25.02.2018 Auf zur Drachenjagd


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Beitrag Mi 21. Feb 2018, 19:32

25.02.2018 Auf zur Drachenjagd

ECC Preussen vs. TecArt Black Dragons
Sonntag 25.02.2018 16:00 Uhr
Eissporthalle am Glockenturm

Am Sonntag wird es dann mystisch an der Glocke. Mit den Black Dragons kommt ein Gegner an die Glocke, der in aller Regelmäßigkeit feuerspeiend Brathähnchen aus unseren Adlern gemacht hat. Allerdings warten die Thüringer auch schon etwas länger auf einen Dreipunkterfolg. Und damit das auch so bleibt, dafür möchten El Capitano und seine Jungs im vorletzten Heimspiel der Saison sorgen. Auch hier wird es mal Zeit, den Bock gegen die Thüringer umzustoßen. Bekanntermaßen machen die Thüringer Fans zu ihrem letzten Auswärtsspiel in Braunlage ordentlich Dampf, dann sollten wir doch so nett sein und dem Erfurter Team Dampf machen, damit die Punkte an der Glocke bleiben. Ganz so einfach wird das natürlich nicht werden und so brauchen unsere Jungs am Sonntag wieder die Unterstützung unserer klasse Fans, die in letzter Zeit öfters bewiesen, dass sie einfach mal richtig Hammer sind, dafür nochmals Danke, Danke, Danke!!!

Alle zusammen können wir es schaffen, ein erfolgreiches Sportwochenende zu feiern. In diesem Sinne sehen wir uns alle frisch und munter am Sonntag in der Halle.

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Beitrag So 25. Feb 2018, 18:40

Re: 25.02.2018 Auf zur Drachenjagd

ECC Preussen Berlin - TecArt Black Dragons
7:5 (1:3 0:1 6:1)



0:1 (02:19) Michel Maaßen (Carsten Gosdeck, Oliver Kämmerer)

1:1 (11:05) Lukas Stettmer (Julian van Lijden)

1:2 (15:39) Paul Klein (Robin Sochan, Marcel Weise)

1:3 (17:50) Carsten Gosdeck (Paul Klein, Marcel Weise) 5-4

1:4 (23:26) Michel Maaßen (Sebastian Hofmann)

1:5 (40:16) Carsten Gosdeck (Oliver Kämmerer, Michel Maaßen)

2:5 (43:58) Josh Rabbani (Maximilian Janke, Justin Ludwig)

3:5 (47:32) Quirin Stocker (Josh Rabbani, Chris Lijdsman) 5-4

4:5 (50:44) Quirin Stocker (Marvin Krüger, Can Matthäs)

5:5 (52:53) Lukas Ogorzelec (Can Matthäs)

6:5 (54:41) Josh Rabbani (Can Matthäs, Chris Lijdsman) 5-4

7:5 (59:56) Julian van Lijden (Felix Braun)


Strafminuten: ECC Preussen Berlin 18 - TecArt Black Dragons 4

Zuschauer: 135

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Beitrag So 25. Feb 2018, 19:27

Re: 25.02.2018 Auf zur Drachenjagd

Warum fällt mir das gerade ein?

https://www.youtube.com/watch?v=0zk-k7m3sSg

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Beitrag So 25. Feb 2018, 19:35

Re: 25.02.2018 Auf zur Drachenjagd

TecArt Black Dragons Erfurt:

Nach einem desolaten letzten Drittel müssen sich die TecArt Black Dragons gegen den ECC Preussen mit 5:7 (3:1, 1:0, 1:6) geschlagen geben. Trotz einer 5:1 Führung mussten sich die Erfurter am Ende, angesichts des Comeback der Berliner, verdient geschlagen geben.

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Beitrag Mo 26. Feb 2018, 08:13

Re: 25.02.2018 Auf zur Drachenjagd

Irres Spiel in Berlin: Aus 1:5 machen die Preussen einen 7:5 Sieg!


Berlin. (WL) 12 Tore in Berlin: Beim 7:5 Sieg drehen die Berliner Preussen ein irres Spiel gegen Angstgegner Erfurt nach einem 1:5 Rückstand im letzten Drittel

Nach der klaren Niederlage in Hamburg (2:8) und dem Sieg in Braunlage (3:2 n.V.) empfing der Tabellenfünfte der Qualifikationsrunde ECC Preussen Berlin im für die Berliner bedeutungslosen vorletzten Heimspiel (Platz fünf ist sicher) der Saison am Sonntag Nachmittag in der Eissporthalle Charlottenburg den Tabellendritten TecArt Black Dragons.

Auch wenn der Playoff-Platz schon lange an Herne vergeben ist wollten die Dragons wenigstens noch Platz zwei erreichen und hatten daher nichts zu verschenken. Ein Sieg musste also her. Danach sah es auch bis zur 42. Spielminute aus, denn sie führten in Berlin bei den Preussen klar und deutlich 5:1. Doch dann kam alles anders. Sie wurden vom ECC innerhalb von nur sechs Minuten fast ohne Gegenwehr aus der Halle gefegt. Dieses Spiel bleibt den Preussen Fans und vor allem den Gästen aus Erfurt bestimmt noch lange in Erinnerung.

Die Gesamtstatistik vor dem Spiel fiel ganz klar zugunsten der Gäste aus, denn von den bisher 24 ausgetragenen Begegnungen konnten sie 21 Mal als Sieger das Eis verlassen. Auch diesmal sahen sie zweiundvierzig Minuten lang wie der sichere Sieger aus.

Der ECC Preussen Berlin gewann die Partie gegen die Dragons vor über 100 stimmungsvollen Zuschauern 7:5 und behielt drei Punkte in Berlin.

Fazit:
Nach dem 1:5 im letzten Drittel sangen die Berliner Fans
„ Preussen geben niemals auf… “ und das setzten die Berliner zum Erstaunen aller in der Halle dann auch couragiert in die Tat um. Die Tore fielen fast im Minutentakt und die Gäste aus Erfurt wussten gar nicht wie ihnen geschah, denn der sichere Sieg war plötzlich weg.
Durch den zeitgleichen Sieg der Crocodiles Hamburg gegen die Rostock Piranhas ist für die Dragons Platz zwei in Gefahr, denn sie liegen jetzt bei einem Spiel weniger vier Punkte hinter den Hanseaten.

Eishockey Magazin

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Beitrag Mo 26. Feb 2018, 08:28

Re: 25.02.2018 Auf zur Drachenjagd

Was ein Eishockeysonntag. Erst der Burner mit unserem DEB Team und dann dieses unglaubliche Ding unserer Preussen. Nach einiger Abstinenz heißt es :
Marcys Sicht der Dinge...
ECC Preussen - TecArt Black Dragons 7:5 (1:3/0:1/6:1)

So....Ich glaube immer noch, Ich habe das alles heute nur geträumt. Erst glotzt man dieses krass geile Spiel des DEB Teams gegen den Ivan, wo das Herz arg in Anspruch genommen wird, um dann Nachmittags erneut leiden zu müssen. Jeder, der nach dem Spiel der Preussen heute die Halle verließ, der rieb sich nicht nur die Augen, sondern Dauerkneifen war angesagt. Was zum Henker war da gerade abgegangen in der Halle ? Nach 41min war das Ding doch gelutscht, aber sowas von. 1:5 hinten und das auch verdient, dann 19min Preussendauerfeuer und ein ganz übler Orkan, der da über die Thüringer hinwegfegte. Fangen wir mal vorne an, gehört sich ja schließlich so. Die Preussen versuchen es vom Anbully weg. Die wollten, das war zu sehen. 3.min kalte Dusche Nummer eins ...Erfurt mit dem ersten verheissungsvollen Angriff....braver Begleitschutz...0:1. Hm... Anschließend die Preussen um Linie bemüht, soieht aber alles noch recht chaotisch und es fehlte das letzte Quentchen. Dann aber doch das 1:1 durch Stetti. schön gemacht, schaut er sich den sterbenden Schwan aus und netzt einen Abpraller ein. Weiter die Preussen im Vorwärtsgang. Da liegt doch das 2:1 in der Luft. Ihr kennt ja die alte Weisheit...wenn Du se vorne nicht machst...Und so kommt es. Erfurt schaut sich das ne Weile an und Kontert dann eiskalt. 1:2...Anschließend ging bei den Preussen für lange Zeit der Faden komplett verloren. Erfurt mit einem klasse PP-Tor und es steht 1:3. Erste Drittel waren se zumindest noch bemüht und hatten Chancen, was dann aber im 2.Drittel ablief...Horror. Schweigen wir einfach drüber ^^ Erfurt klar dominierend und mit dem 1:4. Obwohl....eine Szene muss man dann doch erwähnen. Reukauf im Kasten der Gäste macht sich mal so richtig zum Klops. Brauni rauscht locker 1,5m von ihm entfernt an diesen vorbei und was macht der Klops ? Der sterbende Schwan von Erfurt. Geile Showeinlage...Hollywood reif...Respekt Jut...wenn der Felix da mit Vollspeed an einem vorbei rauscht, kann das einen schon mal auch in ein paar Metern Entfernung umhauhen Nach der Pausensirene diskutiert er dann auch noch mit den Refs über seine Aktion...Die jedenfalls waren nicht beeindruckt. Zurück zum Spiel ...Man hatte nicht das Gefühl, das da heute noch irgendwie Geschichte geschrieben wird...unsere eigene. Rein ins letzte Drittel...16sec gespielt 1:5. Leute, das ging sowas von einfach...Kopfschüttel. Da musste man heute schon schlimmstes befürchten. Ich jedenfalls rechnete jetzt mit ner deftigen Klatsche. Was auch immer dann passierte...keine Ahnung. Anschnallen ...aus dem Nichts entwickelte sich ein Preussenorkan, der seinesgleichen suchte. Zunächst einmal verkürzt Josh, indem er einen Abpraller einnetzte. Jut...Kosmetik dachte Ich. DENKSTE, das war der Startschuss eines gaaanz irren Drittels. Urplötzlich nahm der Orkan aber sowas von Fahrt auf. Die Gäste aus Erfurt wurden schlichtweg hinweg gefegt. Eine Angriffswelle jagt die nächste. Augen reiben. Die Jungs nun wie aufgezogen, die brannten aber mal so richtig. Die Körpersprache nun sehr eindeutig. Erfurt fand nicht mehr statt und lief nur noch hinterher. Krüger schnappt sich die Scheibe, setzt sich energisch gegen 3 Erfurter durch, um dann sehenswert Quirin in Szene zu setzen. Rumms...3:5. Und Ich glaube, jetzt glaubte jeder zumindest an einen Punkt, denn die Preussen wie ausgewechselt. Das war Dampf ohne Ende , kein Nachlassen, weiter ging es. Alter Falter....Quirin nun auf den Geschmack gekommen trifft kurz darauf auch noch zum 4:5. Leute...135 Zuschauer und doch ging in der Halle jetzt die Post ab. Was zum Henker passiert da gerade auf dem Eis ? Spielen da die Preussen ????? Keine Zeit zum Nachdenken. Weiter....ein Megaorkan tobt durch die Halle. Die Preussen wollten unbedingt, sie bissen und drückten ohne Ende. Wahnsinn, was für eine Moral, was für eine Einstellung. 7min noch auf der Uhr und Lollek schickt sich an, die Halle endgültig in ein Tollhaus zu verwandeln. Lukas schaut sich den sterbenden Schwan aus und rein in´s Glück. Ich bin völlig geplättet. Und die Jungs wollten echt noch mehr. Von wegen, wir haben den Ausgleich und gut ist...neneeeeee.....Der Wille war bis unters Hallendach zu spüren. Weiter fegte der Preussenorkan über die Thüringer. 5min noch auf der Uhr...Josh wird bedient und Bäääääm....6:5....Spiel gedreht und das in einer Art und Weise...Krasse Scheisse. Erfurt versucht es nochmal....den sterbenden Schwan raus.....erst hat Brauni die Chance...zielt klar daneben. Dann aber kommt Julian an den Puck und macht 4sec vor Ende den Sack zu. Ok...nochmal Blick auf die Anzeigentafel....stimmt...da steht echt 7:5....Was für ein Auftritt in den letzten 19min. Nach 1:5 derart zurück zu kommen und zu fighten. Boah....was ne geile Scheiße. Der Rest ist dann nur noch Jubel. Ich danke den Jungs für diesen geilen Eishockeyabend. Die ersten 41min können se sich aber in Zukunft sparen. Völlig geflasht bin ich dann wieder gen Osten ^^
Euch allen wünsche Ich einen schönen Rest-Sonntag und einen guten Start in die neue Woche. Gute Besserung an alle Kranken und Respekt an Oli , der selbst beim 1:5 da oben Vollgas gab Übrigens...für Olafr kam ab der 25.min Lücke beim Stand von 1:4. Sehr solide Vorstellung von ihm, das sah gut aus.

Euer Marcy

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Beitrag Mo 26. Feb 2018, 08:37

Re: 25.02.2018 Auf zur Drachenjagd

Preussen siegen nach 1:5 Rückstand gegen Erfurt

ECC Preussen vs. TecArt Black Dragons 7:5 (1:3/0:1/6:1

In den frühen Morgenstunden sorgten die Eishockeycracks des DEB für ein kleines Wunder, indem Sie völlig unerwartet die Silbermedaille bei den olympischen Spielen in Südkorea errangen. Mega knapp schrammte man an einer Sensation vorbei und musste sich nach einem saustarken Auftritt erst in der OT den Russen geschlagen geben. Ganz
Eishockeydeutschland war und ist wohl vom Auftritt des DEB Teams geflasht. Scheinbar hatten auch die Preussen das Spiel geschaut und waren komplett geflasht, anders ist der Auftritt in den ersten 41min im heutigen Spiel gegen die Thüringer nicht zu erklären. Die Preussen starteten eigentlich ganz gut, versuchten den Gast aus Thüringen unter Druck zu setzen. Das gelang nur bedingt, denn, was die Thüringer im ersten Drittel an Effektivität auf´s Eis legten...nicht schlecht.
In der 3.min kommt es zur ersten wirklichen Chance der Gäste und siehe da, die sitzt gleich. Von einer schlafenden Abwehr begleitet hat Maaßen wenig Mühe zum 0:1 einzunetzen. Es dauerte etwas, bis die Preussen wieder zurück in die Spur fanden. Zählbares dann erst in Minute 12. Nachdem er kurz zuvor eine großartige Chance liegenließ, nutzte Stettmer gleich darauf seine nächste zum 1:1. Weiter ging es mit Chancen der Preussen, aber selbst die dicksten Dinger wollten nicht rein. Anders die Gäste. In der 16.min die Gäste mit der kalten Dusche. Konter der Erfurter und das spielen sie richtig gut aus. Klein bugsierte dann am Ende die Scheibe durch die Schoner von Olafr. Kommt noch schlimmer. Erfurt mit seinem ersten Powerplay und das nutzen sie gleich mal. Der Puck läuft gut, der Pass kommt zu Gosdeck und der hämmert die Scheibe humorlos in die Maschen. Mit dieser nicht unverdienten Gästeführung ging es in die erste Pause.
Das Mitteldrittel ist schnell erzählt. Die Preussen fanden schlichtweg nicht statt und auch keinen Zugriff auf die Partie. Die Thüringer spielten das hier ganz clever runter und erhöhten völlig verdient auf 1:4. Mit dieser auch in der Höhe absolut verdienten Gästeführung ging es in die letzte Pause. Geht da noch was?
Es dauerte geschlagene 16sec im letzten Drittel, da klingelte es erneut im Preussenkasten. Es konnte einem Angst und Bange werden um die Preussen. Was dann allerdings folgte, geht wohl in die Geschichte des ECC Preussen ein. Noch nie gelang es ihnen einen 4 Tore-Rückstand zu drehen. Zunächst war es Josh, der einen Abpraller von Reukauf in die Maschen jagte, das 2:5. 4min später das erste Powerplay und das können die Preussen. Stocker wird bedient und der verkürzt auf 3:5. Eine Angriffswelle nach der anderen rauschte nun auf die Thüringer zu. Die Gäste wussten gar nicht, wie ihnen geschah. Und noch waren 10min zu spielen. Die Halle nun auch wach. Keine Zeit zum Verschnaufen. 51min…Krüger tankt sich durch, lässt alle stehen, klasse Pass zu Stocker und der sympathische Bayer mit seinem 2.Treffer. Die Halle nun fast ein Tollhaus und das bei leider nur 135 Zuschauern. Weiter geht’s….2min später nimmt das Wunder Formen an…Ogorzelec mit dem verdienten 5:5 Ausgleich. Wahnsinn !!!! Das war es aber auch noch nicht. Die Preussen im Rausch und Erfurt platt. 5min vor dem Ende das 2.Powerplay der Preussen und Josh bringt die Halle endgültig zum Ausrasten. Spiel gedreht. Erfurt geschockt versucht es mit der Herausnahme von Reukauf zugunsten eines 6.Feldspielers. Zunächst verpasste Braun die Entscheidung und zielte daneben, 4sec vor Ende allerdings machte Julian dann endgültig den Sack zu. Konstatierte Gäste und jubelnde Preussen, die wahnsinnige 19min aufs Eis legten und wie ein Tornado über die Thüringer hinwegfegten und ein 1:5 noch drehten. Was für ein Eishockeysonntag.
Am kommenden Freitag geht es dann nach Herne, bevor es dann am nächsten Sonntag zum letzten Saisonspiel gegen die Falken in eigener Halle geht.
Dieses Spiel wird zugleich auch das Abschiedsspiel für Max Janke und Phillipp Grunwald. Beide traten an HC Björn Leonhardt heran und teilten Ihre Entscheidung mit. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Max und Phillipp für ihr Engagement auf dem Eis und vor allem für den ECC. Natürlich wollen wir beide nicht einfach so gehen lassen und so macht sich der Vorstand schon Gedanken, wie man sie auch weiterhin bei den Preussen einbinden kann.
Somit heißt es am kommenden Sonntag, den 4.März 2018, um 16.00 Uhr, ab in die Glocke, um Max und Phillipp ein gebührendes Abschiedsspiel zu ermöglichen.

Presseteam ECCPREUSSEN/ Oberliga

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Beitrag Di 27. Feb 2018, 08:00

Re: 25.02.2018 Auf zur Drachenjagd

Sieg noch aus der Hand gegeben
Spielbericht Sieg noch aus der Hand gegeben

Es gibt so Spiele, da fragt man sich hinterher „Wie ist sowas möglich“. Eines dieser Spiele erlebten die TecArt Black Dragons am Sonntag in Berlin. Auch wenn die Voraussetzungen vor dem Spiel alles andere als gut waren, Coach Belitz musste kurzfristig Schümann und Ulitschka ersetzen, hatten die Erfurter die Partie über 40 Minuten weitestgehend im Griff. Mit 5:1 sprach auch der Spielstand eindeutig zu Gunsten der Gäste, was dann passierte lässt sich schwer in Worte fassen, innerhalb weniger Minuten glichen die Berliner die Partie aus und holten sich am Ende, aufgrund der Comebackqualitäten auch alles andere als unverdient, sogar noch den Sieg.

Zunächst deutete so gar nichts auf eine solch denkwürdige Partie hin, die Erfurter gingen quasi mit ihrer ersten Torchance in Führung. Michel Maaßen hatte Preussen-Goalie Schmidt im Rebound bezwungen. Im weiteren Verlauf des ersten Drittels kamen die Gastgeber zwar besser ins Spiel, aber blieben mit ihren Torchancen zumeist in der Erfurter Defensive hängen. Nicht zuletzt deswegen fiel der Ausgleich in der 12. Minute dann auch einigermaßen überraschend. Nach diesem Treffer übernahmen die Gastgeber dann mehr und mehr die Kontrolle im Spiel und waren das Ein oder Andere Mal nah am Führungstreffer. Mitten hinein in diese Drangphase platze ein perfekter Erfurter Konter den Paul Klein mit dem Treffer zum 1:2 abschloss. Zu diesem Zeitpunkt war die Partie für Topscorer Vazan bereits beendet, dieser hatte sich eine Zerrung zugezogen und konnte nicht mehr mitwirken. Auch für Benni Zech war die Partie vorzeitig beendet, nach einem üblen Bandencheck von van Lijden musste Zech mit Verdacht auf Gehirnerschütterung die Segel streichen. Van Lijden kam mit einer 2+10 Strafe noch glimpflich davon. In diesem Überzahlspiel erzielte Gosdeck den 3. Erfurter Treffer und es ging mit einer 3:1-Führung in die erste Pause.

Auch im Mittelabschnitt trafen die Gäste früh und bauten das Ergebnis auf 4:1 aus, erneut war Michel Maaßen der Torschütze. Im weiteren Verlauf des Mittelabschnitts waren die Erfurter einem weiteren Treffer näher als die Berliner dem Anschlusstreffer. Aber Philipp Lücke, etwa zur Hälfte des Spieles für Schmidt eingewechselt hielt sein Tor sauber.

Im letzten Drittel dauerte es genau 16 Sekunden ehe die Gäste aus Erfurt erneut trafen. Carsten Gosdeck erzielte das 5:1 und damit eine vermeintliche Vorentscheidung. Was dann allerdings passierte, lässt sich kaum in Worte fassen. Während die Gäste aus Erfurt kaum noch einen geregelten Angriff auf das Berliner Eis brachten, spielten sich die Preussen in einen wahren Rausch. Innerhalb von nicht ganz 10 Minuten glichen die Berliner die Partie durch Treffer von Rabbani, Stocker und Ogorzelec zum 5:5 aus. Es sollte aber noch schlimmer für die Erfurter kommen, in einem Überzahlspiel traf erneut Rabbani sogar zur Führung für die Gastgeber. In den letzten Minuten versuchten die Erfurter noch einmal alles um die Partie noch einmal zu ihren Gunsten zu drehen und mussten noch das 5:7 ins verwaiste Erfurter Tor kassieren.

HP Erfurt

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