31.10 Harzer Falken


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Beitrag So 29. Okt 2017, 09:55

31.10 Harzer Falken

Harzer Falken - ECC Preussen

31.10.2017
18.00 Uhr
Wurmbergstadion
Braunlage


Nun verlor man den Doppeltest in der Vorbereitung auch gegen die Preussen aus Berlin, doch vor der Saison noch als Geheimtipp gehandelt, landeten auch die Hauptstädter relativ schnell auf dem harten Boden der Realität. Zwar konnte man die Vorschusslorbeeren zwischendurch mit einem 4:2-Sieg gegen die Hannover Indians bestätigen, doch insgesamt haben die Preussen nur diese drei Punkte, bei einem weiteren Punkt aus einer Overtime-Niederlage gegen

Erfurt, Vorsprung auf die Harzer Falken. Nun musste man nach der Vorbereitung befürchten, dass sich die Preussen ihr durchaus vorhandenes Potenzial durch ihre überharte Spielweise kaputt machen könnten. Doch mittlerweile haben sich die Jungs um Jakub Rumpel, Can Matthäs und Josh Rabbani auf ihr spielerisches Können besonnen und führten zwischenzeitlich sogar die Fairplay-Tabelle an.

Zahlenspiele und Faktensammlungen, die den Harzer Falken aber vollkommen egal sein müssen. Denn in allen drei Spielen hat man mehr oder weniger Chancen einen weiteren Schritt nach vorne zu machen. Gegen Hannover geht es sicherlich vor allem darum, es den Indians möglichst schwer zu machen Punkte zu sammeln. Doch gegen die direkten Konkurrenten aus Timmendorf und Berlin sind die sechs zu vergenden Punkte schon eine Pflichtvorgabe für das Habenkonto der Falken. Nicht mehr zur Verfügung stehen wird bei den anstehenden Aufgaben Noah Nijenhuis, der sich zu höherem berufen fühlt und die Verantwortlichen unter der Woche um Auflösung seines Vertrages gebeten hat. „Wenn einer weg will und sich als junger Spieler auch nicht von den Vorzügen von viel Eiszeit überzeugen lässt macht es keinen Sinn auf bestehende Verträge zu pochen.“ so Sportchef Bernd Wohlmann, der den Weggang aus sportlicher Sicht bedauert, aber angesichts der anstehenden wichtigen Spiele natürlich vor allem von diesem Schritt enttäuscht ist. Zumal sich an anderen Fronten einiges tut. Denn schon kurzfristig will man sich zwischen zwei Trainerkandidaten entschieden haben und auch in der Offensive gibt es sehr positive Gespräche mit zwei Stürmern, die durchaus das Zeug haben, den grundsätzlich guten Kader mit ihren Qualitäten entscheidend zu bereichern. (Hei)

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Beitrag Mo 30. Okt 2017, 09:07

Re: 31.10 Harzer Falken

....
Zumal bereits in zwei Tagen, am Dienstag den 31.10.2017 um 18:00 Uhr, mit dem ECC Preussen Berlin der nächste direkte Konkurrent seine Visitenkarte im Braunlager Wurmbergstadion abgeben wird. Und auch in der Hauptstadt hat man auf den enttäuschenden Saisonstart reagiert und mit Marvin Tepper und Joe Timm zwei Spieler reaktiviert, die zunächst nicht mehr im Kader stehen sollten. Dazu gesellt sich mit Tobias Maeter ein Verteidiger, der zwar auch schon über Oberliga-Erfahrung verfügt, aber die letzten Jahre in der 5. und 4. Liga spielte. Alle drei werden bis zur Deutschlandcup-Pause die Chance bekommen, sich in das Team zu spielen. Und so ganz zufällig wird es sicherlich nicht sein, dass man vor dem Spiel gegen wiedererstarkte Harzer zu dieser Maßnahme greift. So ist man gewarnt. Nicht nur durch das Aufrüsten des Gegners, sondern auch durch die Vorbereitungsspiele, in denen die Preussen ein sehr unangenehmer Gegner waren, dem man aber jetzt mit vollständiger Mannschaft und etwas breiterer Brust entgegentreten kann. Denn immer noch gilt, alles andere als drei Punkte wären ein herber Rückschlag beim Gang aus dem Tabellenkeller. (Hei)

FB Harzer Falken

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Beitrag Mo 30. Okt 2017, 10:04

Re: 31.10 Harzer Falken

Harzer Falken – ECC Preussen
31.10.2017
18.00 Uhr
Wurmbergstadion
Braunlage

Dienstag steht für beide Mannschaften das dritte Spiel in 5 Tagen im Terminkalender.
Sowohl bei den Falken als auch bei den Adlern zeigt das Formbarometer nach oben.
Den Gastgebern gelang am Freitag der erste Saisonsieg gegen Timmendorf und Sonntag zog man sich bei den Indians achtbar aus der Affäre. Preussen konnte am Wochenende nicht punkten, doch die ansprechenden Leistungen gegen Rostock und Hamburg machen Mut für Dienstag.
Beide Vereine sitzen mit jeweils vier Punkten im Tabellenkeller fest und setzen viel Hoffnung darauf im direkten Vergleich erfolgreich zu sein.
Es wird mit Sicherheit ein packendes Spiel mit hoffentlich positivem Ausgang für unsere Preussen.
In der Vorbereitung konnte man am Wurmberg mit 3:1 gewinnen. Nehmen wir das mal als gutes Omen.

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Beitrag Mo 30. Okt 2017, 19:46

Re: 31.10 Harzer Falken

++ Harzer Falken vs. Preussens Adler ++
Dienstag steht für beide Mannschaften das dritte Spiel in 5 Tagen im Terminkalender.
Sowohl bei den Falken als auch bei den Adlern zeigt das Formbarometer nach oben. Den Gastgebern gelang am Freitag der erste Saisonsieg gegen Timmendorf und Sonntag zog man sich bei den Indians achtbar aus der Affäre. Preussen konnte am Wochenende nicht punkten, doch die ansprechenden Leistungen gegen Rostock und Hamburg machen Mut für Dienstag. Beide Vereine sitzen mit jeweils vier Punkten im Tabellenkeller fest und setzen viel Hoffnung darauf im direkten Vergleich erfolgreich zu sein.
Es wird mit Sicherheit ein packendes Spiel mit hoffentlich positivem Ausgang für unsere Preussen.
In der Vorbereitung konnte man am Wurmberg mit 3:1 gewinnen. Nehmen wir das mal als gutes Omen und vielleicht können wir passend zu Halloween der Schrecken für die Falken werden.

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Beitrag Di 31. Okt 2017, 21:02

Re: 31.10 Harzer Falken

Harzer Falken – ECC Preussen 1:4 (1:2 0:0 0:2)


Es hat geteppert am Wurmberg. Marvin Tepper war wie bereits am Sonntag gegen die Crocodiles Hamburg an allen Toren der Preussen beteiligt und einer der Garanten des Erfolges.
Die Falken gingen schnell in Führung aber Preussen zeigte sich davon völlig unbeeindruckt.
Sie bauten ihrerseits jetzt viel Druck auf und kamen zu guten Torchancen. Die Falken hielten dagegen und so entwickelte sich eine flotte Partie.
Nach dreizehn gespielten Minuten der verdiente Ausgleich durch Philip Grunwald. Zwei Minuten später wischte Brian Gibbons nach und mit dieser knappen Führung für die Charlottenburger ging es in die erste Pause. Im Mittelabschnitt wog die Begegnung hin und her. Waren zunächst die Preussen am Drücker kamen nach der Hälfte der Spielzeit die Falken mächtig auf. Olafr Schmidt im Preussenkasten war jedoch ein sicherer Rückhalt und lies keinen weiteren Treffer zu.
Also ging der Mittelabschnitt torlos zu Ende.
Gleich zu Beginn des letzten Drittels setzte es eine 2 Minuten Strafe für das Team von Trainer David Haas wegen verspäteter Rückkehr auf das Eis. Preussen nun gut eine Minute in doppelter Unterzahl lies nicht Gutes erahnen. Doch das Bollwerk hielt.
Beide Mannschaften hielten das Tempo hoch, doch während die Gastgeber keinen Treffer mehr erzielen konnten setzte Preussens #80 in den letzten 10 Minutenzum Finish an.
Tor, kleines Päuschen auf der Strafbank um dann das Spiel endgültig zu entscheiden.
Unterm Strich ein verdienter Sieg für das Team vom Glockenturm gegen einen unmittelbaren Tabellennachbarn.
Diesen Erfolg gilt es bereits am Freitag am Timmendorfer Strand zu veredeln um sich in der Tabelle langsam weiter nach oben zu orientieren.


1:0 (03:45) Nick Pitsikoulis (Louis Trattner)

1:1 (13:00) Philipp Grunwald (Marvin Krüger) 5-4

1:2 (15:05) Brian Gibbons (Marvin Tepper)

1:3 (51:16) Marvin Tepper (Marvin Krüger)

1:4 (58:47) Marvin Tepper

Strafminuten: EC Harzer Falken 6 - ECC Preussen Berlin 12

Zuschauer: 668

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Beitrag Mi 1. Nov 2017, 08:53

Re: 31.10 Harzer Falken

Im Kellerduell des elften Spieltags entführte ECC Preussen Berlin durch einen 4:1-Erfolg bei den Harzer Falken die Punkte an die Spree und machte damit den zweiten Saisonsieg perfekt. Zwar gerieten die Gäste durch Pitsikoulis früh in Rückstand, drehten jedoch noch im ersten Drittel binnen zwei Minuten die Partie. Held des Abends war der Berliner Marvin Tepper, der an sämtlichen vier Toren seines Teams beteiligt war und im Schlussdrittel mit seinen beiden Treffern zum 3:1 und 4:1 höchstpersönlich den Deckel draufmachte.

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Beitrag Do 2. Nov 2017, 08:23

Re: 31.10 Harzer Falken

Harzer Falken verlieren Kellerduell und verpflichten schwedischen Stürmer

Als würde die 1:4 (1:2 0:0; 0:2)-Niederlage gegen den Tabellennachbarn ECC Preussen Berlin nicht schon genug schmerzen, müssen die Harzer Falken sehr wahrscheinlich bis Jahresende auch auf Artjom Kostyrev verzichten. Eine Nachricht, die eine andere gleich wieder relativiert. Denn mit Elias Bjuhr hat man einen schwedischen Stürmer verpflichtet, der zuletzt als dritter Ausländer bei den Füchsen aus Duisburg den verletzten Raphael Joly ersetzte.

Noch steht er auf der falschen Seite des Gitters im Wurmbergstadion: der Schwede Elias Bjuhr wird ab sofort die Harzer Falken verstärken

Wird in den nächsten Wochen fehlen: Artjom Kostyrev zog sich im Spiel gegen Berlin eine schwere Handverletzung zu.

Vor einer für einen Dienstagabend sehr ordentlichen Kulisse von 668 Zuschauern bergannen die Preussen gleich druckvoll und hatten auch die ersten Torchancen, die jedoch von dem erneut sehr guten Dennis Korff im Harzer Tor entschärft werden konnten. So richtig wollten die Harzer nicht ins Spiel finden und die Genauigkeit und scheinbare Leichtigkeit aus dem Spiel gegen Timmendorf war nur sehr selten zu sehen. So sollte man zwar in der 4. Spielminute mit 1:0 in Führung gehen, nachdem sowohl Nico Schnell als auch Alexander Engel mit ihren Schüssen von der blauen Linie in der Berliner Hintermannschaft hängengeblieben waren und Louis Trattner den freiliegenden Puck auf Nick Pitsikoulis legen konnte, der Olafr Schmidt mit einem Rückhandschuss keine Chance ließ. Doch es blieb ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten. Zunächst hielt Korff stark gegen den allein vor dem Tor stehenden Marvin Krüger. Dann leitete Lasse Bödefeld eine tolle Kombination über Thomas Herklotz und Richard Zerbst ein, die Olafr Schmidt vereitelte. Und nachdem Alexander Engel mit einem Alleingang scheiterte konnte Erik Pipp den Abpraller nicht unter Kontrolle bringen. Doch so aufregend das auch alles klingt, war das Spiel eher eines von der zähen Sorte. Sinnbildlich fiel dann auch der Ausgleich, nachdem Phillipp Grunwald den Puck mit mehreren Versuchen über die Linie stocherte und der Berliner Führungstreffer, als Richard Zerbst den Puck im Aufbau vor dem eigenen Tor verlor und sich Brian Gibbons erfolgreich bedankte.

Im 2. Drittel hatte man zwar dann ein leichtes Chancenplus auf Harzer Seite, doch Tim Lucca Krüger, Thomas Herklotz, Christian Schock sowie Erik Pipp und Artjom Kostyrev in Überzahl konnten Schmidt in dieser Phase nicht mehr bezwingen. Wobei anzumerken bleibt, dass das Powerplay grundsätzlich recht ordentlich anzusehen war und vor allem Pipp und Kostyrev im Sturm hervorragend mit Trevor Hendrikx an der blauen Linie agierten. Doch so ging man nach einem torlosen Drittel in die zweite Drittelpause. Und auch wenn die Falken das Schlussdrittel in doppelter Überzahl beginnen konnten, war das Spiel der Harzer an diesem Abend wenig überzeugend und teilweise auch einfach zu nachlässig. Folgerichtig machte sich der gerade erst reaktivierte Marvin Tepper zum Mann des Abends. Hatte er die beiden ersten Berliner Tore bereits vorgelegt, schoss er die Harzer in der 52. und 59. Minute vollends zum 1:4 ab.

Eine Niederlage, die zum einen darin begründet lag, dass die Mannschaft einfach noch nicht stabil genug ist, um über drei Spiele in fünf Tagen eine derart starke Leistung wie in den ersten beiden Spielen abzurufen, so Sportchef und Interimstrainer Bernd Wohlmann in der anschließenden Pressekonferenz. Und ein wenig hatte man auch den Eindruck, dass die Mannschaft ein wenig geschockt war, als Artjom Kostyrev Mitte des 2. Drittels mit stark angeschwollener Hand den Weg in die Kabine antrat und sofort in die Handchirurgie nach Göttingen gebracht wurde. Sehr wahrscheinlich sind zwei Finger aus dem Gelenk gesprungen und die Hand muss bereits am kommenden Montag operiert werden. Vor Jahresende wird Kostyrev somit aller Wahrscheinlichkeit nicht auf das Eis zurückkehren können.

Eine Hiobsbotschaft, die eine andere Nachricht gleich etwas in den Schatten stellt. Denn endlich wurde man vor allem aufgrund einer überragenden Mitarbeit der Duisburger Verantwortlichen auf dem Transfermarkt fündig. Nach der Verletzung von Raphael Joly hatten die Füchse den Schweden Elias Bjuhr verpflichtet, der bei seinem kurzen Gastspiel derart überzeugte, dass vor allem die Fans ihn gerne als dritten Kontingentspieler behalten hätten. Doch Bjuhr will sich nach einigen Jahren in der 1. Schwedischen Division nun auch in Deutschland einen Namen machen. Und dazu braucht er natürlich Eiszeit. Zwar stehen auch bei den Harzer Falken mit Trevor Hendrikx und Nick Pitsikoulis bereits zwei Kontingentspieler unter Vertrag, doch ähnlich wie bei den Torhütern gilt auch hier das Leistungsprinzip. Und da sieht der selbstbewusste Elias Bjuhr seine Chance, sich im Harz ausreichend Eiszeit zu erspielen. Mit einer Vita von 143 Toren und 108 Torvorlagen in 307 Spielen in der Division 1 (dritthöchste schwedische Spielklasse) unterlegt Bjuhr seine Gefährlichkeit vor dem gegnerischen Tor. In der letzten Saison stand er dann in der höchsten norwegischen Spielklasse bei Lillehammer unter Vertrag, wo er es in 52 Spielen auf 11 Tore und 9 Torvorlagen brachte. Bjuhr ist mit einem unbändigen Kampfgeist und einem sehr ordentlichen Tempo ausgestattet. Attribute, die das Harzer Spiel mit Sicherheit bereichern werden. Fast schon tragisch, dass er zunächst auf Kostyrev als Nebenmann verzichten muss. Aber irgendwie passt auch das in den bisherigen Verlauf der Saison.

FB Harzer Falken

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