Ausblick 2017/18


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Beitrag Sa 19. Aug 2017, 07:27

Re: Ausblick 2017/18

Björn Leonhardt – Sportlicher Leiter beim ECC Preussen

Es ist ja ein offenes Geheimnis das die #37 mein absoluter Lieblingsspieler über all die Jahre beim ECC Preussen ist. Auch als Trainer hat er mich überzeugt und das Oberligateam in der Saison 2015/16 vor dem Abstieg bewahrt.
Nun hat er ein neues Kapitel aufgeschlagen und leitet verantwortlich die sportlichen Geschicke des Vereins. Getreu dem Motto das Ziel ist der Weg hat er den Kader zur neuen Saison zusammengestellt. Gestandene Cracks aber auch talentierte Nachwuchsspieler hat er an den Glockenturm gelotst. Neue Reiz- und Reibungspunkte sind gesetzt und ich kann jedem Spieler nur raten voll mit zu ziehen sonst wird es dünn auf dem Eis und die Betonschicht ist in Sichtweite.
Björn ist ein Alphatier mit großem Herz –ein solches Urteil darf ich mir nach 12 Jahren gemeinsamer Strecke durchaus erlauben. Hier schlagen die Gene des „Alten“ voll durch. Wer zum „Inner Circle“ gehört wird fast wie ein Familienmitglied betüttelt. Schwimmt einer nur am Rande der Peripherie mit, muss er selber sein Seepferdchen machen.
-Wer den Weg von John Ross nicht mitgeht, ruft J.R. Ewing auf den Plan. Hier ist Blut dicker als Wasser.
-Wer an der den Knöpfen beim ECC Preussen dreht muss einfach so gestrickt sein, sonst tanzt die Rasselbande den Verantwortlichen auf dem Kopf rum.
Die Erfolgsstory –Björn und der ECC Preussen- steht noch ganz am Anfang.
Fortsetzung folgt spätestens zu den Playoffs.

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Beitrag So 3. Sep 2017, 07:49

Re: Ausblick 2017/18

Preussen Berlin (OLN)
- Der deutsch-tschechische Stürmer Jakub Revaj, zuletzt in Diensten des Oberliga-Aufsteigers
ECDC Memmingen, absolviert ein Probetraining beim ECC

IHP

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Beitrag So 1. Okt 2017, 09:09

Re: Ausblick 2017/18

Mal wieder ein Neustart bei den Preussen
Drittligist kooperiert lieber mit Wolfsburg als mit den Eisbären. Im Kampf um das Play-off sind die Charlottenburger nur Außenseiter.

01.10.2017, 06:00 Uhr
Philip Häfner


Die neue Saison hat gerade erst begonnen, doch bei Eishockey-Oberligist ECC Preussen hat es bereits ordentlich gerumpelt. Und das ist in diesem Fall eine gute Nachricht. Stürmer Jakub Rumpel, in den sie am Glockenturm große Hoffnungen setzen, traf gleich im ersten Spiel bei den Black Dragons Erfurt zweimal. Die Treffer des Slowaken konnten die 3:4-Niederlage zum Auftakt allerdings auch nicht verhindern. Am Sonntag (16 Uhr, Eissporthalle Charlottenburg) bietet sich für die Berliner aber die Chance zur schnellen Revanche – dann treffen sie zum Heimauftakt erneut auf Erfurt. "Wir wollen alle Heimspiele gewinnen", sagt Björn Leonhardt, der neue sportliche Leiter des Klubs. "Berlin soll für die Gegner in dieser Saison keine Reise wert sein."

Unter dem neuen Trainer David Haas wollen die Preussen besser abschneiden als im Vorjahr, als die Mannschaft in der Oberliga Nord lediglich Platz zwölf belegte. Mit Brian Gibbons und dem aus der Zweiten Liga zurückgekehrten Marvin Krüger wurde der Kader insbesondere im Angriff verstärkt. Den neuen Coach kennt Leonhardt aus seiner aktiven Zeit als Torhüter der Hannover Scorpions, vier Jahre spielten beide bei dem früheren DEL-Klub. "Er will immer gewinnen. David Haas arbeitet sehr individuell, er will jeden einzelnen Spieler besser machen, um so auch als Team voranzukommen", so Leonhardt.

Kontakt nach Niedersachsen über Pavel Gross

Im Kampf um das Play-off sind die Preussen dennoch nur Außenseiter. Viele Klubs in der Oberliga haben im Sommer mächtig aufgerüstet, mit klaren Ambitionen in Richtung DEL2. "Es ist Wahnsinn, was da teilweise für Geld ausgegeben wurde", meint Leonhardt. Dagegen bekommen die Spieler in Berlin kaum etwas, stattdessen versucht der Verein Ausbildungsplätze zu organisieren. Allein drei Spieler arbeiten im Autohaus von Björn Leonhardt.

Zudem kooperieren die Preussen seit diesem Sommer mit dem DEL-Klub Grizzlys Wolfsburg. Torhüter Philipp Lücke ist mit einer Förderlizenz ausgestattet; Quirin Stocker absolvierte die Vorbereitung beim deutschen Vize-Meister; beide trainieren regelmäßig in Wolfsburg. Der Kontakt kam über Grizzlys-Coach Pavel Gross zustande, einst Spieler und Trainer der Berlin Capitals.

Eine Zusammenarbeit mit den Eisbären wird es dagegen vorerst nicht geben. Auch wenn deren bisherige Partnerschaft mit Fass Berlin mittlerweile beendet wurde – Fass war in der vergangenen Saison in die Regionalliga abgestiegen. Doch für viele Preussen-Anhänger ist eine Kooperation mit dem Lokalrivalen nach wie vor undenkbar. "Die Fans tun sich schwer", weiß Björn Leonhardt. Zugleich betont er: "Das Verhältnis zwischen beiden Klubs wird immer besser. Also mal sehen, was die Zukunft mit sich bringt."

MoPo

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Beitrag Do 5. Okt 2017, 08:13

Re: Ausblick 2017/18

Alte Bekannte, junge Preussen
Berlins Eishockey- Oberligist setzt auf seinen Nachwuchs und auf einen neuen Trainer

Der Tagesspiegel5 Oct 2017Von Leonard Brandbeck

Zweiter Sieger. Zum Heimauftakt verlor der ECC Preussen trotz starker Leistung von Goalie Olafr Schmidt 0:1 gegen Erfurt.
Berlin - Dass Hertha BSC nur etwa 500 Meter weiter den Münchner Bayern ein 2:2 abrang, ließ die hartgesottenen West-Berliner Eishockey-Fans am Sonntagnachmittag im wahrsten Sinne des Wortes kalt: Sie hatten sich parallel bei standesgemäßer Frische in der Eissporthalle am Glockenturm zum ersten Heimspiel des ECC Preussen Berlin in der gerade angelaufenen Oberliga-Saison eingefunden.
Nach einer knappen Auftaktniederlage in der Vorwoche bei den Black Dragons aus Erfurt, gefolgt von einem kuriosen Abbruch des zweiten Saisonspiels bei den niederländischen Ligavertretern der Tilburg Trappers wegen zu großer Nebelentwicklung auf dem Eis, bot sich für die Preussen im erneuten Aufeinandertreffen mit den Erfurtern quasi die direkte Chance zur Revanche vor heimischem Publikum. Doch daraus wurde nichts, denn auch wenn sich der ECC in einer ausgeglichenen Partie über die reguläre Spielzeit schadlos hielt und damit zumindest einen Punkt erkämpfte, musste er sich den Thüringern am Ende nach Verlängerung unglücklich 0:1 geschlagen geben.
„Wir wollen zuhause nicht verlieren“, hatte der Sportliche Leiter der Preussen, Björn Leonhardt, zu Spielbeginn eigentlich noch auf den Heimvorteil seines Teams in dieser Saison gesetzt. Freuen konnte er sich aber zumindest über eine kernige Defensivleistung, eines der spielerischen Saisonziele der Preussen: „Es geht vor allem darum, hart zu spielen und dann defensiv eine richtige Mauer aufzubauen“, sagt Leonhardt. „Wenn die Gegner auf die Avus einfahren, dann sollen sie mit großen Bedenken anreisen müssen.“
Wohin dagegen die Reise seiner eigenen Mannschaft in dieser Saison führen könnte, vermag Leonhardt nicht genau vorherzusagen. „Man will natürlich immer mehr erreichen als in der Vorsaison“, sagt der 38-Jährige. Da war es nach Abschluss der Hauptrunde der zwölfte Platz von 16 Teams. Nun hat sich die Oberliga Nord, dritthöchste deutsche Spielklasse, auf 14 Mannschaften verkleinert, eine genaue Platzierung mag Leonhardt jedoch nicht als Ziel ausgeben. David Haas, der neue Trainer der Preussen, wird da schon präziser: Die Play-offs und damit ein Platz in der oberen Hälfte soll es schon sein. Haas und Leonhardt kennen sich schon lange: Um die Jahrtausendwende haben sie gemeinsam in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) bei den Hannover Scorpions gespielt; Leonhardt als junges Torhütertalent, der zehn Jahre ältere Kanadier Haas als international erfahrener Vollblutstürmer. Danach sind sie in Kontakt geblieben, und nun hat Leonhardt, Spitzname „Leo“, seinen alten Teamkollegen als Trainer nach Berlin gelotst. „Berlin ist ein guter Ort, um zu coachen. Das ist eine tolle Möglichkeit für mich hier. Dafür bin ich Leo wirklich dankbar“, sagt Haas.
Gemeinsam wollen sie in Zukunft vor allem auf die Nachwuchsarbeit setzen. „Wir haben das zweitjüngste Team der Liga. Das ist unser Weg“, stellt Leonhardt fest. Haas habe „große Lust“, mit jungen Spielern zu arbeiten und sie in individueller Detailarbeit zu entwickeln. Der Trainer selbst erwartet, „dass sie hart arbeiten und sich der Konkurrenz stellen. Sie werden sicherlich noch viele Fehler machen, aber die muss man ihnen in ihrer Entwicklung auch erlauben, damit sie daraus lernen können.“
Nachwuchsspielern wie Quirin Stocker, Can Matthäs oder Lukas Ogorzelec traut Björn Leonhardt so schon in dieser Saison eine größere Rolle zu. „Unsere Spieler können das hier als Sprungbrett nutzen, um in zwei, drei Jahren dann vielleicht auch in höheren Ligen zu spielen. Wenn sie nach der Saison für größere Vereine interessant sind, dann haben wir alles richtig gemacht, weil sie dann eine gute Saison gespielt haben.“Sorgen, dass seine Talente dann jedoch allzu schnell abspringen könnten, macht sich der Sportliche Leiter der Preussen nicht: „Wir haben sie alle langfristig gebunden.“
Angeführt werden soll die junge Truppe in dieser Saison von den erfahreneren Spielern wie Kapitän Max Janke, den Importspielern Josh Rabbani und Brian Gibbons oder Angreifer Jakub Rumpel, der mit 30 Jahren bereits der Oldie im Team des ECC ist.
Und mit dieser Mischung soll es dann am Freitag auch mit dem ersten Sieg in der neuen Spielzeit klappen: Dann treffen die Preussen um 19.30 Uhr zuhause in der „Glocke“auf die Hannover Indians und ihren Trainer der Vorsaison Len Soccio – noch so einer aus der alten Scorpions-Connection von Leonhardt und Haas. Alle sind sie noch gut befreundet, und so wagt sich Leonhardt vor dem Wiedersehen schon einmal kess nach vorne und flachst: „Also ich würde meine Wette auf David Haas setzen.“
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