15. u. 17.02 Hamburg und Duisburg


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Beitrag Mo 11. Feb 2019, 09:14

15. u. 17.02 Hamburg und Duisburg

Preussen gehen auf Crocodiles- und Fuchsjagd ++

Harzer Falken, Black Dragons und Herner EV, diese Teams konnten gegen unsere Preussen in den letzten Begegnungen nicht bestehen und somit sind die anvisierten 9 Punkte zurecht auf dem Konto unserer Jungs verbucht.

Jetzt heißt es ganz klar die Falken in der Tabelle hinter sich zu lassen, doch dafür müssen die nächsten Siege eingefahren werden.
Also geht die Aufholjagd weiter, die nächsten Gegner sind die Crocodiles Hamburg vor heimischer Kulisse und die Füchse Duisburg in den KENSTON Arena.

ECC Preussen Berlin e.V.

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Beitrag Di 12. Feb 2019, 10:55

Re: 15. u. 17.02 Hamburg und Duisburg

Preussen Berlin – Crocodiles Hamburg
15.02.2019
19:30 Uhr
Eissporthalle Charlottenburg

Die Gäste reisen mit schwerem Gepäck in die Bundeshauptstadt. Sieben Niederlagen in Folge passen zur wirtschaftlichen Situation des Vereins von der Alster.

Ganz anders stellt sich die Situation für die Charlottenburger dar. Nachdem der Präsident die finanzielle Potenz des Vereins als beruhigend bezeichnet hat und als Zielvorgabe bis zum Saisonende noch neun Punkte ausgegeben hat, konnte ihm die Mannschaft von Trainer Uli Egen diesen Wunsch mal gleich mit drei Siegen in Folge erfüllen. Soll erfüllt, jetzt kommt die Kür oder wie man in Hamburg sagt die Flut.

„Hein duck dich es rumpelt“ Darauf genehmigt sich Eddy erst mal einen Piwo“.

Ja, Preussen kann mit breiter Brust in dieses Spiel gehen. Auch wenn Felix Braun, Hannes Ulitschka und Marvin Krüger immer noch verletzungsbedingt fehlen, kann Uli Egen drei Reihen auf`s Eis bringen. Auch seine Nibelungentreue zu Torwart Erik Reukauf trägt langsam Früchte. Er strahlt inzwischen Ruhe und Sicherheit aus und wird auch am Freitag seinen Teil für ein weiteres Erfolgserlebnis beitragen.
Zweifel sind verboten. Der Februar 2019 ist für die Preussenfans zum Genießen da und das haben sie sich wahrlich verdient.

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Beitrag Do 14. Feb 2019, 07:26

Re: 15. u. 17.02 Hamburg und Duisburg

Holt Euch Euer Autogramm ++

an dieser Stelle wünschen wir allen verliebten, ob frisch oder schon lang liiert, einen wunderschönen Valentinstag.

Wer jedoch nicht nur Blumen haben möchte, der kann sich zum nächsten Heimspiel, am 15.02.2019, ein Autogramm von unserer #69 Hannes Ulitschka sichern. Wie schon Felix Braun, wird Hannes alles signieren, was ihr ihm vorlegt.

Also, hol dir dein Autogramm, zum Spiel gegen die Crodiles Hamburg, am 15.2.2019, ab 18.30 Uhr, in der Eissporthalle Charlottenburg.

ECC Preussen Berlin e.V.

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Beitrag Fr 15. Feb 2019, 08:29

Re: 15. u. 17.02 Hamburg und Duisburg

Sonntag Berlin


Der neue Cheftrainer Dirk Schmitz hat mit seiner Mannschaft gleich einen schweren Brocken vor der Brust.

Am Sonntag kommt es dann zu Hause in der KENSTON-Arena zum Duell gegen die Preussen aus Berlin. Das Team, das von Trainer Uli Egen trainiert wird ist zwar aktuell das Schlusslicht der Oberliga-Nord, sie konnten aber in den letzten Spielen auf sich aufmerksam machen und gewannen die vergangenen drei Partien. Da sie momentan nur zwei Punkte Rückstand auf den vorletzten Tabellenplatz, den EC Harzer Falken haben, habe sie noch alle Chancen einen Platz nach oben zu rücken. Topscorer im Team der Berliner, ist der Kontingentspieler Kyle Piwowarczyk mit 52 Punkten.

Dem neuen Trainer Dirk Schmitz stehen bis auf Andre Huebscher alle Spieler zur Verfügung.

Marco Clemens wird dagegen das Trikot der Füchse nicht mehr anziehen dürfen. Sportdirektor Lance Nethery: „Wir brauchen jetzt nur noch Jungs, die an einem Strang ziehen und ihr eigenes Ego zu Hause lassen. Das Gefühl hatte ich bei Marco nicht, darum ist es besser wenn er zu Hause bleibt.“

Sonntag ist das erste Bully in der KENSTON-Arena um 18:30 Uhr.

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Beitrag Fr 15. Feb 2019, 12:59

Re: 15. u. 17.02 Hamburg und Duisburg

Gegen den Letzten und den Ersten

Auswärts gegen Preussen Berlin und Sonntag gegen die Tilburg Trappers.

Unterschiedlicher könnten die Gegner dieses Wochenendes für die Crocodiles kaum sein, zumindest wenn man den Tabellenstand ansieht.
Heute geht es auswärts gegen die Preussen Berlin, am Sonntag empfangen wir in Hamburg die Tilburg Trappers.

Aber Vorsicht:, auch wenn beim Tabellenletzten nur 16 Punkte auf dem Konto stehen und 249 Gegentreffer, die Berliner befinden sich gerade auf einem Höhenflug. Drei Siege wurden zuletzt eingefahren, gegen die Harzer Falken, gegen Erfurt und auswärts gegen Herne. Wenn Berlins Trainer Uli Egen 3 Reihen zur Verfügung hat, müssen die Crocodiles konsequent ihr Spiel spielen und wieder Tore schießen, um zu gewinnen. Gerade daran haperte es zuletzt. Guter Rückhalt im Tor wird wieder Kai Kristian sein, unterstützt von Backup Carlos Wanecke. Das Spiel beginnt um 19.30 Uhr in der Eissporthalle Charlottenburg, Glockenturmstraße.

Der Tabellenführer aus Tilburg hat als einziges Team der Oberliga Nord schon 100 Punkte erreicht, bei 217 geschossenen Toren. Auch die Heimniederlage gegen die Crocodiles ( 2-5 am 13. Januar ) wird für die Trappers starke Motivation sein, um den Hamburgern alles abzuverlangen. Das wird ein ganz schweres Spiel. Aufmerksamkeit, Dynamik und Disziplin können am Sonntag die Schlüssel zum Erfolg für die Hamburger sein. Trainer Jacek Plachta kann jedenfalls auf eine entschlossene Mannschaft bauen. Und mit den Fans im Rücken kann alles klappen! Das Spiel beginnt, wie sonntags gewohnt, um 16.00 Uhr.

Nach dem Match gibt es für die Spieler und Verantwortlichen der Tilburg Trappers noch ein kleines „Dankeschön“, für die großartige Unterstützung der Crocodiles in schwerer Stunde: Der stellv. Vorsitzende des Förderverein Oberliga, Bernhard Schwanebeck,

stiftet der Mannschaft ein knuspriges Spanferkel, das in den Katakomben der Farmsener Eishalle verzehrt werden wird. „Duizend keer bedankt“ liebe Freunde !

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Beitrag Sa 16. Feb 2019, 10:02

Re: 15. u. 17.02 Hamburg und Duisburg

ECC Preussen Berlin schoss erstes und letztes Tor – unterlag aber trotzdem
Crocodiles Hamburg beenden Niederlagenserie in Berlin


​Der gerade wieder aufstrebende ECC Preussen Berlin unterlag am Freitag im Heimspiel den Crocodiles Hamburg mit 4:5 (1:2, 2:3, 1:0). In der Partie vor 245 Zuschauern gingen zwar die Hausherren in Führung, aber die Gäste drehten das Spiel und setzten sich am Ende durch.

Die guten Partien zuletzt mit den drei Siegen machten dann doch wieder Appetit auf die schwarze Hartgummischeibe und dementsprechend herrschte gute Stimmung auf den Rängen. Und so lange mussten die Berliner Fans auch gar nicht warten, bis der Puck zum ersten Mal im Netz der Crocodiles Hamburg zappelte, einmal mehr traf Kyle Piwowarczyk auf Vorlage von Ludwig Wild und Tyler Brower zum 1:0. Aber nur wenig später der Doppelschock: Erst bekam Quirin Stocker einen Puck unglücklich ans Knie und musste raus – dann traf Dominik Lascheit in Überzahl zum 1:1, weil Can Matthäs wegen Spielverzögerung auf der Strafbank saß. In der 18. Spielminute drehten die Crocodiles das Spiel durch den 2:1-Treffer von Gianluca Balla und der ließ auch gleich das 3:1 nach 54 Sekunden im zweiten Drittel folgen. Sein Kollege Lascheit machte in der 27. Minute weiter, schraubte das Ergebnis auf 4:1 hoch und dann war es aber eine schöne Einzelaktion von Marvin Krüger, die die Preussen wieder mit dem 2:4 ins Spiel bringt.

Turbulent ging es weiter in einer torreichen Partie, denn Jakub Rumpel ließ es krachen und schon stand es nur noch 3:4 aus Sicht der Gastgeber, zuvor wurde ein klares Foul eines Hamburger Spielers nicht geahndet und so bestrafte das eben der Rumpel. Mitten in die Berliner Drangperiode hinein gelang aber den Gästen doch nun wieder die 5:3-Führung durch Bölke und so hatten sich alle Beteiligten eine Pause verdient. Unter dem Jubel der Berliner Fans an der „Glocke“ kämpften sich die Preussen ins letzte Drittel und abermals Jakub Rumpel schoss in der 46. Minute das 4:5 – ab jetzt begann das große Anrennen der Hausherren mit dem Ausgleich als Ziel, aber nach etlichen kleinen und einer sehr großen Chance für den ECC konnten die Crocodiles aus Hamburg den Auswärtssieg bejubeln in einem Spiel mit wenigen Strafminuten (Berlin 4, Hamburg 2).

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Beitrag Sa 16. Feb 2019, 10:05

Re: 15. u. 17.02 Hamburg und Duisburg

4:5 – Siegesserie von Preussen Berlin gerissen: Crocodiles entführen Punkte aus Berlin


Berlin. (WL) Obwohl die Berliner Preussen wieder auf ihre verletzten Spieler Marvin Krüger und Felix Braun zurückgreifen und mit 17+2 Spielern antreten konnten, reichte es nicht zum Sieg gegen die Crocodiles aus Hamburg, die ihrerseits nur 13+2 Spieler in ihren Reihen hatten.

In der Schlussphase versuchten sie alles und konnten aufgrund einer Hamburger Strafe und eines sechsten Feldspielers (Empty Net) die letzten anderthalb Minuten mächtig Druck machen- doch der Puck wollte einfach nicht ins Tor. Eines konnte man den Charlottenburger Jungs sicher nicht vorwerfen- sie haben von der ersten Sekunde an gekämpft und versucht dagegen zu halten. Es war deutlich zu merken, dass die Berliner mit drei Reihen ganz anders mithalten und auftreten können, genau wie es Uli Egen immer gesagt hat. Das honorierten auch die fachkundigen Zuschauer im Rund der Heimspielstätte in der Glockenturmstrasse.

Diesmal gab es vor dem Spiel für jeden der Zuschauer ein Autogramm vom verletzten Hannes Ulitschka.

Durch die Siegesserie und der aufsteigenden Form wollten immerhin 248 zusätzliche Zuschauer das Heimspiel gegen die Crocodiles aus Hamburg sehen. Es ist ein anteigendes Zuschauerinteresse zu bemerken. Die Formel ist ganz einfach: Kommen Siege-kommen auch mehr Zuschauer.

Vorbericht:
Nach zwei Heimsiegen in Folge (gegen Harzer Falken und Erfurt) und dem klaren Auswärtssieg nach der „Rumpel-Gala“ am letzten Sonntag in Herne empfing der Tabellenletzte Preussen Berlin am heutigen Freitag Abend in der Eissporthalle Charlottenburg den Tabellensiebten Crocodiles Hamburg.
Es war der dritte Sieg in Folge mit 3 Reihen auf dem Eis, und vor dem Spiel waren es nur noch zwei Punkte Rückstand auf Platz 12.

Die Charlottenburger haben an diesen Gegner keine besonders guten Erinnerungen, denn von den bisher vierzehn ausgetragenen Partien konnten sie erst viermal das Eis als Sieger verlassen. Beim letzten Spiel am 11. Januar 2019 gab es eine 0:8 Niederlage in Hamburg.

Aktuelle Situation
Bei einem Sieg im heutigen Heimspiel hätten die Preussen an den Harzer Falken, die heute ihren spielfreien Tag hatten, vorbeiziehen können. Diese Chance haben sie knapp verpasst.
Die Charlottenburger sind somit trotz der Aufholjagd weiterhin Inhaber der roten Laterne der Oberliga Nord, aber es trennen sie nur noch zwei Punkte zum 12. Platz.
Das geänderte Saisonziel „ neun Punkte zu holen“ hatte der Berliner Oberligist bereits nach drei Spielen erreicht! Die nächsten Chancen doch noch die rote Laterne an die Harzer Falken abzugeben haben die Berliner bereits am kommenden Sonntag in Duisburg (wo ja die Harzer Falken gewannen), bevor am darauffolgenden Mittwoch die Nachholpartie beim unangefochtenen Tabellenführer in Tilburg stattfindet und dann das Heimspiel gegen die Saale Bulls aus Halle folgt.
Einen Wehrmutstropfen musste Uli Egen verkraften, denn mit Stocker verletzte sich ein Spieler erneut an seinem operierten Knie und humpelte unter Schmerzen vom Eis.

Bei nunmehr fünf Siegen aus 41 Spielen kamen bisher zu den 21 Heimspielen durchschnittlich 185 zusätzlich zahlende Zuschauer – Tendenz steigend.

Statistik:

ECC Preussen Berlin – Crocodiles Hamburg 4:5 (1:1/2:3/1:0)

Tore:
1:0 08:38 Ludwig Wild
1:1 13:10 Dominik Lascheit
1:2 17:28 Gianluca Balla
1:3 20:54 Gianluca Balla
1:4 23:26 Dominik Lascheit
2:4 26:46 Marvin Krüger
3:4 32:39 Kyle Piwowarczyk
3:5 35:11 Brian Bölke
4:5 45:32 Jakub Rumpel

Strafminuten: ECC Preussen Berlin 6 – Crocodiles Hamburg 4

Zuschauer: 248

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Beitrag So 17. Feb 2019, 20:46

Re: 15. u. 17.02 Hamburg und Duisburg

Füchse Duisburg - Preussen Berlin 10:2 (2:1,5:1,3:0)

1:0 05:44 Ricco Ratajczyk
2:0 07:15 Leon Judt M
2:1 13:52 Tyler Brower
3:1 21:35 Lasse Uusivirta
4:1 22:29 David Cespiva
5:1 26:23 Michael Fomin
5:2 26:42 Jakub Rumpel
6:2 33:52 Michael Fomin
7:2 36:30 Michael Fomin
8:2 49:53 Lasse Uusivirta
9:2 51:40 Sam Verelst
10:2 52:58 Steven Deeg

Füchse Duisburg
8 Strafminuten

ECC Preussen Berlin
18 Strafminuten

Zuschauer: 781

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Beitrag Mo 18. Feb 2019, 09:01

Re: 15. u. 17.02 Hamburg und Duisburg

Füchse in der Spur: Erst Derbysieg, nun zweistellig gegen Berlin10:2-Erfolg gegen die Preussen


​Derbysieg am Westbahnhof – und dann noch ein zweistelliger Heimerfolg oben drauf. Der Einstand von Trainer Dirk Schmitz als Chefcoach des Oberligisten EV Duisburg – zusammen mit Fabian Schwarze als Co-Trainer, der das Team bereits in Hannover als Interimstrainer gecoacht hatte – hätte besser nicht ausfallen können. Am Sonntag konnten sich die Füchse über einen verdienten 10:2 (2:1, 5:1, 3:0)-Erfolg gegen den ECC Preussen Berlin freuen.

Freilich kamen die Charlottenburger nicht nur als Schlusslicht an die Wedau, sondern auch noch arg dezimiert. „Mir haben verletzungsbedingt schon wieder acht Spieler gefehlt“, seufzte Preussen-Coach und Ex-EVD-Mann Uli Egen. Die Berliner wehrten sich nach Kräften, standen aber gegen spielfreudige Füchse auf völlig verlorenem Posten. „Ich mache meiner Mannschaft überhaupt keinen Vorwurf“, sagte Egen. „Wir können angesichts der vielen Ausfälle aktuell kaum noch trainieren.“

Dirk Schmitz, an sich für die U17-Bundesliga-Mannschaft der Jungfüchse und das U9-Regionalliga-Team zuständig, strahlte: „Wir haben bereits am Freitag ein sehr gutes Spiel gemacht“, so der neue Füchse-Dompteur. „Uns war klar, dass Berlin nach den Erfolgen der letzten Zeit mit breiter Brust nach Duisburg kommen würde. Im ersten Drittel haben wir uns dann noch schwer getan. Aber ab dem zweiten Drittel haben wir einfach ein gutes Spiel gemacht. Wenn wir jetzt noch die Kleinigkeiten abstellen, die zu Gegentoren führen, sind wir auf einem sehr guten Weg. Wir schenken teilweise zu einfach die Gegentore her. Aber wir haben in dieser Woche die Gelegenheit, an diesen Dingen zu arbeiten.“

Ganz offenbar haben Schmitz und Schwarze – Letzterer ist zudem für die U15- und U13-Jungfüchse zuständig – die Motivationsspritze ausgepackt. Bei Michael Fomin hat sie besonders gut gewirkt. Der junge Mann durfte sich über seinen ersten Hattrick freuen – alle drei Tore des Jungspunds hatte übrigens Sam Verelst aufgelegt. Mit diesem Flow kann der EVD das Heimrecht für die Pre-Play-offs schaffen.

Tore: 1:0 (5:44) Ratajczyk (Tramm, Alexander Eckl), 2:0 (7:15) Judt (Fomin, Uusivirta), 2:1 (13:52) Brower (Ludwig, Dörner/5-4), 3:1 (21:35) Uusivirta (Hofland, Deeg/5-4), 4:1 (22:29) Cespiva (Fomin, Verelst), 5:1 (26:23) Fomin (Verelst, Hofland), 5:2 (26:42) Rumpel (Wild, Dörner), 6:2 (33:52) Fomin (Verelst, Hofland), 7:2 (36:30) Fomin (Verelst, Ratajczyk/5-4), 8:2 (49:53) Uusivirta (Hofland, Deeg/5-3), 9:2 (51:40) Verelst (Cespiva, Tramm/5-4), 10:2 (52:58) Deeg (Pisarik, Uusivirta). Strafen: Duisburg 6 + 10 (Staudt), Berlin 18. Zuschauer: 781.

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Beitrag Mo 18. Feb 2019, 10:50

Re: 15. u. 17.02 Hamburg und Duisburg

EV Duisburg gewinnt auch zweites Spiel unter Trainer Schmitz

Hermann Kewitz


Duisburg. Nach dem Derbysieg in Essen setzt sich der Oberligist gegen Schlusslicht Berlin durch. Am Ende wird es gegen das Egen-Team sogar zweistellig.

Sauber, Dirk Schmitz! Der neue Besen fegte beim Eishockey-Oberligisten Füchse Duisburg die Sorgen aus der Halle. Der Trainer, als Ersatz für Reemt Pyka seit Dienstag im Amt, brachte mit einem Sechs-Punkte-Wochenende das Team in die Spur. Nach dem 5:3-Derbysieg vom Freitag bei den Moskitos Essen legte der Fuchs am Sonntag planmäßig nach. Die Hausherren gewannen von 781 Zuschauern ihr Heimspiel gegen Schlusslicht Preussen Berlin mit 10:2 (2:1, 5:1, 3:0). Anders als am Freitag am Westbahnhof waren die Zähler gegen das personell dezimierte Team von Uli Egen seit Wochen fest eingeplant.

Dennoch: Auch Leichtes will erst einmal getan werden. Pflichtschuldigkeit lohnte: Weil Leipzig im Derby gegen Halle verlor, rückten die Füchse auf Platz neun auf. Der Rang reicht fürs erste Heimrecht in den Pre-Play-offs. Über diesen Vorteil will Schmitz dann auch die erste Runde in den Play-offs erreichen.


Der Coach holte das Team mit einem vorsichtigen Dreh an den Stellschrauben aus dem Loch. Nach sieben Niederlagen in Folge stellte sich die Mannschaft kompakt und konzentriert vor. In Essen war das leichter, weil der Gegner mehr forderte. Gegen Berlin war die Herausforderung schon größer. Der Gast, begleitet von acht Fans, einer Trommel und einem Banner, das lebenslange Liebe schwor, musste schnell einsehen: Das wird heute nix beim Fuchs. Nach gut sieben Minuten führten die Hausherren durch Ricco Ratajczyk und Leon Judt mit 2:0.

Die weit gereiste Kleinst-Fankurve durfte sich noch über den Treffer zum 1:2 von Tyler Brower in Überzahl freuen. Gleich zu Beginn des Mitteldrittels band der EVD den Sack so fest zu, dass nicht einmal einer der Ehrlich-Brothers noch entkommen wäre: Lasse Uusivirta, David Cespiva und Michael Fomin sorgten für eine 5:1-Führung. Der Rest war Schlittschuhlaufen und gelegentliches Scheibenschießen. Dass die Füchse die Nachricht vom Sieg über Berlin zweistellig an die Anzeigentafel nagelten, passt dem Trainer sicher in den Plan. Dirk Schmitz setzt auf positive Gefühle als Mittel gegen die frühere Winterdepression. Die Fans hatten jedenfalls mehr als nur ein bisschen Spaß. Die acht aus Berlin mal ausdrücklich ausgenommen.

Tore: 1:0 (5:44) Ratajczyk (Tramm, Eckl), 2:0 (7:15) Judt (Fomin), 2:1 (13:52) Brower (Matthäs, Dörner/5-4), 3:1 (21:35) Uusivirta (Hofland, Deeg/5-4), 4:1 (22:29) Cespiva (Fomin). 5:1 (26:23) Fomin (Verelst, Hofland), 5:2 (26:42) Rumpel (Dörner, Wild), 6:2 (33:52) Fomin (Verelst, Hofland), 7:2 (36:30) Fomin (Verelst, Tramm/5-4), 8:2 (49:53) Uusivirta (Hofland, Pisarik/5-3), 9:2 (51:40) Verelst (Cespiva, Tramm/5-4), 10:2 (52:58) Deeg (Pisarik, Uusivirta). Strafen: Duisburg 8, Berlin 18. Zuschauer: 781.

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