Herner EV


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Beitrag Sa 29. Apr 2017, 13:36

Herner EV

Der erste Neuzugang – Danny Albrecht wechselt zum Gysenberg!
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Albrecht Petrozza 800„Ich freue mich dass wir mit Danny Albrecht einen sehr erfahrenen Spieler für die neue Saison für uns gewinnen konnten. Mit seinen Offensivqualitäten wird er den Angriff verstärken. Vor allem als Mittelstürmer wird er sicherlich sehr wertvoll sein“, so charakterisiert Cheftrainer Frank Petrozza die erste Neuverpflichtung für die kommende Spielzeit.

Bereits im Alter von 16 Jahren bekam Danny Albrecht in Weißwasser einen Vertrag für die 1. Mannschaft und kam in der Saison 2001/02 neben den Spielen in der DNL zu seinen ersten Einsätzen in der 2. Bundesliga. Über 460 Spiele sollten in dieser Spielklasse einschließlich der DEL2 folgen. Zu Beginn seiner Karriere und im weiteren Verlauf kam er auch in der dritthöchsten Liga zu bisher über 200 Meisterschaftseinsätzen, so dass er mittlerweile kurz vor seinem 700. Spiel im Seniorenbereich steht. Das wird er nun im HEV-Trikot bestreiten und dabei wartet er dann auf seinen 200. Meisterschaftstreffer. In mittlerweile 15 kompletten Spielzeiten bei den Senioren kommt er aktuell auf 546 Scorerpunkte und beweist auch damit den Wert seiner Verpflichtung. Zuletzt spielte der in Bad Muskau geborene 32-jährige Stürmer bei den Saale Bulls in Halle, wo er nach einer Knöchelverletzung Ende Januar dieses Jahres nicht mehr auf Torejagd gehen konnte. Stattdessen sprang er dort in der Saisonschlussphase als Trainer ein.

albrecht68 800„Der kurzzeitige Trainerjob war eine sehr interessante Erfahrung. Da sieht man ein Spiel aus einer völlig anderen Perspektive als man sie als Spieler hat. Damit bekommt man auch ein anderes Verständnis für die Arbeit des Trainers. Aber noch will ich weiter spielen. Seit drei Wochen kann ich wieder ohne Krücken gehen und befinde mich in der Reha-Phase“ erläutert Danny Albrecht. Neben privaten Gründen (er lebt mit seiner Familie in Mülheim) war HEV Coach Frank Petrozza ein weiterer Grund für den Wechsel an den Gysenberg. „Ich kenne und schätze ihn schon länger, nicht nur wegen der gemeinsamen Zeit beim Inline-Skaterhockey. Die sportlichen Erfolge der letzten Jahre und vor allem auch der letzten Saison belegen, welch gute Arbeit er beim HEV macht.“ An diese Erfolge anzuknüpfen ist ein Ziel von Danny Albrecht und in den Playoffs weiter kommen als in der abgelaufenen Serie, vor allem möchte er aber natürlich verletzungsfrei bleiben. Der Herner EV freut sich auf jeden Fall auf Danny Albrecht im Trikot der Grün-Weiß-Roten.

HEV

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Beitrag Fr 12. Mai 2017, 07:56

Re: Herner EV

Krefeld Pinguine kooperieren zukünftig mit dem Herner EV

(DEL) Auf der Suche nach einem neuen Kooperationspartner in der Oberliga können die Pinguine Vollzug vermelden und freuen sich mit dem Herner EV einen optimalen Partner gefunden zu haben. Profitieren sollen davon insbesondere Tom Schmitz und Philipp Kuhnekath, die beim HEV Spielpraxis bekommen werden. Das Team aus dem Ruhrgebiet wird von Frank Petrozza trainiert und ist amtierender Meister der Oberliga Nord.
„Für uns ist es wichtig einen Kooperationspartner zu haben, der unsere jungen Spieler weiter entwickeln kann und in der näheren Umgebung liegt. Im Idealfall werden Tom Schmitz und Philipp Kuhnekath beispielsweise am Dienstag und Mittwoch vormittags in Krefeld und abends in Herne trainieren. Eine Fahrstrecke von ungefähr 70 Kilometern ist den Spielern zumutbar und gibt uns innerhalb der Kooperation die Möglichkeit flexibel auf kurzfristige Ausfälle reagieren zu können. Wenn unser Kader komplett ist werden Tom und Philipp sich ab Mittwoch voll und ganz auf Herne konzentrieren können. Zudem erhalten wir die Möglichkeit mit Michel Weidekamp, der in den beiden letzten Spielzeiten mit tollen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht hat, einen talentierten Torhüter für uns lizenzieren zu können“, nennt Matthias Roos, Sportlicher Leiter der Pinguine, entscheidende Vorteile der Kooperation mit dem Herner EV. Ob neben den genannten drei Akteuren noch weitere Spieler mit Förderlizenzen zwischen dem HEV und den Pinguinen ausgestattet werden, wird sich in den nächsten Wochen entscheiden.

Die Kooperation bietet auch Vorteile für das Krefelder DNL-Team, von welchem Verteidiger Tobias Esch direkt an den Herner Gysenberg wechselt. „Unsere Torhüter Jendrik Allendorf und Lucas Eckardt, Verteidiger Eric Buschmann sowie die Stürmer Valentin Pfeifer und Darren Mieszkowski erhalten Förderlizenzen nach Herne. Für die Jungs ist es eine gute Möglichkeit erste Erfahrungen im Seniorenbereich zu sammeln. Dadurch werden sie langsam herangeführt, können sich in der Oberliga zeigen und für höhere Aufgaben empfehlen. Der Trainings- und Spielbetrieb in Herne wird zu einer zusätzlichen Leistungssteigerung führen, von welcher nicht nur die Spieler selbst, sondern auch das ganze DNL Team profitieren kann“, erklärt Elmar Schmitz, Cheftrainer des Krefelder DNL-Teams, die Wichtigkeit der Kooperation für den Nachwuchs- und Stammverein der Pinguine. „Die genannten Spieler müssen nicht die Einzigen sein, die für eine Lizenzierung in Frage kommen. Grundsätzlich bietet sich auch für alle anderen DNL-Spieler die Chance, sich durch gute Leistungen in den nächsten Wochen und Monaten für Eiszeiten in Herne zu empfehlen. Auch während der Saison ist eine Lizenzierung bis zu einem bestimmten Zeitpunkt möglich“, so Schmitz weiter.

Bereits in der Spielzeit 2009/ 2010 hatten die Pinguine mit den Hernern kooperiert. Damals waren beispielsweise Joel Keussen, der nun wieder nach Krefeld zurück gekehrt ist, sowie Jan Niklas Pietsch, der letzte Saison noch für den HEV verteidigte, mit Förderlizenzen ausgestattet gewesen. „Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Krefeld. Wir sind ein kleiner Verein und sehen die Kooperation als Belohnung für unsere harte Arbeit in den letzten Jahren an. In der vergangenen Saison hatten wir im Vergleich zu Essen oder Duisburg einen relativ kleinen Kader. Daher ist die Kooperation für uns optimal, um mehr Tiefe zu bekommen. Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft. Zudem ist es ein Vorteil mit Spielern, die zukünftig Chancen auf einen Vertrag in Herne haben, direkt zusammenarbeiten zu können. Dadurch lernt man die Jungs bereits kennen und kann besser einschätzen, was für einen Spieler man bekommen wird“, freut sich Frank Petrozza, Chef-Trainer des Herner EV, über neue ihm zur Verfügung stehende Spieler.

Die Kooperationsvereinbarung zwischen dem Herner EV, dem Krefelder EV 81 als Stammverein und den Pinguinen als Spielbetriebs-GmbH ist zunächst auf ein Jahr befristet, was allen Beteiligten Zeit gibt das Projekt entsprechend mit Leben zu füllen.

IHP

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Beitrag Mi 31. Mai 2017, 11:33

Re: Herner EV

Ein weiterer neuer Stürmer kommt zum Gysenberg: Lois Spitzner!
31.05.2017
spitzner300Die Zusammenstellung des Kaders für die Saison 2017/18 macht beim Herner EV weiterhin sehr gute Fortschritte. Mit Lois Spitzner wechselt ein weiterer Stürmer an den Gysenberg. Inklusive der beiden DEL-Förderlizenzspieler Tom Schmitz und Philipp Kuhnekath von den Krefelder Pinguinen ist er nach Danny Albrecht, Tobias Esch, Sebastian Eickmann und Marcus Marsall bereits der siebte Neue im Team der Grün-Weiß-Roten. Hinzu kommen noch die DNL-Förderlizenzspieler aus Krefeld. Damit kann HEV Cheftrainer und Sportchef Frank Petrozza vier Monate vor Meisterschaftsbeginn schon insgesamt 22 Spieler zu seinem Kader zählen: „Natürlich haben wir noch Handlungsbedarf in der Defensive. Da ist noch ein wenig Geduld nötig. Aber insgesamt sind wir auf einem sehr guten Weg um auch in der neuen Spielzeit eine schlagkräftige Truppe ins Rennen schicken zu können.“

Der noch 19-jährige Lois Spitzner stammt aus Chemnitz und ging dort mit vier Jahren zum ersten Mal aufs Eis. Im Alter von 15 Jahren wechselte er nach Berlin und stürmte bei den Eisbären Juniors zuerst in der Schüler Bundesliga und dann gut drei Spielzeiten in der DNL (Deutsche Nachwuchs Liga). Dort kam er auf insgesamt 117 Einsätze. Auch international konnte er sich in den entsprechenden DEB-Auswahlmannschaften beweisen, zuletzt Ende letzten Jahres bei der U20 WM in Bremerhaven. Bei der U18 WM im Jahre 2015 zählte Lois Spitzner zu den Top-3-Spielern seiner Mannschaft. Nachdem er vor zwei Jahren bei FASS Berlin zu seinen ersten Einsätzen in der Oberliga kam, stürmte er in der letzten Saison für die Duisburger Füchse und kam dort auf 46 Spiele. Als Förderlizenzspieler kam er auch zu einem Einsatz in der DEL bei den Krefelder Pinguinen.

„Ich möchte meine sportliche Entwicklung weiter fortsetzen. Deshalb habe ich das Angebot vom Herner EV angenommen. Ich freue mich auf die tolle Atmosphäre am Gysenberg und werde hart arbeiten und um meine Chance kämpfen. Ich möchte noch mehr Eiszeit bekommen und mit meiner neuen Mannschaft an die sportlichen Erfolge der letzten Saison anknüpfen“ meint Lois Spitzner. Er ist momentan noch in seiner Heimatstadt Chemnitz, will aber schon bald in den Westen kommen um in Krefeld am Sommertraining teilnehmen zu können. Sein neuer Trainer Frank Petrozza erwartet viel von seinem neuen Stürmer. „Er bringt sehr viel Potential mit, soll bei uns mehr Verantwortung tragen und so eine neue Rolle im Team übernehmen. Damit kann er den nächsten Schritt in seiner sportlichen Entwicklung machen.“

HEV

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Beitrag Fr 7. Jul 2017, 08:47

Re: Herner EV

Maik Klingsporn bekommt einen Dreimonatsvertrag beim Herner EV

(OLN) Der Herner EV hat Maik Klingsporn verpflichtet. Der gerade 24 Jahre alt gewordene Verteidiger hat einen Dreimonatsvertrag unterschrieben. „Maik hat in der letzten Saison in Duisburg und Essen nicht so viel Einsatzzeit bekommen wie er sich das erhofft hatte. Ich erwarte von ihm dass er sich nun am Gysenberg beweisen will und wieder an seine guten Leistungen anknüpft, die er vor zwei Jahren gezeigt hat. Das Potential dazu hat er. Er wird diese Chance bei uns bekommen. Bei mir zählt nicht das was er in der letzten Spielzeit geleistet hat sondern was er ab September bei uns zeigt“ erläutert HEV Chefcoach Frank Petrozza.

Maik Klingsporn begann das Eishockeyspielen in Grefrath und danach in Duisburg, bevor dann zur Düsseldorfer EG wechselte. Nach den Einsätzen in der Schüler Bundesliga spielte er an der Brehmstrasse 126 Mal in der DNL (Deutsche Nachwuchs Liga). Bereits in den Spielzeiten 2011/12 und 2012/13 konnte er mit einer Förderlizenz beim EV Duisburg in der Oberliga auflaufen. Zwei Spielzeiten lang stand er auch insgesamt 70 Mal im DEL Aufgebot der DEG. Vor drei Jahren wechselte er zu den Essener Moskitos. Nach zwei Spielzeiten in der Oberliga wechselte er zu Beginn der letzten Saison wieder nach Duisburg. Da er an der Wedau aber nicht die erhoffte Rolle spielen konnte, ging er im Januar dieses Jahres zurück an den Essener Westbahnhof. Nun folgt der Wechsel vom Rheinland nach Westfalen an den Herner Gysenberg.

„Maik wird bei uns eine eher defensiv ausgerichtete Rolle bekommen. Ich erwarte von ihm dass er die mit der entsprechenden Stabilität ausfüllt“ meint Frank Petrozza. „Zur Komplettierung des Kaders brauchen wir noch einen Verteidiger und einen Stürmer. Allerdings werden wir diese Suche mit der nötigen Geduld angehen. Ich habe in der letzten Zeit mit vielen Spielern gesprochen. Aber entweder sie waren einfach nicht finanzierbar oder entsprachen nicht unseren Vorstellen. Auf keinen Fall werden wir Spieler verpflichten nur damit der Kader voll ist. Es muss sportlich, charakterlich und finanziell passen.“

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Beitrag Di 18. Jul 2017, 06:27

Re: Herner EV

Vom Breisgau in den Ruhrpott: Aron Wagner

Herne. (PM HEV) Mit Aron Wagner konnte Frank Petrozza, Sportchef des Herner EV, einen weiteren Verteidiger für die Grün-WeißRoten verpflichten.

Der im letzten Monat gerade erst 20 Jahre alt gewordene Defensivspieler mit Gardemaß (1,90 Meter groß, 94 Kg schwer) absolvierte in der letzten Spielzeit sein erstes Profijahr in der DEL2 beim EHC Freiburg und wechselt nun in die Oberliga. „Was vielleicht wie ein Schritt zurück aussieht könnte im Gegenteil zu einem großen Schritt nach Vorne werden. Er soll bei uns wesentlich mehr Spielpraxis bekommen und sich damit sportlich weiter entwickeln. Dazu bringt er alle Voraussetzungen mit. Er ist körperlich sehr präsent und zweikampfstark“ erläutert sein neuer Trainer Frank Petrozza.


Aron Wagner machte seine ersten Schritte auf dem Eis in der Lausitz beim ES Weißwasser. Dort spielte er bis zur Jugend Bundesliga in allen Altersklassen, bevor er 2013 zu den Eisbären Juniors nach Berlin in die DNL wechselte. Insgesamt 88 Mal kam er in der höchsten Deutschen Nachwuchs Liga zum Einsatz. Bei FASS Berlin sammelte er auch schon erste Erfahrungen im Seniorenbereich, bevor er dann im vergangenen Jahr in den Breisgau zu den Wölfen in die DEL2 ging. „Ich möchte beim HEV viel Eiszeit bekommen und mit dem Team an die sportlichen Erfolge der letzten Saison anknüpfen“ meint der Neuzugang am Gysenberg. Dort hat er bisher noch nie gespielt, freut sich aber schon sehr die stimmungsvolle Atmosphäre ‚am Berg‘ zu erleben. Bis er aus seiner sächsischen Heimat nach Westfalen übersiedelt wird er zu Hause für die entsprechende Fitness sorgen.

„Mit der bisherigen Kaderzusammenstellung bin ich zufrieden. Wir sind mittlerweile gut aufgestellt. Wir haben jetzt 17 ‚eigene‘ Spieler und 7 Förderlizenzspieler im Aufgebot. Natürlich werden wir weiter die Augen offen halten, aber wir tun das weiterhin mit Geduld. Bis zum Beginn unserer ‚Eiszeit‘ und dem Trainingsstart bleibt uns ja noch ein Monat Zeit“, so Frank Petrozza abschließend.

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Beitrag Sa 5. Aug 2017, 05:53

Re: Herner EV

EISHOCKEY-MAGAZIN

Ein Franke in Westfalen – Marcus Marsall
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Herne. (PM HEV) In Landshut spielte er in der DNL (Deutsche Nachwuchs Liga) und dann in der 2. Liga, in Rosenheim stürmte er in der 2. und 3. Liga, die letzten drei Jahre war er in Bayreuth aktiv und schaffte den Aufstieg in die 2. Liga – nun folgt für Marcus Marsall das Kapitel Gysenberg.

Nach Mittelfranken (Geburtsort Nürnberg) ging also sein Weg über Niederbayern (Landshut) und Oberbayern (Rosenheim) sowie Oberfranken (Bayreuth) nun nach Westfalen. Zwar war der 27-jährige schon mehrfach „im Norden“, aber immer nur mit dem Bus zu den Auswärtsfahrten seines jeweiligen Teams. Nun hat er seinen Wohnsitz nördlich der Mainlinie verlegt.

„Von meiner neuen Umgebung habe ich noch nicht so viel gesehen. Ich bin erst am letzten Sonntag mit meiner Freundin umgezogen. Am Montag ging es nochmal zurück nach Bayreuth um den Transporter wieder wegzubringen, also viermal die Strecke von knapp 500 Kilometern. Nun türmen sich in unserer Wohnung Möbel und Kartons, die noch ausgepackt werden müssen. Wir müssen erst einmal ankommen“ meint Marcus Marsall bei einem kurzen Cappuccino-Break zwischendurch mit HEV-Pressesprecher Klaus Picker in einem Cafe in seiner neuen Heimat, das Sonne verspricht, die sich aber am Mittwochnachmittag nicht so häufig zeigen will.


Beim Rückblick auf seine bisherige Karriere fällt ihm bei den verschiedenen Trainern, unter denen er gespielt hat, sofort Mike Bullard ein. „Ich war 18 und spielte in Landshut meine erste Saison im Seniorenbereich. Gerade als ganz junger Spieler ist es da schon etwas Besonderes von jemandem trainiert zu werden, der viele Jahre in der NHL u.a. bei den Pittsburg Penguins gespielt hat.“ Mit Rosenheim traf Marcus Marsall in der Saison 2009/10 in der damals eingleisigen Oberliga auch auf den Herner EV. „Wir hatten keine besonders gute Hauptrunde, lagen am Ende auf Platz fünf, 30 Punkte hinter Herne. Aber in den Playoffs lief es dann besser. Zuerst konnten wir uns in einer umkämpften Serie gegen Bad Nauheim durchsetzen. Im Halbfinale trafen wir dann auf Herne und konnten mit 3:1 Siegen ins Finale einziehen. Dreimal haben wir dann mit einem Tor Unterschied gegen Peiting gewonnen und damit den Aufstieg in die DEL2 geschafft.“

Den Aufstieg von der Oberliga in die DEL2 erreichte Marcus Marsall sechs Jahre später erneut mit Bayreuth. Die Stationen damals lauteten Deggendorf, Halle, Regensburg (Hauptrundenmeister im Süden) und Tilburg. „Im Finale mussten wir uns den Niederländern zwar geschlagen geben, aber da die Trappers nicht aufsteigen konnten sind wir mit den Tigers in die DEL2 gekommen. Das war schon etwas überraschend, denn es gab andere Mannschaften, die als Favorit in die Saison gegangen sind.“ An diesem Rückblick sieht man, dass Marcus Marsall über reichlich Playoff-Erfahrung verfügt und die will er nun beim Herner EV einbringen. „Ich habe den Weg am Gysenberg in den letzten Jahren verfolgt. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen an die bisherigen Erfolge anzuknüpfen und natürlich möchte ich wieder Playoffs spielen und möglichst viele Spiele in meiner alten Heimat im Süden bestreiten“ meint der sympathische Stürmer abschließend. Diesem Wunsch wird sich sicherlich die Fangemeinde am Gysenberg gerne anschließen.

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