23.02.2018 Preussen zu Gast bei den Falken


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Beitrag Mi 21. Feb 2018, 19:29

23.02.2018 Preussen zu Gast bei den Falken

EC Harzer Falken vs. ECC Preussen
Freitag 23.02.2018 20:00 Uhr
Eisstadion Braunlage

Am kommenden Freitag geht es für unsere Preussen erst einmal in den Harz. Nach der zuletzt eher durchschnittlichen Leistung in Hamburg ist die sportliche Führung gefragt und wird sich sicher etwas einfallen lassen, um den zuletzt flügellahmen Preussenadler wieder voll flugfähig zu machen. Da werden unter der Woche die Sinne und die Krallen geschärft, um beim Gegner wieder voll zuzupacken in Form von Toren, denn die Ausbeute an Toren war doch zuletzt nicht die Beste. Gerüchten zufolge wurde Miraculix an der Glocke gesichtet und er bereitet einen Trank für die Zielgenauigkeit, denn was unsere Jungs da stellenweise zuletzt liegen ließen, war schon nicht ohne. Die Harzer Falken sind zwar in der Tabelle das Schlusslicht, jedoch können auch die Falken definitiv Eishockey spielen, was sie zuletzt auch eindrucksvoll bewiesen. Eine Leistung, wie zuletzt an der Elbe und es könnte schnell eine Bruchlandung für den Preussenadler werden. Damit sich die Jungs aber auch mentaler Unterstützung erfreuen, werden sie von einem Fanbus aus Berlin begleitet, der sich dann bestimmt lautstark in der Harzburger Straße bemerkbar machen wird. Zeit also, sich für die Niederlage daheim gegen die Falken zu revanchieren.

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Beitrag Fr 23. Feb 2018, 08:00

Re: 23.02.2018 Preussen zu Gast bei den Falken

Vorletztes Heimspiel für die Harzer Falken

Braunlage. (PM Falken) Mit zwei Spielen an diesem Wochenende geht es für die Harzer Falken in die Schlussphase der Saison. Und mit den Spielen am Freitag um 20:00 Uhr im heimischen Wurmbergstadion und am Sonntag in Timmendorf trifft man auf zwei Gegner, die unter normalen Umständen schlagbar.

Doch die Umstände sind alles andere als normal. Denn nicht nur, dass man Thomas Schmid, und damit den punktetechnisch erfolgreichsten Verteidiger, die Chance gewährte, die Saison bei den Dresdner Eislöwen in der DEL2 abzuschließen. Auch die Wutrede von Trainer Bernd Wohlmann ging nicht nur viral quer durch die Republik, sondern war natürlich auch teamintern Gesprächsthema.

Nun hatte man bei Thomas Schmid zum einen keine Möglichkeit, ihn von einem Wechsel abzuhalten. Denn ein Wechsel in eine höhere Liga war vertraglich jederzeit möglich. Und zum anderen war Thomas Schmid nicht nur sportlich, sondern vor allem auch menschlich eine Konstante im Team und für die Verantwortlichen der Harzer Falken ein absolut verlässlicher und treuer Teil der Falkenfamilie. Denn wechselten in der letzten Transferperiode noch einige Spieler aus den Teams der Qualifikationsrunde zu Teams, die an den Play-Offs teilnehmen, blieb Schmid trotz einiger attraktiver Angebote aus der Oberliga Nord und Süd standhaft und den Falken treu. Und so war es für die Verantwortlichen der Harzer Falken selbstverständlich, dass sie formal die Freigabe sofort erteilten und ihn mit den besten Erfolgswünschen nach Dresden schickten. „Ich habe einige Angebote innerhalb der Saison abgelehnt, was beweist, dass für mich der finanzielle Anreiz nicht im Vordergrund steht. Aber wenn Du als junger Spieler, der jeden Tag darauf hin arbeitet, das Niveau immer mehr zu steigern, so ein Angebot bekommst, darfst Du nicht lange nachdenken, oder Dich nicht wundern, wenn Du stagnierst.“ so Schmid in einer vorerst letzten Stellungnahme.

Und so bekam Schmid auch nur noch am Rande die Nachwehen der letzten Pressekonferenz von Trainer Bernd Wohlmann mit. „Die Jungs waren nicht übermäßig begeistert, haben aber fast alle die Message meiner Aussagen verstanden. Einer hat bei der Aussprache sogar darum gebeten, dass ich lauter rede, weil er gehörschädigt ist. Was beweist, dass da auch einiges an Ironie mit dabei ist.“ so Wohlmann nach der am Dienstag stattgefundenen Teamversammlung. „Die Spieler haben jeder für sich ihre Probleme oder Verpflichtungen. Ob sportlich, beruflich oder familiär. Dafür habe ich vollstes Verständnis und kann auch damit leben, wenn einer ein Spiel absagt ohne verletzt zu sein. Wir sind kein Profiteam und da muss man immer auch nicht nur den Spieler, sondern vor allem auch den Menschen sehen. Wer jedoch durch die Kabinentür geht, von dem erwarte ich hundertprozentigen Einsatz. Für das Team, für mich als Trainer, für die Falken und vor allem auch für die Fans, die uns trotz allem treu zur Seite stehen.“ so Wohlmann weiter. Und so ist diese Brandrede zwar grundsätzlich zwischen den Protagonisten geklärt, es wird jedoch spannend, wenn es darum geht, wie die Spieler, die durch die Kabinentür gehen, die Ansage des Trainers in unbedingten Willen und Kampf umsetzen. Denn eines ist klar. Sollten die Harzer Falken an diesem Wochenende einen einzigen Punkt verlieren, oder Timmendorf an diesem Wochenende mindestens einen Punkt holen, dann stehen die Falken als sportlicher Absteiger fest. So geht es nicht nur um die sportliche Motivation, sondern auch die Ehre eines jeden Spielers, den Fans zu beweisen, dass man alles daran setzen will, die Saison versöhnlich ausklingen zu lassen. Und sollten die Falken ihre letzten vier Spiele allesamt gewinnen und Timmendorf dann doch diesen einen goldenen Punkt holen, weiß man zumindest, dass man verstanden und alles versucht hat.

EISHOCKEY MAGAZIN

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Beitrag Sa 24. Feb 2018, 09:24

Re: 23.02.2018 Preussen zu Gast bei den Falken

Harzer Falken – ECC Preussen Berlin 2:3 (1:0, 0:2, 1:0, 0:1) n.V.

Mit etwas Glück, aber auch durch die leichte optische Überlegenheit auch verdient holten die Berliner Preussen zwei Punkte beim Tabellenletzten. Die Berliner Tore erzielten Julian van Lijden (36., 63.) und Marvin Krüger (38.), für die Falken waren Lasse Bödefeld (2.) und Elias Bjuhr (41.) vor 439 Zuschauern erfolgreich.

Hockeyweb

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Beitrag Sa 24. Feb 2018, 09:27

Re: 23.02.2018 Preussen zu Gast bei den Falken

Braunlage - Berlin
2:3 n.V. (1:0, 0:2, 1:0, 0:1)

Tore: 1:0 (1:19) BÖDEFELD (Sinnecker ), 1:1 (35:25) van Lijden (Braun, Schimming), 1:2 (37:21) Krüger (Stocker, Matthäs - PP1), 2:2 (40:30) Bjuhr (Schock, Kostyrev - PP1), 2:3 (62:18) van Lijden (Ogorzelec, Rabbani);

Strafminuten: Braunlage 20, Berlin 34;

Zuschauer: 439.

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