08.10. Duisburg


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Beitrag Fr 6. Okt 2017, 08:14

08.10. Duisburg

Ohne Zwei, Spiel Drei!
Am kommenden Wochenende geht der EV Duisburg als Favorit in die beiden Spiele der Eishockey Oberliga Nord.
In Timmendorf am Freitag und gegen Berlin am Sonntag vor heimischer Kulisse wollen die Füchse Duisburg nach dem guten Saisonstart nachlegen. Morgen in Timmendorf fehlen aber mit Krämer und Gulda zwei Stürmer. Krämer sitzt seine Spieldauer-Disziplinarstrafe aus dem Spiel in Essen ab, Gulda hat eine Matchstrafe in der Partie erhalten. Das Strafmaß ist noch nicht raus.
Die Entscheidung vom DEB lässt noch auf sich warten, zwei Spiele Sperre werden es aber mindestens für Gulda. Am Donnerstag ist der Bericht des Schiedsrichters eingetroffen und in den nächsten Tagen wird der zuständige Ausschuss über das Strafmaß beraten und entscheiden.
Trotz der Ausfälle geht der EV Duisburg als Favorit in die beiden Wochenendspiele. „Wir sind Favorit und nehmen die Rolle auch an“, sagt Füchse-Trainer Doug Irwin vor dem Donnerstagstraining, „Favorit sein und Favorit bleiben setzt aber auch harte Arbeit voraus“, ergänzt er!
Duisburg wird keinen Gegner unterschätzen. Beide gegnerischen Teams haben sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich verstärkt. Die Ergebnisse des ersten Wochenendes untermauern die Meinung der Duisburger. Berlin zum Beispiel hat zwar wenige Tore gemacht, aber auch wenige Tore kassiert. „Da muss die Einstellung stimmen“, sagt Irwin. Timmendorf hat auswärts gewonnen und dann knapp zu Hause verloren. „Zwei Heimspiele in Folge willst du nicht verlieren“, sieht der EVD-Coach sein Team vor keiner leichten Aufgabe.
Durch die beiden Ausfälle in der vierten Reihe geht dem EVD ein Vorteil gegen kleine Kader verloren. Die Füchse Duisburg können nicht, wie zum Saisonstart gegen Hamburg und in Essen, mit vier Reihen agieren und viel Druck ausüben. Die Stürmer werden rotieren, auch in der Vorbereitung mussten die Füchse schon mit 10 Stürmern auskommen.
Das Spiel der Füchse Duisburg in Timmendorf beginnt um 20 Uhr und wird live im Füchse Duisburg Radio übertragen. Das Heimspiel am Sonntag beginnt, wie immer Sonntags, um 18 Uhr 30 in der Kenston Arena.

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Beitrag Sa 7. Okt 2017, 14:57

Re: 08.10. Duisburg

Ruhrpottalarm – Die Adler sind im Landeanflug

Tief im Westen wohnt der aktuelle Spitzenreiter der Oberliga Nord. Drei Spiele mit der maximal Ausbeute von 9 Punkten beschert den Wedauern den Platz an der Sonne.
Mit Robin Slanina und dem bei uns bestens bekannten Sam Verelst haben sie nicht nur die Konkurrenz geschwächt, sondern sich optimal verstärkt. Beide Spieler haben bereits ihre Buden gemacht.
Das bedeutet in der Malochermetropole Schwerstarbeit für unsere Jungs. Max Janke wird für ein gemütliches Schwätzchen auf dem Eis mit seinem Kumpel Sam keine Zeit finden, sondern muss ihm leider den Zahn ziehen. Und mit Zähnen kennt sich die Familie bestens aus.
Preussen reist nicht chancenlos in den Pott. Konter blitzschnell und brandgefährlich vortragen ist eine der Stärke des Teams. Wenn ihm Kasten wieder „Aber bitte mit Sahne“ geträllert wird, geht auch bei den übermächtig erscheinenden Füchsen was.
Es gibt keinen Grund unser Team klein zu reden. Die Jungs haben schon was auf der Pfanne.
Trotzdem gilt der Gastgeber natürlich als klarer Favorit.
Also Glück auf Jungens und bringt ein Stück schwarzes Gold mit.

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Beitrag So 8. Okt 2017, 19:43

Re: 08.10. Duisburg

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Beitrag Mo 9. Okt 2017, 08:38

Re: 08.10. Duisburg

Füchse Duisburg retten ihr Fell auf den letzten Metern

Duisburg. (MR) Am vierten Spieltag waren die Preussen Berlin zu Gast an der Wedau – und machten dem Fuchs das Leben schwer.

Den Startabschnitt verschliefen die Hausherren, als hätten sie die lange Anreise hinter sich und nicht die Preussen. Wenig Zwingendes konnten sie aufs glatte Parkett legen. Statt dessen die Gäste druckvoller nach vorn mit mehr Torschüssen und vor allem dem ersten Treffer in der 14. Spielminute. Strafen wurden nur wenige verteilt, aber das Duisburger Powerplay war zunächst auch nicht der Rede wert. Auch im zweiten Durchgang spielte sich mehr vor dem von Christoph Mathis gehüteten Kasten ab, als den Gastgebern lieb sein konnte. Unsortierte Verteidigung, zu spät in der Rückwärtsbewegung, so ermöglichte man den Bundeshauptstädtern einen 2 auf 1 Konter, den Josh Rabbani zum 2:0 für Berlin nutzte. Nach 40 gespielten Minuten war dies noch immer der Stand auf der Anzeigetafel, und es kamen die ersten Unmutspfiffe von den Rängen.

Gäste müssen der „kurzen Bank“ Tribut zollen

Der Pausentee hatte offenbar Wirkung gezeigt, denn die Spieler wollten das Spiel dann doch nicht so herschenken, auch wenn manch einer auf den Rängen nicht mehr unbedingt auf Punkte für die Montanstädter gesetzt hätte. Nachdem aber Mathis sein ganzes Können eingesetzt und einen weiteren Treffer hatte entschärfen können – erneut Rabbani, der heute ziemlich schnell unterwegs war, diesmal in Unterzahl –, war es endlich auch der Fuchs, der in der 52. Spielminute jubeln durfte. Doch es dauerte weitere vier Minuten, und diesmal war auch das Powerplay eines, das seinen Namen verdiente: Viktor Beck gab jetzt die Vorlage, die Robin Slanina zum Ausgleich versenkte (56.). Aus der zentralen Halbdistanz setzte Kapitän Björn Barta noch einen obendrauf, kaum 60 Sekunden weiter. Das waren dann die „individuellen kleinen Fehler, die dem jungen Team der Preussen“ am Ende der Reise unterliefen, wie Füchse-Dompteur Doug Irwin hinterher zu Protokoll gab. Ziemlich ärgerlich für die Gäste schließlich, dass ihr Aufbäumen nicht mehr belohnt wurde, denn Füchse-Verteidiger Yannis Walch zog in den Schlussminuten noch eine Strafe, Berlin zog den Goalie, und die Scheibe fand noch ihren Weg in die Maschen – allerdings hatte der Schiedsrichter vorher das Spiel unterbrochen. So blieb es beim hart erkämpften 3:2 Sieg für die Füchse, die weiterhin ohne Punktverlust an der Tabellenspitze stehen.
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Beitrag Mo 9. Okt 2017, 08:42

Re: 08.10. Duisburg

Füchse drehen Spiel gegen kämpferisch starke Preussen EVD wacht spät auf und bleibt Tabellenführer

Nach einer gefühlten Ewigkeit auf der Autobahn samt Stau und Vollsperrung brauchten die Füchse am Freitag in Timmendorf nur ein Drittel, um sich von den „Busbeinen“ zu erholen. Gefühlt schien es am Sonntag so zu sein, dass die Duisburger die gleiche Strecke mit doppelt so viel Stau noch einmal gefahren sind.

Der EV Duisburg war im Spiel der Oberliga gegen den ECC Preussen Berlin zwar technisch die bessere Mannschaft, doch etliche Konzentrationsfehler in Defensive wie Offensive und die fehlende Bereitschaft, sich den Rebound mit Schmerzen zu erarbeiten, machten es dem Tabellenführer mehr als nur schwer. Nach 40 Minuten lagen die Füchse gegen vehement verteidigende Berliner mit 0:2 hinten. Am Ende reichte es zu einem 3:2 (0:1, 0:1, 3:0)-Arbeitssieg. „Im ersten Drittel waren wir vom Kopf her nicht bereit“, ärgerte sich EVD-Trainer Doug Irwin. „Ab dem Moment, in dem wir im zweiten Drittel Druck gemacht haben, war ich zufrieden. Solche Spiele musst du erstmal gewinnen.“

Der erste Warnschuss wurde offenbar nicht als solcher wahrgenommen: So klärte Robin Slanina in der siebten Minute vor dem leeren Tor und dem Berliner Marvin Krüger. Die Füchse hatten zwar deutlich mehr Puckbesitz, machten daraus aber nichts. So standen nach dem ersten Drittel 6:11 Torschüsse zu Buche – und die Berliner Führung. Nach einem Abpraller reagierte der hinter dem Tor stehende Marvin Krüger am schnellsten und bugsierte die Scheibe über die Linie.

Da die Preussen in der Defensive gut standen, war klar: Fällt das 0:2, kann es schwer gehen. Diese Erkenntnis hatten offenbar auch die Berliner, die in den ersten Minuten nach Wiederbeginn versuchten, die Füchse zu Fehlern zu zwingen, was ihnen auch viel zu einfach gelang. Vorne hatten Sam Verelst und Lars Grözinger gute Gelegenheiten ausgelassen, als sich die Hausherren nach einem Puckverlust überlaufen ließen: Einen 2:1-Konter später stand es 2:0 für Berlin; Josh Rabbani war erfolgreich. Danach spielten sich die Duisburger vorne fest. So blieben Sam Verelst, Björn Barta und Viktor Beck bei ihren Gelegenheiten hängen.

Im Schlussdrittel wurde es zunächst nicht besser. Im Gegenteil: Die einfachen Abspielfehler häuften sich – und das wurde auch immer wieder gefährlich, wie in der 50. Minute, als David Cespiva den Puck in Überzahl an der vorderen blauen Linie vertändelte. Mit einem Schuss Gewalt klappte es dann aber doch: Von der blauen Linie zog Stürmer Viktor Beck einfach mal ab und hämmerte die Scheibe zum Anschluss ins Netz (52.). Dann stand Robin Slanina in Überzahl am langen Pfosten goldrichtig und traf zum 2:2 (56.). Eine Minute später erzielte Kapitän Björn Barta den Siegtreffer. Glück hatten die Füchse vier Sekunden vor dem Ende: Berlin hatte in 6:4-Überzahl getroffen, Schiri Stefan Wentingmann hatte aber zuvor abgepfiffen. „Den Treffer konnte er nicht geben, da er ganz klar gepfiffen hatte“, so Irwin. „Ob es richtig war, zu pfeifen? Ich denke, das war ein Fehler.“

Tore: 0:1 (13:22) Krüger (Matthäs, Rumpel), 0:2 (25:03) Rabbani (Volynec, Gibbons), 1:2 (51:23) Beck (Berzins, Walkowiak), 2:2 (55:59) Slanina (Beck, Cespiva/5-4), 3:2 (57:00) Barta (Walch). Strafen: Duisburg 6, Berlin 8. Zuschauer: 1118.

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Beitrag Mo 9. Okt 2017, 09:50

Re: 08.10. Duisburg

Duisburg - Berlin
3:2 (0:1, 0:1, 3:0)

Helden bleiben sie – eine Hand am schwarzen Gold

Mit 14+2 Spielern machte sich das Oberligateam des ECC Preussen auf den beschwerlichen Weg in den Kohlenpott. Was soll beim Überflieger der Liga schon aufregendes passieren? Klatsche abholen, Mund abputzen und ab zu Mutti.
Nein, diese Preussentruppe ist aus Eichenholz geschnitzt. Von Beginn an kämpft die Truppe um jeden Puck als gäbe es kein Morgen. Endlich fruchten die Bemühungen und Marvin Krüger (wurde auch Zeit) packte in der 14. Spielminute das mitgebrachte Präsent aus. Mit dieser 1:0 Führung ging es auch in die erste Pause.
Zuhause in Berlin am super Ticker von Tom Buktu bei „Eishockeyfans beim ECC Preussen“ wurde es rappevoll. Noch hatten sich Magenbeschwerden und andere Ausfallerscheinungen nicht manifestiert, doch das endete in der 26. Minute schlagartig. Josh Rabbani netzte völlig humorlos zum 2:0 ein. Preussen rettete den Vorsprung in die Pause.
Während es in der Scania-Arena mucksmäuschen still war, bebten die Preussenfans am Ticker. Ist Xavier zurück? Nein es war die Mischung aus hoffen, bangen und der großen Sehnsucht auf den Coup.
Über 10 Minuten vorbei im Schlussabschnitt, die 220 Volt Leitung der Fans drohte zu explodieren.
Gebete der Preussenfans hatten jetzt schon was vom jährlichen Kirchentag.
Anschlusstreffer, noch 8 Minuten. Ausgleich noch 4 Minuten. Gleich hinterher die Führung für die Gastgeber. Aus die Maus! Mitnichten dern Underdog kam zurück, zwang den Überflieger eine Strafe zu ziehen-nahm Olafr vom Eis- und die Abteilung Attacke holte die letzten Körner raus.
Wenige Sekunden vor Schluss der vermeintliche Ausgleich.
Ich belass es hier bei der Stellungnahme des Trainers der Gastgeber:
„Berlin hatte in 6:4-Überzahl getroffen, Schiri Stefan Wentingmann hatte aber zuvor abgepfiffen. Den Treffer konnte er nicht geben, da er ganz klar gepfiffen hatte“, so Irwin. „Ob es richtig war, zu pfeifen? Ich denke, das war ein Fehler.“



Tore: 0:1 (13:22) Krüger (Matthäs, Rumpel), 0:2 (25:03) Rabbani (Ogorzelec, Gibbons), 1:2 (51:23) Beck (Walkowiak, Berzins), 2:2 (55:59) Slanina (Beck, Cespiva - PP1), 3:2 (57:00) Barta (Habermann, Bjuhr);

Strafminuten: Duisburg 6, Berlin 8; Überzahl-Vergleich: Duisburg 1/4, Berlin 0/3; Hauptschiedsrichter: Wentingmann;
Zuschauer: 1.118.

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