4.2. Timmendorf


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Beitrag Fr 2. Feb 2018, 18:04

4.2. Timmendorf

Wieder zum Strand

Timmendorfer Strand – ECC Preussen
Sonntag 04.02.2018 18:00 Uhr
Eissporthalle Timmendorf

Am Sonntag geht es dann wieder zum Timmendorfer Strand. Letzten Sonntag verließ man die dortige Halle mit leeren Händen und somit ist auch dort ergebnistechnisch etwas gut zu machen, will man von den Strandjungs nicht überholt werden in der Tabelle. Drücken wir unseren Jungs die Daumen, das ihr großer Aufwand auch einmal in zählbares umgemünzt wird.

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Beitrag Fr 2. Feb 2018, 20:27

Re: 4.2. Timmendorf

VORBERICHT: HAUPTSTADT

Am Sonntag sind dann die Berliner Preussen zu Gast und unser EHCT hat tatsächlich die Chance, nach Punkten zum Hauptstadt-Club aufzuschließen – sofern denn alles normal läuft. Dies hätte noch am Anfang des Jahres keiner für möglich gehalten, doch die Charlottenburger sind von den nackten Zahlen her das schlechteste Team des Jahres 2018. Nur ein Sieg gelang dem ECC in acht Partien. Die Folge: Trainer David Haas musste gehen, Topscorer Brian Gibbons wechselte in die Wedemark. Nun sollen es andere richten. An der Bande hat der Sportliche Leiter Björn Leonhardt das Zepter übernommen, die zweite Kontingentposition hat wieder der Niederländer Julian van Lijden eingenommen. Die weiteren Hoffnungsträger der Preussen heißen Josh Rabbani, Marvin Krüger und Marvin Tepper. Auch Goalie Olafr Schmidt ist ein Garant für Siege, auch wenn der Deutsch-Kanadier zuletzt ein wenig „entzaubert“ wurde.

Die Voraussetzungen für das Wochenende sind also klar: gegen Berlin gewinnen – oder nicht? So einfach die Rechnung vom Papier ist, so schwierig ist sie in der Realität.

Karten für die Sonntagspartie gibt es im Vorverkauf auf dieser Seite oder ab 17 Uhr an der Abendkasse. Im Anschluss an das Spiel und die Pressekonferenz steigt im Penalty die große Super-Bowl-Party, zu welcher alle herzlich eingeladen sind.

FB Timmendorf

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Beitrag Fr 2. Feb 2018, 20:28

Re: 4.2. Timmendorf

Superbowl Party am Sonntag! +++

Es ist wieder soweit der Superbowl steht vor der Tür. Es ist das Sportereignis des Jahres und verspricht jedes Jahr eine große Show zu werden. Erlebt bei uns im Penalty Timmendorfer Strand den Superbowl Live auf 3 TVs und Großleinwand!

Auch für das leibliche Wohl Sorgen wir wieder. Für 15 € versorgen wir Euch die ganze Nacht mit einem tollen American Buffet. Spareribs, Chicken Wings, Zwiebelringe, Dies, Brot und vieles mehr sorgen dafür das keiner Hunger erleiden wird.

Also, zuerst zum Heimspiel um 18.00 Uhr gegen den ECC Preussen Berlin und im Anschluss dann ab ins Penalty und Superbowl schauen...

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Beitrag So 4. Feb 2018, 20:44

Re: 4.2. Timmendorf

EHC Timmendorfer Strand - ECC Preussen Berlin
5:6 n.P. (3:3 0:1 2:1)

1:0 (03:09) Cedric Montminy (Daniel Lupzig, Adam Suchomer)

1:1 (08:15) Marvin Tepper (Chris Lijdsman, Lukas Stettmer)

1:2 (08:57) Felix Braun (Lukas Stettmer)

1:3 (11:18) Daniel Volynec (Marvin Krüger, Chris Lijdsman) 5-4

2:3 (14:52) Kevin Kunz (Maximilian Wasser, Dominic Steck)

3:3 (19:24) Cedric Montminy (Lukas Gärtner, Adam Suchomer)

3:4 (34:53) Justin Ludwig (Felix Braun, Marvin Tepper) 5-4

4:4 (43:04) Daniel Lupzig (Lukas Gärtner, Jason Horst) 5-4

4:5 (43:56) Justin Ludwig (Marvin Tepper, Chris Lijdsman)

5:5 (54:15) Daniel Lupzig (Lukas Gärtner, Cedric Montminy) 5-4

5:6 (65:00) Marvin Tepper


Strafminuten: EHC Timmendorfer Strand 38 - ECC Preussen Berlin 41

Zuschauer: 295

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Beitrag So 4. Feb 2018, 20:56

Re: 4.2. Timmendorf

AUUUSWÄÄÄÄÄRTSSIIIIEEEG !!!
Timmendorf - ECC Preussen 5:6 n.P. (3:3/0:1/2:1)

Was ein Kampf !!! Tepper, Braun, Volynec und 2x Ludwig in der regulären Spielzeit in einem turbulenten Spiel, ehe dann Tepper und Josh im Penaltyschießen den Zusatzpunkt sicherten.
5Pkt-WE perfekt und Abstieg endgültig ad acta gelegt. Sauber Männer....gönnt euch ne Pilsette und kommt gut heim. Danke an die mitgereisten Fans !!! Ihr seid klasse....kommt alle gut heim

Nun heisst es am 9.Februar Karneval bei den Preussen, wenn die Strandjungs aus Timmendorf dann erneut zu Gast an der Glocke sind.

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Beitrag Mo 5. Feb 2018, 08:36

Re: 4.2. Timmendorf

EHC Timmendorfer Strand 06 – ECC Preussen Berlin 5:6 (3:3, 0:1, 2:1, 0:1) n.P.

Nur noch 295 Zuschauer wollten die spannende Partie zwischen Timmendorf und den Berliner Preussen sehen und diese wurden, was zumindest den Spielverlauf angeht, nicht enttäuscht. Bereits nach vier Minuten gelang Cedric Montminy das 1:0 für die Gastgeber. Dies war die einzige Führung der Timmendorfer, ansonsten mussten sie immer einem Rückstand der Berliner hinterherlaufen. Marvin Tepper und Felix Braun drehten in der neunten Minute das Ergebnis innerhalb von nur 45 Sekunden auf 2:1 für die Gäste. Daniel Volynec (12.) erhöhte auf 3:1. Kevin Kunz (15.) und noch einmal Cedric Montminy (20.) konnten jedoch noch vor der ersten Pause wieder ausgleichen. Justin Ludwig (35.) war der einzige Spieler, dem im zweiten Drittel ein Tor gelang. Allerdings für die Preussen. Daniel Lupzig gelang der 44. Minute der erneute Ausgleich und noch in der gleichen Minute brachte Justin Ludwig seine Farben wieder mit 5:4 in Führung. In der 55. Minute traf auch Daniel Lupzig zum zweiten Male für seine Mannschaft und mit dem 5:5 ging es in die Verlängerung und auch in das abschließende Penaltyschießen. Hier hatte am Ende Berlins Marvin Tepper mit seinem Tor die Nase vorn.

Hockeyweb

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Beitrag Mo 5. Feb 2018, 08:38

Re: 4.2. Timmendorf

Tor- und strafenreich ging es am Timmendorfer Strand gegen den ECC Preussen Berlin zu. Am Ende stehen elf Tore und 79 Strafminuten auf dem Spielbericht. Die frühe Führung der Gastgeber durch Montminy (4.) drehten die Hauptstädter die Partie mit einem Doppelschlag in der 9.Minute binnen 42 Sekunden durch Tepper und Braun, dem die Berliner in der 12.Minute noch einen weiteren Treffer durch Voylnec folgen ließen. Noch im ersten Drittel gelang den Timmendorfern der Ausgleich, den van Lijden schon nicht mehr miterlebte. Der Berliner durfte nach einem "Meinungsaustausch" mit Daniel Lupzig vorzeitig duschen gehen. Im zweiten und dritten Abschnitt trafen der Berliner Ludwig (35., 44.) sowie Timmendorfs Lupzig (44., 55.) je zweimal, so dass "überstunden" angesagt waren. Nach torloser Overtime war es Marvin Tepper, der im Shootout den siegbringenden Penalty verwandelte.

EHN

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Beitrag Mo 5. Feb 2018, 09:03

Re: 4.2. Timmendorf

Hauptsache einen Punkt

Es war kein Eishockey-Leckerbissen, was man gestern im Eistempel am Kurpark geboten bekam. Es war zwar nicht Not gegen Elend, aber von einem guten Spiel war die Partie zwischen unserem EHC Timmendorfer Strand und dem ECC Preussen Berlin weit entfernt. Das man angesichts von elf Toren bei unserer 5:6 (3:3, 0:1, 2:1, 0:0, 0:1)-Niederlage nach Penaltyschießen zwar komisch finden, war aber wirklich so. Dafür war die Partie einfach zu zerfahren, schlichen sich auf beiden Seiten zu viele Fehler ein – harte Kost für die 295 zahlenden Gäste, wie beide Trainer befanden. Und für unseren EHCT muss man verbuchen, dass man nach einem schwachen Spiel zumindest einen Zähler mitnehmen darf.

Vielleicht ist es bezeichnend für den Verlauf der 65 Minuten, das schon die erste Aktion des Spiels irgendwas komisches hat. Cedric Montminy wollte sich mit einem Stockcheck revanchieren und zerbrach dabei den Schläger, hatte aber immerhin das Glück nicht sofort auf die Strafbank zu müssen. Montminys zweite Aktion war dann auch wertvoller, denn er brachte den EHCT nach feiner Einzelleistung mit 1:0 in Führung. Danach war es dann vorbei mit der Timmendorfer Herrlichkeit. Unsere Mannschaft ließ sich von der sehr körperbetonten Gangart der Preussen den Schneid abkaufen und wurde enorm passiv. Als Beispiel sei der Ausgleichstreffer angeführt, als erst ein Verteidiger ausrutscht und zwei weitere zuschauen, wie sich Marvin Tepper im Slot die Scheibe passend hinlegt und in den Winkel zimmert. Und auch 42 Sekunden später schauen alle zu, wie Felix Braun einen Abpraller in aller Seelenruhe unter Jan Dalgic durchschieben kann. Aber dem nicht genug: die Preussen dürfen in aller Ruhe die Scheibe im Kreis spielen, bis Daniel Volynec freistehend sogar das 3:1 markieren darf.

Immerhin: unsere Mannschaft zog sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf. Nachdem Max Wasser noch an Berlins Schlussmann Philipp Lücke gescheitert war, stand Kevin Kunz richtig und schaufelte die Scheibe zum 2:3-Anschluss in den Kasten. Nur zwei Minuten später explodierte die aufgeheizte Stimmung auf dem Eis dann. Daniel Lupzig nahm sich nach einem erneuten Crosscheck in den Rücken Julian van Lijden zur Brust. Den doch sehr heftigen Faustkampf gewann zwar der Niederländer in den Berliner Reihen, doch da er auch nach dem Trennsignal der Unparteiischen noch weiter auf „Lupo“ einschlug, wurde van Lijden vom nicht immer sicheren Schiedsrichter Fendt zum Duschen geschickt. Daraufhin wollte er die Prügelei in der Kühlbox fortsetzen, was die Linesmen aber zu verhindern wussten. Eishockey gespielt wurde dann auch noch mal und erneut war es Montminy, der nach einem Solo zum 3:3 ausgleichen konnte.

Das zweite Drittel kann man sich eigentlich schenken. Not gegen Elend wäre noch eine Untertreibung, was beide Mannschaften auf dem Eis boten. Stockfehler reihte sich an Stockfehler, Torgefährlichkeit war Mangelware und die Strafzeiten häuften sich ebenfalls. Einzig wirklich nennenswertes Ereignis war das Berliner 4:3 durch Justin Ludwig, der einen Schuss von Braun unhaltbar abfälschte.

Im letzten Drittel wurde es dann zumindest was die Tore anging besser. Lukas Gärtner zog von der blauen Linie ab und der Schuss prallte aus dem Tor raus. Die Schiedsrichter sahen die Scheibe allerdings am Pfosten, so dass die Partie weiter ging. Daniel Lupzig passte aber auf und staubte zum 4:4 ab. Doch im direkten Gegenzug war die Abwehr wieder in den Tiefschlag verfallen und zwei Preussen tauchten praktisch frei vor Dalgic auf. Ludwig sorgte für das 5:4. Nun ging das Anrennen los, doch zu viele Angriffe wurden plan- und kopflos vorgetragen. Erst als ein Berliner Spieler wieder in der Kühlbox Platz nehmen musste, passierte noch das Unerwartete. Erneut war es „Lupo“, der abstauben konnte und die Scheibe zum 5:5 über die Linie arbeitete. In den Schlussminuten hätte sogar noch der Siegtreffer fallen können, die beste Chance vergab dabei Wasser, der 23 Sekunden vor dem Ende an Lücke scheiterte. Immerhin konnte er den folgenden Faustkampf gegen Quirin Stocker klar für sich entscheiden.

In der Overtime waren es dann die Gäste, welche die besseren Chancen hatten. Doch dem Berliner Unvermögen und einem Jan Dalgic mit zwei fantastischen Paraden war es zu verdanken, dass Timmendorf weiter träumen durfte. So ging es dann ins Penaltyschießen, in dem Berlin seine Chancen nutzte. Sowohl Tepper wie auch Braun trafen, während Tim Dreschmann und Patrick Saggau ihre Schüsse nicht im Tor unterbrachten.

So nimmt Preussen Berlin den Zusatzpunkt verdient mit in die Hauptstadt und wir können das Spiel für unseren EHCT unter Punktgewinn verbuchen. Berlin Coach Björn Leonhardt war mit dem Ergebnis zufrieden, gab aber zu: „Wir hatten am Ende das nötige Quäntchen Glück.“ Unser Coach Steve Pepin fasste das Spiel nur kurz zusammen: „Offensive war okay, Defensive eine Katastrophe.“

Apropos kurz: die Zeit bis zum nächsten Aufeinandertreffen beider Teams ist es nämlich auch, denn am kommenden Freitag gastiert unser EHCT am Berliner Glockenturm.

EHC Timmendorf

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