Schallys Tagebuch...Geschichten eines Eishockey Fans


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Beitrag Di 9. Jul 2024, 11:25

Re: Schallys Tagebuch...Geschichten eines Eishockey Fans

Guten Morgen liebe Preussengemeinde
09.07.2024...Dienstag...

Dinge gibt's...

Am Montag gaben die Adler Mannheim die Verpflichtung von Samuel Soramies bekannt. Der neue Cheftrainer Dallas Eakins weiß jedoch noch gar nicht, ob er den Nationalspieler überhaupt haben will.

Die Adler Mannheim haben Eishockey-Nationalspieler Samuel Soramies verpflichtet. Das teilte der Verein mit. Ob der 26 Jahre alte Angreifer allerdings in der kommenden Saison für die Kurpfälzer in der Deutschen Eishockey Liga auflaufen wird, ist unklar.

Denn Soramies unterschrieb zu einem Zeitpunkt, als Dallas Eakins noch nicht als Trainer und Sportmanager der Mannheimer feststand. Seit Eakins' Ankunft Ende November letzten Jahres hat sich auch die Zusammenstellung des Kaders verändert
"Ich werde mir die Zeit nehmen, die mir zur Verfügung steht, um die beste Entscheidung für unseren Club zu treffen", sagte Eakins. "Wir werden uns immer bemühen, das Team an die erste Stelle zu setzen, während wir versuchen, das Beste für die Karrieren unserer Spieler zu tun."
Daher werden beide Parteien im Austausch bleiben. Sollte ein Vereinswechsel in der aktuellen Phase der Karriere die bessere Alternative für Soramies darstellen, dürfte der frühere Augsburger die Adler wieder verlassen.

Soramies, gebürtiger Heidelberger und bei den Jungadlern Mannheim ausgebildet, stößt am Montag zur Mannschaft und erhält die Möglichkeit, sich einen Platz im Team zu erspielen. "Samuel hat sehr hart gearbeitet, um ein DEL-Spieler zu werden, und wir respektieren seine Arbeitsmoral", so Eakins. Er soll die Möglichkeit erhalten, sich auf die Saison vorzubereiten.
Schon zwischen 2018 und 2020 spielte er bereits für die Adler. Soramies war 2020 von den Adlern zum ERC Ingolstadt gegangen, in den vergangenen beiden Spielzeiten stand er für die Augsburger Panther auf dem Eis.

Mal schauen wo er nächste Saison wirklich spielt...es wird auch im Eishockey anscheinend immer verrückter.

Ich wünsche uns allen einen halbwegs stressfreien Dienstag

Euer Schally
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Beitrag Mi 10. Jul 2024, 07:29

Re: Schallys Tagebuch...Geschichten eines Eishockey Fans

Guten Morgen liebe Preussengemeinde
10.07.2024..Mittwoch...

Die deutschen Eishockey-Frauen können vor heimischer Kulisse ihr Ticket für die Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina d'Ampezzo lösen.

Wie der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) am Dienstag mitteilte, wurde Bremerhaven vom Weltverband IIHF als Austragungsort für das entscheidende Qualifikationsturnier ausgewählt. Gegner in der Eisarena sind vom 6. bis 9. Februar 2025 Österreich, Ungarn sowie ein noch zu ermittelnder Qualifikant.

Gespielt wird im Modus jeder gegen jeden, der Turniersieger ist automatisch für Olympia 2026 qualifiziert. "Wir freuen uns, dass wir dieses bedeutende Turnier für unsere Frauen-Nationalmannschaft ausrichten dürfen", sagte DEB-Präsident Peter Merten: "Mit Bremerhaven haben wir einen Standort ausgewählt, der für die vier Nationen optimale Bedingungen bietet, damit die volle Konzentration auf die sportliche Leistung gewährleistet ist." Er hoffe auf "lautstarke Unterstützung".

Da kann man ja mal drüber nachdenken ..weil warum sollte man nicht die Deutschen Frauen unterstützen.

Ich wünsche uns allen einen halbwegs stressfreien Mittwoch

Euer Schally
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Beitrag Do 11. Jul 2024, 06:38

Re: Schallys Tagebuch...Geschichten eines Eishockey Fans

Guten Morgen liebe Preussengemeinde
11.07.2024...Donnerstag...
Bei der EM der Balltreter steht das Finale am Sonntag fest
Gestern Abend siegten die bis dahin eher enttäuschenden Engländer mit einem sehr starken Auftritt gegen die Niederlande mit 2 zu 1.
Damit kommt es in Berlin zum Endspiel
Spanien gegen England.

In unserer schnelllebigen Zeit..ist es eher selten das Spieler länger bei einem Verein spielen...aber es gibt sie noch...

Er ist der dienstälteste Spieler und beste Scorer des Clubs: Matthias Plachta. Seine Rekordjagd will er in Mannheim fortsetzen.

Eishockey-Nationalspieler Matthias Plachta hat seinen Vertrag bei den Adler Mannheim vorzeitig um eine weitere Saison verlängert. Das neue Arbeitspapier des 33-Jährigen ist nun bis 2026 gültig, teilte der Club aus der Deutschen Eishockey Liga mit. 
Plachta ist der beste Torschütze und beste Vorlagengeber der Adler. Seit dem Abgang von Denis Reul ist er zudem auch der dienstälteste Spieler der Mannheimer. "Die Adler haben einen richtig guten Weg eingeschlagen und bis jetzt viele gute Ideen umgesetzt", sagte Plachta. In der vergangenen Spielzeit blieben die Adler mit dem Aus im Playoff-Viertelfinale hinter den eigenen Erwartungen zurück

Man kann ihm und den Adlern nur viel Erfolg wünschen

Ich wünsche uns allen einen halbwegs stressfreien Donnerstag

Euer Schally
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Beitrag Sa 13. Jul 2024, 10:30

Re: Schallys Tagebuch...Geschichten eines Eishockey Fans

Guten Morgen liebe Preussengemeinde
12.07.2024...Freitag...Berlin Capitals ???

In Füssen findet wieder ein Nachwuchs Camp der Betlin Capitals statt..
Dabei war nicht nur zusehen das das Trainer Team wieder sehr gut besetzt ist..sondern das es auch anderen Bereichen Bewegungen gibt
Es wird in Zukunft wohl mehr Fan Artikel geben ...und Nike ist wohl auch mit eingestiegen...in welchem Rahmen werden die Berlin Capitals noch bekannt geben.

Tja aber für viele stellt sich immer noch die Fragen..wann ..in welcher Altersklasse..in welcher Liga ..die Berlin Capitals ein Team aufs Eis bringen ??? bzw bringen wollen ???

Es gibt nicht wenige die auf eine Wiederauferstehung der Capitals hoffen..aber ich bleibe für mich dabei..ich glaube erst daran ..wenn es auch ein Team gibt das am Ligenbetrieb teilnimmt...wo auch da die Frage ist in welcher Liga

Weil diese Jugendcamps ausrichten ist eine gute Sache...ohne Frage
aber der Weg aufs Eis mit einem Team ...ist eine ganz andere Geschichte ..

Aber vielleicht werde ich am Ende ja positiv Überrascht ..und es heist dann wirklich ...CAPS are Back

Ich wünsche uns allen einen halbwegs stressfreien Freitag ...das Wochenende ist nah

Euer Schally
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Beitrag Sa 13. Jul 2024, 10:31

Re: Schallys Tagebuch...Geschichten eines Eishockey Fans

Guten Morgen liebe Preussengemeinde
13.07.2024...Samstag...

Am Samstag findet dort die 34. Mitgliederversammlung des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) statt – sie dürfte mit Blick auf die Tagesordnung eine bedeutungsvolle werden.

Der DEB wird, das ist der wichtigste Punkt, darüber abstimmen lassen, ob er seine Satzung ändert und auf ein vom Deutschen Olympischen Sportbund präferiertes Aufsichtsratsmodell umstellt. Die Erstellung eines Konzepts verabschiedete die Mitgliederversammlung bereits bei der Wahl des aktuellen Verbandspräsidenten Peter Merten im Mai 2022. „Für die weitere Professionalisierung des Verbands ist die Strukturreform ein wichtiger Schritt", sagt Merten und spricht von „schnelleren Prozessen und klaren Zuordnungen von Aufgaben“.

Geplant ist, dass dem DEB künftig drei Vorstände als operative Führung vorangehen – drei statt wie ursprünglich geplant zwei, was angesichts gestiegener Aufgaben sowie des Arbeitsaufwandes für die Heim-Weltmeisterschaft 2027 Sinn ergäbe. Hinzukommt, dass die Vorstände ja die Haftung übernehmen. Qua ihrer bisherigen Ämter sind für die Sektoren Organisation, Finanzen und Sport Generalsekretär Claus Gröbner, sein Stellvertreter Nicholas Rausch und Sportdirektor Christian Künast die Anwärter.

Weiteres zu den Plänen: Sechs Aufsichtsräte kontrollieren den Vorstand, bestimmen mit ihm die Verbandsstrategie und geben unter anderem größere Investitionen, Kooperations- und Trainerverträge frei. Die sechs Posten sind auf eine vierjährige Periode angelegt und aufgeteilt in jeweils zwei Vertreter von PENNY DEL und den Landesverbänden (LEVs) und je einen Gesandten von DEL2 und DEB-Ligen. Im Falle einer Pattsituation hat der Aufsichtsratsvorsitzende eine doppelte Stimme. Er wird, so der Vorschlag, als Präsident bezeichnet, seine fünf Kollegen als Vizepräsidenten.

Auf der Sitzung wird im Falle der Zustimmung auch gewählt, wer diese Posten besetzen wird. Es kristallisiert sich heraus, dass für die DEL-Posten Hauke Hasselbring und Andreas Niederberger Kandidaten sind, für die DEL2 Merten. Ob mit Marc Hindelang auch wie beabsichtigt das vierte Präsidiumsmitglied für die DEB-Ligen nominiert wird, war zuletzt noch offen. Bei den LEVs würde eine Aufstellung der Vertreter Frank Butz vom mitglieder- und einflussreichen Bayerischen Eissport-Verband sowie Lutz Michel, Präsident und Eishockey-Obmann des aufstrebenden Sächsischen Eissportverbandes, nicht überraschen. Mit weiteren Kandidaten für die Posten ist zu rechnen.

Klar ist bereits vor der Mitgliederversammlung und der Abstimmung, dass es zu keinem Bezahlmodell für die Aufsichtsräte kommen wird. Ursprünglich war ein Gedanke, dass jeder Aufsichtsrat pro Jahr eine feste Vergütung von 24.000 Euro erhält, der Vorsitzende 36.000 Euro. Zwei Punkte dürften dafür gesprochen haben, die Idee einzustellen: Einerseits ist in den beiden Vorjahren das Anlagevermögen des DEB auch wegen Vergleichen mit zwei LEVs um zwei Millionen Euro gesunken, bevor bei der WM 2027 wieder größere Einnahmen ins Haus stehen. „Die aktuelle Lage ist stabil. Der Verband verfügt über einen soliden Kassenbestand und weist keine langfristigen Fremdfinanzierungen auf“, sagt Merten auf Anfrage. Zudem zeigten die LEVs schon vor Jahren bei einem ähnlichen Antrag ihre Ablehnung gegenüber einem Bezahlkonzept.

Mit der Zustimmung zum nun vorliegenden Aufsichtsratsmodell ist freilich stärker zu rechnen. Vertreter der wichtigsten Untergruppen des deutschen Eishockeys (DEB, Profiligen, DEB-Ligen und Landesverbände) waren in die Ausarbeitung des Konzepts integriert, auch der sportliche Erfolg und der Zuschlag für die WM 2027 wirken sich positiv auf die allgemeine Stimmung im Verband aus.  Nur harmonisch wird die Mitgliederversammlung aber auch nicht verlaufen: Dass die Versammlung auch Ecken haben dürfte, deuten Dringlichkeitsanträge für die Tagesordnung an. Gestellt hat sie der LEV Schleswig-Holstein, der zu dem Zirkel der vier, fünf LEVs gehörte, die in den vergangenen Jahren immer mal wieder nicht mit der DEB-Linie konform gingen. Es geht dabei auch um eine Vertrauensfrage gegen das Präsidium.

Zurück zur samstäglichen Tagesordnung, die einen weiteren interessanten Punkt enthält: Der DEB will eine Ausbildungsentschädigung wiedereinführen. Geplant ist, für Wechsel von der U9 (100 Euro Grundvergütung) bis zur U20 (1.300 Euro Grundvergütung plus mögliche Zuschläge) zu entschädigen. So sollen weitere Anreize geschaffen werden, selbst auszubilden respektive die eigene Ausbildungsqualität durch qualifizierte Trainer zu erhöhen.

Na mal schauem was heute nun wirklich beschlossen wird...aus meiner Sicht kann alles was den Nachwuchs fördert nur die richtige Entscheidung sein..
Dazu gehört aber mindestens der erhalt der vorhandenen Eisflächen in Deutschland ..zusätzliche Flächen..davon kann man eh nur Träumen ...München erlebt gerade solch einen Glücksfall

Ich wünsche uns allen einen schönen Samstag

Euer Schally
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Beitrag So 14. Jul 2024, 14:02

Re: Schallys Tagebuch...Geschichten eines Eishockey Fans

Guten Morgen liebe Preussengemeinde
14.07.2024...Sonntag...

Veränderungen ja..aber erst ab 2025..

Doch auch wenn es zunächst um den sportlichen Rück- und Vorausblick (unter anderem auf die Heim-WM 2027, für die nach wie vor Gespräche über ein Eröffnungsspiel in einem Fußballstadion laufen) ging: Im Mittelpunkt stand am Samstag natürlich auch die klassische Verbandspolitik. „Die heutige Mitgliederversammlung ist ein weiterer wichtiger Schritt zur Professionalisierung unseres Verbandes“, hatte Merten eingangs wiederholt. Gemeint war die Reform der Verbandsspitze hin zu einem Aufsichtsratsmodell
sollen künftig drei Vorstände als operative Führung des DEB vorangehen und gemeinsam mit einem sechsköpfigen Aufsichtsrat die Verbandsstrategie bestimmen – ein Modell, das letztlich trotz kleinerer Last-Minute-Änderungen ohne größere Diskussionen einstimmig verabschiedet wurde.

Aber: Besetzt wurden die insgesamt neun Posten am Samstag noch nicht. „Rechtssicherheit vor Schnelligkeit“, formulierte Merten das Motto. Die Satzungsänderung tritt deshalb erst zum 1. Juli 2025 in Kraft. Zuvor sollen im Laufe des ersten Halbjahres 2025 bei einer (voraussichtlich digitalen) außerordentlichen Mitgliederversammlung die Aufsichtsräte von den DEB-Mitgliedern gewählt werden. Für die beiden Sitze der Landesverbände liegen die (erwarteten) Wahlvorschläge mit Frank Butz (Bayerischer Eissport-Verband) sowie Lutz Michel (Sächsischer Eissportverband) bereits vor, während DEL (voraussichtlich Hauke Hasselbring und Andreas Niederberger), DEL2 (voraussichtlich Merten) und die DEB-Ligen ihre Kandidaten bis Ende 2024 vorschlagen sollen. Für letztere Position ist mit Marc Hindelang das vierte aktuelle Präsidiumsmitglied neben Merten, Hasselbring und Niederberger der wahrscheinlichste Kandidat, weitere Gespräche stehen diesbezüglich allerdings noch an. Mit Blick auf die Vorstandsposten, die vom Aufsichtsrat vergeben werden, sind – qua ihrer bisherigen Ämter – der aktuelle Generalsekretär Claus Gröbner, sein Stellvertreter Nicholas Rausch und Sportdirektor Christian Künast die Anwärter für die Sektoren Organisation, Finanzen und Sport. Bis zum 1. Juli 2025 bleibt nun aber ohnehin noch das bisherige Präsidium – bestehend aus Merten sowie seinen Vizepräsidenten Hasselbring, Hindelang und Niederberger – im Amt.
Merten, der in der neuen Struktur als Aufsichtsratsvorsitzender fungieren dürfte und damit laut Beschlussvorlage weiterhin als „Präsident“ bezeichnet würde, bedankte sich nach der Mitgliederversammlung für „das Vertrauen in unsere Arbeit“ und für das „einstimmige Votum der Mitgliederversammlung, die geplante Reform der DEB-Führungsstruktur auf den Weg zu bringen“. Mehr Rede- und Klärungsbedarf hatten insbesondere die Vereinsvertreter mit Blick auf die geplante Wiedereinführung einer Ausbildungsentschädigung für Transfers zwischen U9 und U20. Diese soll aber ohnehin ebenfalls erst zum 1. Juli 2025 eingeführt werden und zuvor bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung im ersten Halbjahr 2025 endgültig beschlossen werden. Den Weg zur Ausarbeitung im Detail machten die Mitglieder jedoch bereits am Samstag mit 219 Ja-Stimmen und einer Enthaltung frei. „Es hilft zumindest, die Vereine zu motivieren, die bis zur U13 oder U15 gute Arbeit leisten“, warb DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch in seiner Wortmeldung für die Ausbildungsentschädigung.  

Klar fiel mit 222:4 Stimmen im Übrigen auch das Votum für die Entlastung des DEB-Vorstands für die Geschäftsjahre 2022 und 2023 aus. Diese hatten die Rechnungsprüfer zunächst nicht empfehlen wollen, weil der Eindruck entstanden war, der DEB übernehme die Strafverteidigungskosten im Verfahren gegen Ex-Präsident Franz Reindl. Merten („Wir übernehmen keinerlei Anwaltskosten für Franz Reindl“) & Co. legten den Sachverhalt jedoch anders da – zur Zufriedenheit der Rechnungsprüfer. Das in den beiden vergangenen Jahren um zwei Millionen Euro gesunkene Anlagevermögen des Verbandes erklärte der DEB derweil unter anderem mit den geschlossenen Vergleichen mit zwei Landesverbänden, Corona- und Fördermittelrückzahlungen sowie Steuernachzahlungen aus früheren Jahren.

Ich wünsche uns allen einen schönen Sonntag

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Beitrag Mo 15. Jul 2024, 12:01

Re: Schallys Tagebuch...Geschichten eines Eishockey Fans

Guten Morgrn liebe Preussengemeinde
15.07.2024....Montag ..
Gestern Abend ging die Balltreter EM zu Ende
Es siegte im Finale die spielstärkste Mannschsft des Turniers ...Spanien ..mit 2 zu 1 gegen England
Damit wartet England weiter auf einen Titelgewinn seit nun 58 Jahren.
Das Deutsche Team zeigte eine gute Leistung ..war das einzige Team, das Spanien in die Verlängerung zwang ..aber leider schon im Viertelfinale...was für mich eh das wirkliche Finale dieser EM war.
Aber da kommt man schon zu einem Punkt ....den man aus meiner Sicht klar verbessern sollte...wann gibt es Handelfmeter und wann nicht.
Deutschland bekam einen gegen Dänemark und gegen Spanien nicht ...wobei das Handspiel des Spaniers viel offensichtlicher war ...und auch andere Elfmeter die bei dieser EM gegeben wurden ..als normaler Fan steht man schon ab und zu da und versteht was da gepfiffen..bzw nicht gepfiffen wird nicht wirklich.
Und was auch eine ewige Diskussion beenden würde..wäre die Einführung eine effektiven Spielzeit...
Gestern im Endspiel zum Beispiel..wurden 4 Minuten Nachspielzeit angezeigt.
Der Schiedsrichter pfiff dann auch ab..obwohl das Spiel mindestens zwei mal länger unterbrochen war...
In anderen Spielen wird dann die Zeit oben drauf gepackt ..und es fällt noch ein Tor.
Und auch das führt immer wieder zu Diskussionen ..
Warum nicht wie im Football...Handball ...Basketball oder Eishockey bei Spielunterbrechungen die Zeit anhalten ??
Eine Regeländerung hat sich aber auf jeden Fall schon bewährt...das nur noch der Mannschaftskapitän mit dem Schiedsrichter diskutieren darf .

Ich wünsche uns allen einen halbwegs stressfreien Wochenstart

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Beitrag Di 16. Jul 2024, 08:11

Re: Schallys Tagebuch...Geschichten eines Eishockey Fans

Guten Morgen liebe Preussengemeinde
16.07.2024....Dienstag....

Der DEB braucht auch bei den Schiedsrichtern Nachwuchs

Du warst oder bist aktiver Spieler/ aktive Spielerin der PENNY DEL, DEL2, DFEL, Oberliga oder U20? Dann bleibe auch weiterhin Teil des Spiels und nutze deinen Hockey-IQ als Schiedsrichter oder Schiedsrichterin. Im Grassroot Camp kannst Du ganz unkompliziert für ein paar Stunden in den Alltag von Unparteiischen hineinschnuppern.

Die Termine:

• August 2024 in Wolfsburg

• August 2024 in Nürnberg

Das Camp unterteilt sich in einen jeweils eineinhalbstündigen Theorie- und einen ebenso langen Praxisteil. Im Hörsaal werden unter anderem Eishockeyregeln anhand von Videobeispielen erörtert und bewertet. Es werden ebenfalls mögliche Karrierewege aufgezeigt, um alle Fragen rund um das Thema „Wie werde ich Schiedsrichter/ Schiedsrichterin?“ ausführlich zu beantworten. Zusätzlich berichtet ein Schiedsrichter der PENNY DEL von seinen Erfahrungen. Im praktischen Teil dürfen die Teilnehmenden probeweise als Referees fungieren und selbst ein Spiel einer U17/ U20-Mannschaft leiten.

Als Referenten werden Rob Shick (NHL), Lars Brüggemann (PENNY DEL), Stefan Vogl (DEL2), Manuela Gröger-Schneider (DEB) und verschiedene aktive Schiedsrichter vor Ort sein.

Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Personen begrenzt – also jetzt anmelden unter: deb-online.de/schiedsrichter

Hmm es ist zu hoffen das sich die richtigen einfinden ..weil gute Schiedsrichter kann es ja nie genug geben und sie würden auch unseren Herzens Sport weiter voran bringen

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Beitrag Mi 17. Jul 2024, 06:21

Re: Schallys Tagebuch...Geschichten eines Eishockey Fans

Guten Morgen liebe Preussengemeinde
17.07.2024...Mittwoch ...
Überall wird an den Kadern für die kommende Saison gefeilt...hier ein kleiner Auszug...

Der EHC Red Bull München verpflichtet Angreifer Adam Brooks. Wie der Club aus der Deutschen Eishockey Liga bekannt gab, soll der 28-jährige Kanadier die Offensive der Münchner verstärken. Brooks, der 45-Mal in der National Hockey League (NHL) spielte, stand zuletzt für die Lehigh Valley Phantoms in der zweitklassigen American Hockey League (AHL) unter Vertrag. 

Der Kanadier Myles Powell läuft künftig für den ERC Ingolstadt in der DEL auf. Seine Aufgabe: Tore schießen.
Myles Powell soll seine Tore ab sofort für den ERC Ingolstadt in der Deutschen Eishockey Liga schießen. Der 29 Jahre alte Kanadier wechselt vom schwedischen Club IF Björklöven zu den Oberbayern. Er erhält einen Einjahresvertrag beim ERC.

Die Kölner Haie basteln weiter am Kader für die kommende DEL-Saison 2024/25
Mit Mateu Späth kommt ein großes Eishockey-Talent nach Deutz. Der 17-Jährige wechselt von den Tölzer Löwen nach Köln, in der abgelaufenen Spielzeit debütierte er in der Oberliga mit gerade einmal 16 Jahren (zwölf Tore, zwölf Vorlagen in 39 Partien).
Der junge Stürmer ist bereits in Köln und wird die Saisonvorbereitung der Kölner Haie mit den Profis absolvieren. Späth wird in der anstehenden Spielzeit sowohl für die Haie-Profis, als auch für das U20-Team der Junghaie sowie die Kooperationspartner spielberechtigt sein.

Na dann mal schauen wo der Junge dann wirklich aufläuft ...Möglichkeiten gibt es ja viele.

Und auch abseits des Eises gibt es Personalmeldungen:
Alexander Barta bleibt der Düsseldorfer EG erhalten und wird neuer Sportmanager beim achtmaligen deutschen Eishockey-Meister. Der bisherige Co-Trainer der Düsseldorfer unterstützt in dieser neuen Funktion DEG-Sportdirektor Niki Mondt. Harald Wirtz, Geschäftsführer der DEG Eishockey GmbH, sagt dazu: „Wir als DEG müssen uns in einer immer enger werdenden Liga breiter aufstellen, um allen Anforderungen besser gerecht zu werden. Mit Alex Barta in der neu geschaffenen Position ‚Sportmanager‘ schaffen wir mehr Breite und Möglichkeiten. Ich freue mich sehr über die professionelle Unterstützung für Niki Mondt.

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Beitrag Do 18. Jul 2024, 06:42

Re: Schallys Tagebuch...Geschichten eines Eishockey Fans

Guten Morgen liebe Preussengemeinde
18.07.2024....Donnerstag...

Das Wochenende steht fast vor der Tür..und es soll in Berlin auch wieder heiß werden.
Wer da ein wenig Unterhaltung braucht ..sollte am Wochenende das Poststadion aufsuchen...
Denn da findet Samstag und Sonntag der Hauptstadt Cup statt..Inline Hockey ...mit jeder Menge bekannter Gesichter.
Samstag ..von 8:20 Uhr bis 21:00 Uhr und Sonntag von 8:20 Uhr bis ca. 18 Uhr finden die Spiele statt.
10 Teams nehmen dieses Jahr teil ... ob die Ausrichter und Titelverteidiger Hauptstadt Jungs am Ende wieder siegen ???

Ein Besuch ist dieses Turnier auf alle Fälle wert.

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