Harzer Falken


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Beitrag So 8. Jan 2017, 09:05

Harzer Falken

Offizielle Mitteilung der Harzer Falken
07.01.2017

Die Harzer Falken suspendieren die Spieler Semen Hildebrand und Tobias Schwab. Spieler und Mannschaft wurden entsprechend informiert.

HP Harzer Falken

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Beitrag So 8. Jan 2017, 09:12

Re: Harzer Falken

Paukenschlag in Braunlage
Harzer Falken suspendieren Tobias Schwab und Semen Hildebrand


Paukenschlag bei den Harzer Falken: Der Tabellendreizehnte der Oberliga Nord hat mit Tobias Schwab sowie Semen Hidlebrand (ehemals Glusanok) zwei seiner deutschen Leistungsträger suspendiert. Dies teilte der Club aus Braunlage am Samstagabend mit, nannte dabei jedoch keine näheren Details oder Gründe für die Suspendierungen. Nach Informationen von Eishockey NEWS weigerten sich Schwab und Hildebrand allerdings, am Freitag die Auswärtsreise zum Spiel bei den Tilburg Trappers (Endstand: 10:2 für die Trappers) mit anzutreten.

Linksaußen Schwab (31) war im Sommer 2014 von den Kassel Huskies zu den Falken gewechselt. Der ehemalige DEL-Profi gehörte seitdem stets zu den erfolgreichsten Scorern des Oberligisten, für den ihm in der laufenden Spielzeit in 28 Partien insgesamt 29 Scorer-Punkte (15 Tore, 14 Assists) gelangen. Auch Verteidiger Hildebrand (29) war im Jahr 2014 aus Kassel nach Braunlage gekommen. Für den Linksschützen stehen in der laufenden Saison sechs Scorer-Punkte (ein Treffer, fünf Vorlagen) in 25 Einsätzen zu Buche.

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Beitrag Fr 13. Jan 2017, 22:52

Re: Harzer Falken

OFFIZIELLE MITTEILUNG DER HARZER FALKEN

Nach sehr intensiven und respektvollen Gesprächen mit Tobias Schwab, haben die Harzer Falken seinem Wunsch nach einem Auflösungsvertrag entsprochen. Die eine Woche zuvor ausgesprochene Suspendierung wurde thematisiert und von Tobias Schwab akzeptiert, die Begründung für die nunmehr beschlossene und vertraglich vereinbarte Trennung liegt jedoch in der unterschiedlichen Zielsetzung der Gesprächspartner. Tobias Schwab wird sich wahrscheinlich dem Team der Hannover Indians anschließen. Es wurde allerdings vereinbart, dass er nicht im Wurmbergstadion gegen die Harzer Falken auflaufen wird. Wir bedanken uns bei Tobias für die Spielzeiten, die er in Braunlage verbracht hat und wünschen ihm alles Gute für seinen weiteren Lebensweg.

Semen Hildebrand, der ebenfalls für das Spiel gegen Erfurt suspendiert wurde, zeigt sich hingegen voll motiviert im Training und wird mit vollem Engagement dazu beitragen, dass die Saison erfolgreich beendet werden kann.

Zudem waren die Verantwortlichen der Harzer Falken an anderer Front erfolgreich. Denn Florian Böhm wird nach seiner Matchstrafe aus dem Spiel in Erfurt schon im nächsten Spiel am Sonntag gegen Timmendorf wieder zur Verfügung stehen. Das Schiedsgericht hat die Sperre auf zwei Spiele gekürzt, die bereits von Böhm ausgesetzt wurden

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Beitrag Di 6. Jun 2017, 20:40

Re: Harzer Falken

DER ERSTE NEUZUGANG DER HARZER FALKEN STEHT FEST

Wie es manchmal so ist im Leben gibt es Geschichten, die großartig verlaufen, aber nicht die Chance bekommen, zu Ende erzählt zu werden. Doch genau das soll nun im zweiten Anlauf geschehen. Denn mit Nick Pitsikoulis haben die Harzer Falken einen alten Bekannten verpflichtet, der nie so richtig mit Braunlage abgeschlossen hatte und entsprechend bei seiner Rückkehr auf einen großen Freundeskreis treffen wird.

In der Saison 2011/2012 als Ersatz für Patrick Lomascolo, der während der Saison um Vertragsauflösung bat und in die Heimat zurückkehrte, eingeflogen, schlug Pitsikoulis gleich richtig ein. Am Ende seiner Odysee im Harz standen nach 14 Spielen 20 Tore und 23 Torvorlagen auf seinem Konto. Eine sagenhafter Punkteschnitt von 3,1 pro Spiel, den unter der Regie der Harzer Wölfe kein anderer Ausländer überbieten sollte. Doch gleichzeitig wurde Pitsikoulis auch zur tragischen Figur. Denn die Ära der Harzer Wölfe ging in die Endphase und zusammen mit seinem kanadischen Pendant Mark Hinz musste er am Ende der Saison sein Rückflugticket selber organisieren.

Aber die freundschaftlichen Banden nach Braunlage rissen nie ab und vor allem Erik Pipp sollte letztendlich den Namen Pitsikoulis wieder in den Ring werfen, als es darum ging, die Nachfolge von Ryan McGrath zu regeln. „Ein überragender Spieler, der wie kaum ein anderer das Spiel lesen und freie Räume erkennen kann. Und der vor allem weiß, wo das Tor steht.“ so schwärmt Pipp noch heute von seinem früheren Mitspieler. Dass Pitsikoulis in der letzten Saison nicht am Ligenbetrieb teilgenommen hat, fällt natürlich auf, wenn man versucht, ihn sportlich anhand von Statistiken einzuordnen. Doch die berufliche Situation gab es einfach nicht her, sich für die Wochenenden einem Team in der Liga zu verpflichten. Ein Umstand der allerdings nicht gleichbedeutend damit sein soll, dass Nick in der ganzen Zeit keinen Schläger in der Hand gehalten hat. 4 – 5 Mal die Woche war es ihm möglich bei einem Team zumindest mitzutrainieren und zeitweise mit Freunden aus der NHL den Vergleich auf dem Eis zu suchen. Und so fasst Pitsikoulis kurz und prägnant zusammen „Ich bin in der Form meines Lebens!“.

Für den 29-Jährigen war es seit 2012 immer ein Traum wieder nach Braunlage zurück zu kehren. Das familiäre Umfeld, die neu gewonnenen Freunde und vielleicht auch ein wenig die so erfolgreiche Geschichte, die er nie zu Ende zu erzählen vermochte bewog ihn nunmehr dazu, seinen Job zu kündigen, seine Zelte in Kanada abzubrechen und für die neue Saison das Trikot der Harzer Falken überzustreifen. Zunächst für eine Saison mit der Option der Verlängerung um eine weitere Saison. Denn Nick Pitsikoulis denkt langfristig. Schon bald wird er in Deutschland seine Freundin heiraten und wenn alles gut läuft, könnte nach seiner zweiten Saison die Option gezogen werden, ihn als Spieler weiter zu verpflichten, der nicht mehr das Ausländerkontingent belastet.

„Wir haben sowohl spielerisch als auch menschlich nur die besten Erinnerungen an Nick. Und auch jetzt nach all den Gesprächen, natürlich auch mit Leuten die seinen aktuellen sportlichen Leistungsstand beurteilen können, freuen wir uns nicht nur auf einen ganz starken Mittelstürmer, sondern auch auf einen tollen Menschen, der super in unsere Falkenfamilie passen wird.“ so Teammanager Devid Wilde. (Hei)

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Beitrag Do 8. Jun 2017, 19:27

Re: Harzer Falken

Harzer Falken müssen Dylan Quaile ersetzen und werden schnell fündig

Braunlage. (PM Harzer Falken) Dass es Dylan Quaile schwer fiel sich zu entscheiden, konnte man bereits erahnen, als die Timeline ausgereizt und auch nochmal verlängert werden musste.

Und letztendlich waren es private und berufliche Gründe, die für Quaile den Ausschlag gaben, das Vertragsangebot der Harzer Falken „schweren Herzens“ abzulehnen. Doch wie schon in den Vorjahren sind die Verantwortlichen der Falken auf derartige Entscheidungen vorbereitet und so kann man nun mit Sammy Banga einen kanadischen Stürmer präsentieren, der von Anfang an die erste Option gewesen ist, sollte Quaile nicht zurückkehren.

Dabei kommt Banga nicht unvorbereitet in den Harz. Denn nicht nur, dass er sich mit Ryan McGrath und Dylan Quaile ausführlich über deren Erlebnisse in Braunlage austauschte. Auch mit seinem ehemaligen Sturmpartner Matt Abercrombie, der für zwei Spielzeiten bei den Saale Bulls aus Halle für die wichtigen Tore und Punkte verantwortlich war, wurden einige Gespräche über Land, Leute und vor allem die Oberliga geführt. „Matt konnte nur positive Dinge über das Land und die Liga berichten. Nicht umsonst geht er bereits (nun in Weiden) in seine vierte Saison in der dritthöchsten Liga Deutschlands. Ich bin sehr aufgeregt all das auch zu erleben und meine Profikarriere in der Oberliga bei den Harzer Falken zu starten.“ so Sammy Banga.

Doch nicht nur der Erfahrungsaustausch soll die beiden Topathleten verbinden. Denn wurde der zwei Jahre ältere Matt Abercrombie in der gemeinsamen Saison an der Brock University zum Athleten des Jahres gewählt, erhielt sein Sturmpartner Sammy Banga den Titel „Rookie of the Year“ (Neuling des Jahres). Und Banga unterstrich die Lorbeeren, die ihm da zuteil wurden in der Folge. In 4 Spielzeiten bei den Brock Badgers sorgte er in 106 Spielen für 40 Tore und 60 Torvorlagen und wurde so für sein Team zu einem der Leistungsträger. „Ich bin ein Spieler, der für sich und sein Team Verantwortung übernimmt, hart arbeitet und konsequent seinem Job nachgeht. Dem Team durch Tore und Vorlagen zu helfen ist dabei für mich allerdings genauso wichtig, wie die Arbeit in der Defensive.“ charakterisiert Banga seinen Spielstil. Eine Einstellung die in einer Liga wie der CIS auch absolut notwendig ist, um Werte wie Banga zu erreichen. In einer der besten Universitätsligen des Landes haben auch bereits seine Vorgänger Brennan Bosch und Andrew Bailey gespielt, bevor sie in Braunlage zu den Topscorern der Liga mutierten. Dass sie den Punkteschnitt von Banga (0,94 Punkte pro Spiel) in ihren ersten vier Spielzeiten in der CIS nicht erreichen konnten (Bosch 0,86 und Bailey 0,67) sei nur am Rande erwähnt. Denn natürlich muss auch das Umfeld passen, um mit freiem Kopf sportliche Bestleistung zu erzielen.

Doch auch hier ist sich Sammy Banga sicher, dass die Voraussetzungen nicht besser sein könnten. „Ryan McGrath und Dylan Quaile haben mir berichtet wie herzlich und familiär es in Braunlage zugeht. Ich bin ein sehr geselliger und freundlicher Mensch und mag es neue Leute kennenzulernen. Für meine ersten Schritte außerhalb von Kanada ist mir ein solches Umfeld entsprechend deutlich lieber.“ So hat sich Sammy auch schon Gedanken über die Zeit neben der Eisfläche gemacht.

Und auch die Verantwortlichen der Harzer Falken sind sich sicher, dass man hier einen Spieler für das Team gewonnen hat, der nicht nur sportlich sondern auch menschlich eine Bereicherung darstellen wird. „Man kann ihm die Vorfreude schon richtig anmerken. Für sein Sommercamp in Kanada hat er Shirt und Cap der Harzer Falken geordert, damit er schon jetzt signalisieren kann, wo er hingehört.“ ist Teammanager Devid Wilde vollkommen begeistert vom Neufalken. Zeit also, dass sein Spitzname, den er sich bei den Fans in der alten Heimat gesichert hat, auch im Braunlager Wurmbergstadion ertönt:
Und mit der Nummer 92 Sammy BOOM BOOM Banga!“

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Beitrag Mo 12. Jun 2017, 08:37

Re: Harzer Falken

Harzer Falken verpflichten mit Dennis Korff einen starken zweiten Torwart


Braunlage. (PM Harzer Falken) Nachdem Jannis Ersel schon früh signalisierte, dass er seine Laufbahn an den berühmten Nagel hängen und sich komlett auf sein Studium konzentrieren will, mussten die Harzer Falken auf der Torwartposition nochmal tätig werden, um neben dem schon sicheren Fritz Hessel und dem noch vakanten Mario D’Antuono auch in der kommenden Saison über einen starken Rückhalt im Harzer Kasten zu verfügen.

So sollte die Fusion, die sich in derLandeshauptstadt zwischen den Hannover und Wedemark Scorpions ereignete auch für die Harzer Falken so etwas wie die Gunst der Stunde werden. Denn auf einmal stand mit Dennis Korff einer auf der Liste, der in den letzten Spielzeiten bewiesen hatte, dass er durchaus in die Top Ten der Oberliga-Torhüter gehört. Vor allem das Rumpfteam, das sich am 12.12.2016 aufmachte, um den Favoriten aus der Wedemark zu ärgern, sollte ein Lied davon singen können. Denn nach einem hart umkämpften Spiel war es vor allem der Wedemarker Schlussmann Dennis Korff, der die Harzer Spieler mit Glanzparaden zur Verzweiflung brachte und den knappen 2:1-Sieg seiner Jungs über die Ziellinie rettete.

Geboren in Salzgitter, in der Jugend der Hannover Indians groß geworden und mit Adendorf 2012 erstmals in der dritthöchsten Liga Deutschlands konstant im Einsatz, ist Korff ein Spieler aus der unmittelbaren Region, der nicht nur deswegen hervorragend in die Mannschaft passen wird. Nach zwei Spielzeiten bei den Adendorfer Heidschnucken dann der Wechsel zu den Hannover Scorpions und damit auch so etwas wie der Durchbruch in der Oberliga. Denn mussten die Hannoveraner Scorpions seinerzeit lediglich den Stadtrivalen vom Pferdeturm in der Tabelle vor sich lassen, glänzte Dennis Korff ganz besonders und wurde mit einem Gegentorschnitt von 2,04 pro Spiel mit einigem Abstand bester Torwart der Oberliga Nord. Und auch in der Folgesaison, in der er sich immer mehr mit Jimmy Hertel den Posten zwischen den Pfosten teilen musste, legte er mit 2,89 immer noch einen beachtlichen Gegentorschnitt hin. Zwar stieg der Gegentorschnitt nach seinem Wechsel zu den Wedemark Scorpions in der letzten Saison um etwas über ein Tor an, doch hatte er ganz gewiss einen nicht unerheblichen Anteil daran, dass die Scorpions nach einem eher durchwachsenden Saisonstart nochmal richtig durchstarteten und in der Endabrechnung statt dem lange Zeit sicher zu scheinenden Play-Off-Kandidaten Hannover Indians direkt als Achtplatzierter in die Play-Offs einzogen.

Und so freuen sich die Harzer Verantwortlichen ganz besonders darüber, mit Fritz Hessel und nunmehr Dennis Korff ein starkes Torwartduo präsentieren zu können, von dem jeder Einzelne bereits bewiesen hat, dass er Spiele gewinnen kann und heißen den ehemaligen Scorpion Dennis ganz herzlich im Kreise der Falken willkommen.

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Beitrag Di 27. Jun 2017, 21:32

Re: Harzer Falken

Harzer Falken verpflichten Verteidiger von den Jungadlern Mannheim

(OLN) Mit Noah Nijenhuis haben die Harzer Falken nunmehr ihren dritten Verteidiger unter Vertrag genommen und können damit das nächste unterschriebene Arbeitspapier für die kommende Saison präsentieren. Und mit Noah Nijenhuis haben die Falken erneut einen Spieler mit großer Perspektive in ihre Reihen geholt. In der Jugend des EHC Klostersee groß geworden wechselte er 2013 in die U16 der Jungadler Mannheim und erzielte dort gleich in seiner ersten Saison in 35 Spielen 7 Tore und 23 Torvorlagen. Seit 2014 stabilisierte Nijenhuis die Defensive der U19 der Jungadler Mannheim in der DNL, in denen er bis 2017 in insgesamt 104 Spielen 4 Tore und 15 Torvorlagen beisteuerte. Ganz nebenbei wurde er mit seinem Team drei Mal Deutscher Meister und verzeichnet 21 Spiele in der Nationalmannschaft der U16, in denen er 7 Tore und 2 Torvorlagen erzielte.

Beste Voraussetzungen also um den nächsten Schritt im Herrenbereich in der dritthöchsten Deutschen Liga zu wagen. Und angesichts der Vita, die der gerade mal 19-jährige Deutsch-Niederländer Nijenhuis aufweist, freuen sich die Verantwortlichen der Harzer Falken ganz besonders, dass Noah diese ersten Schritte in Braunlage wagen möchte. Zumal man noch weitere Gespräche führen wird, um Nijenhuis im Sinne der selbstauferlegten „Agenda 2020“ durch die Beschaffung einer Aus- bzw. Weiterbildung auch längerfristig an den Harz zu binden.

IHP

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Beitrag Do 20. Jul 2017, 17:27

Re: Harzer Falken

CHRISTIAN UND ROBERT WITTMANN VERLASSEN DEN HARZ

Zu den Neuigkeiten, die nach bzw. vor einer Saison verlautet werden gehören nicht immer nur die Vorstellungen von neuen Spielern, Vertragsverlängerungen altgedienter Spieler oder andere Positivmeldungen. Zeitweise ist es dann auch einfach mal so, dass sich Spieler aus welchen Gründen auch immer neue Ziele setzen. Und manchmal passiert dies relativ lautlos, manchmal ist aber auch eine zwischenmenschliche Basis entstanden, die den Abschied dann doch etwas schwerer macht.

So ist es sicherlich auch bei den Wittmann-Brüdern, die es nunmehr zurück in die südlichen Gefilde zieht. Nachdem Christian Wittmann in der Saison 2013/2014 zu den Harzer Falken gestoßen war, definierte man den Begriff „Körperspiel“ von Stund an etwas anders. Für jeden Zweikampf zu haben setzte Christian gerne mal Zeichen, tat dies aber nicht nur bei körperlichen Sympathiebekundungen an seine jeweiligen Gegner, sondern konnte in 142 Spielen im Falkendress auch 75 Scorerpunkte (30 Tore und 45 Torvorlagen) einfahren. Doch nicht nur in den Spielen war Christian präsent. Mit ganz viel Geduld kam er nach dem Spiel unzähligen Autogramm- und Fotowünschen nach und nahm sich immer und überall viel Zeit für die Harzer Fans. Ein Umstand, der ihm über die Zeit hinweg eine beachtliche persönliche Fangemeinde bescherte.

Und nur eine Saison später tat es ihm sein jüngerer Bruder Robert gleich. Nicht nur, dass sich die beiden eine Wohnung nahe des Waldes teilten, in der auch gerne mal der Waschbär zum regelmäßigen Besuch reinschaute, auch die Zeit mit den Fans teilten sich die beiden sympathischen Bayern geduldig und immer mit einem Lachen im Gesicht. Dabei glänzte Robert neben seinem Bruder aber nicht nur in vorbildlicher Außendarstellung, sondern steuerte in 116 Spielen auch noch starke 82 Scorerpunkte (27 Tore und 55 Torvorlagen) bei. Eine Leistung, die auch dem letztjährigen Play-Off-Giganten ERC Bulls Sonthofen nicht verborgen blieb, die Robert Wittmann für die Saison 2017/2018 unter Vertrag genommen haben.

Die Harzer Falken bedanken sich ganz herzlich bei Christian und Robert Wittmann für ihren Einsatz auf und neben dem Eis und wünschen den beiden für ihre sportliche und private Zukunft alles erdenklich Gute. (Hei)

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Beitrag Sa 5. Aug 2017, 05:50

Re: Harzer Falken

Braunlager Eigengewächs kehrt zurück zu den Harzer Falken

(OLN) Als nächsten Verteidiger haben die Harzer Falken Max Bauer aus Hannover (ehemals ESC Wedemark Scorpions) zurückgeholt und stellen nunmehr insgesamt drei Verteidigerreihen. Nachdem Bauer zunächst die Nachwuchsabteilung in Braunlage und bei den Hannover Indians durchlaufen hatte, wagte er in der Saison 2009/2010 als 17-Jähriger den Schritt in die Seniorenmannschaft der Harzer Wölfe. Von Stund gehörte er anschließend zum festen Kader der Wölfe und ab 2012 der Harzer Falken und absolvierte insgesamt 160 Spiele, in denen er 33 Tore und 40 Torvorlagen beisteuerte. Bis ihn für die Saison 2016/2017 ein Angebot der Wedemarker Scorpions zum Ligenkonkurrenten lockte, wo er allerdings auch studienbedingt in lediglich 25 Spielen zum Einsatz kam.

Umso leichter dürfte ihm die Rückkehr zu den Harzer Falken gefallen sein, die im steten Kontakt mit Max Bauer standen und sich wie alle Ligenkonkurrenten auf der Suche nach Verteidigern befanden. „Max ist mittlerweile ein erfahrener Spieler, den man in jeder Spielsituation bringen kann und der seine Aufgaben souverän erfüllt. Zudem kennt er die Begebenheiten in Braunlage und braucht keinerlei Anlaufzeit um sich zurecht zu finden“ ist auch Head-Coach Norbert Pascha mit der Rückholaktion des 25-jährigen Harzers zufrieden.

IHP

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Beitrag So 13. Aug 2017, 06:18

Re: Harzer Falken

Harzer Falken verpflichten Verteidiger und holen Stürmer zurück

(OLN) Gleich zwei unterschriebene Verträge auf einen Schlag konnten die Verantwortlichen der Harzer Falken im Rahmen des Dauerkartenvorverkaufes am heutigen Samstag in der Geschäftsstelle entgegen nehmen. Und so wächst der Kader mit Patrik Franz um einen weiteren Verteidiger und mit Rückkehrer Thomas Herklotz um einen weiteren Stürmer weiter auf nunmehr 19 Spieler an.

Der 23-jährige Patrik Franz stammt ursprünglich aus Bayreuth und hat dort auch die Nachwuchsabteilung durchlaufen. Nachdem er zum Abschluss seiner ersten Saison in der Bayreuther Seniorenmannschaft gleich den Aufstieg in die Oberliga Süd feiern durfte, gehörte er von nun an in den drei nachfolgenden Spielzeiten von 2013 – 2016 auch dem Oberligateam an. In 82 Spielen wusste er derart zu überzeugen, dass der ehemalige Rostocker und Mitspieler Anton Marsall ihn für die vergangene Saison an die Ostseeküste lotste. Und auch dort wusste er als „unermüdlicher Arbeiter auf dem Eis zu überzeugen“, wie es unlängst in der Verabschiedung auf der Rostocker Homepage zu lesen stand. In 44 Spielen verzeichnete der 23-Jährige 2 Tore und 6 Torvorlagen, war aber insbesondere mit dafür verantwortlich, dass sich die Piranhas in der Gegentorstatistik im guten Mittelfeld halten konnten. Und so kann man den sympathischen Bayer in erster Linie als „stay-at-home“-Verteidiger bezeichnen, der es sich zur Hauptaufgabe macht, die Defensive abzusichern.

Ganz andere Aufgaben hat da Thomas Herklotz. Nach der Saison 2014/2015 von den Hannover Scorpions zu den Harzer Falken gewechselt zog es ihn schon eine Spielzeit später zu den Wedemark Scorpions. Insgesamt brachte es Herklotz in den drei Klubs in 123 Spielen auf 26 Tore und 27 Torvorlagen. Zunächst war eine Rückholaktion gar nicht auf dem Schirm der Harzer Verwantwortlichen. Doch Herklotz spielte in den ersten nicht-öffentlichen Trainingseinheiten vor und wusste zu überzeugen. Deutlich gereift in der Spielanlage, die er auch schon in der letzten Spielzeit für die Harzer Falken andeutete, sollte Herklotz für die kommende Saison eine gute Ergänzung im Harzer Sturm werden. Und im Hinblick auf seine jungen 20 Jahre ist seine Entwicklung, die er von nun an unter Headcoach Norbert Pascha nebst Co-Trainer Tomas Martinec genießen werden darf, noch lange nicht am Ende angelangt.

IHP
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