Leipzig und Herne


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Beitrag Mi 14. Dez 2016, 10:42

Leipzig und Herne

Freitag, 16.Dezember 2016
ECC Preussen – Icefighters Leipzig
19.30 Uhr
Eissporthalle Charlottenburg



„Habt ihr Bock auf Eishockeeeeeeeeey???“
Falls ja hat Preussen die entsprechende Rezeptur –rezeptfrei- parat.
Am Freitag trifft der ECC Preussen auf die IceFighters aus Leipzig. Um 19.30 Uhr wird am Glockenturm der erste Puck eingeworfen.
Die taktische Ausrichtung der Charlottenburger kann nur darauf angelegt sein, den Gegner müde zu spielen und somit zu Fehlern zu zwingen, damit die Punkte in der Hauptstadt bleiben. Das Team von Trainer Lenny Soccio kann 60 Minuten Tempo gehen, dafür arbeiten die Jungs unter der Woche im Training hart und konzentriert.
Auf Sichtweite sind die Fans der Preussen. Diese wollen ein sauberes Pressing auf dem Eis sehen und nach Spielende mit dem Team auf Tuchfühlung gehen.
Ein Blick auf die Tabelle zeigt uns, die Preussen können jeden Punkt gebrauchen um sich eine gute Ausgangsposition für die Zwischenrunde zu sichern. Nach wie vor gibt es keinen Grund am anvisierten Saisonziel „Pre-Playoffs“ Abstriche zu machen.
Also Fans der Preussen erscheint am Freitag zahlreich, das Team von Lenny Soccio und Björn Leonhardt freut sich auf lautstarke Unterstützung von den Rängen.
Nur gemeinsam sind wir stark!!!
Wenn der erste Puck eingeworfen wird heißt es wieder:
Freitagabend ….19:30 Uhr….Eishockeyzeit in Berlin ….hier sind unsere Preussen
Wie immer lautet das Motto: Auf geht`s Preussen - Kämpfen und Siegen
Ja und wieder hat sich einer unserer treuen Sponsoren nicht lange bitten lassen.
Preise für das Gewinnspiel und die Präsente für die Spieler des Tages werden von BOB Immobilienkonzepte GmbH, vertreten durch Herrn Till Kalänhne, bereit gestellt.



Sontag geht es dann wieder tief in den Westen zum Überflieger der Liga. Mit satten 10 Punkten Vorsprung auf die Tilburg Trappers führen sie die Tabelle an.
Ab 18.30 Uhr will Preussen den Olymp – aktuell den Gysenberg- erklimmen.
Wie kann man den Ruhrpott- Cracks beikommen? Das wird hier und heute nicht verraten, aber Preussen hat einen Plan. Nun gut, ein kleines Detail wird preisgegeben wenn auch nicht bierernst gemeint. Philipp Menge wird sich in Vertretung vom leider immer noch verletzten Quirin Stocker liebevoll um Brad Snetsinger kümmern, ihm soll es an nichts fehlen.
60 oder auch 65 Minuten kuscheln ist angesagt.
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Ganz schwere Aufgabe, aber in dieser Liga ist vieles möglich. Auch Preussen hat schon den einen oder anderen Coup gelandet.

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Beitrag Do 15. Dez 2016, 10:34

Re: Leipzig und Herne

Herner Eissportverein


Am Sonntag steht das nächste Heimspiel unseres Herner EV an. Der Tabellenführer begrüßt ECC Preussen Berlin um 18.30 Uhr am Gysenberg.

**Veranstaltung teilen, Freunde einladen, Gysenberghalle voll machen**

Zudem wird es eine Aktion zu Gunsten des Kinderschutzbundes Herne geben. Beim Teddy Bear Toss dürfen nach dem ersten geschossen Tor gut erhaltene Kuscheltiere auf's Eis geworfen werden, welche dann nach dem Spiel an den Kinderschutzbund Herne übergeben werden. Also, bringt alles an gut erhaltene Kuscheltieren mit und lasst uns gemeinsam etwas Gutes tun.

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Beitrag Do 15. Dez 2016, 19:47

Re: Leipzig und Herne

Herner EV:
Die nächste Runde - zuerst bei den Beach Boys und dann zuhause gegen die Preussen mit Teddy Bear Toss!

(OLN) Am Wochenende stehen der 23. und 24. Spieltag der Oberliga Nord auf dem Terminplan. Der Herner EV muss zuerst am Freitag die Reise an die Ostsee nach Timmendorf antreten. Spielbeginn in der dortigen Eishalle am Kurpark bei den Beach Boys ist um 20 Uhr. Zwei Tage später am 4. Advent kommt dann der Eishockey-Club Charlottenburg Preussen Berlin an den Herner Gysenberg. Ab 18:30 Uhr beginnt nicht nur das 12. Heimspiel dieser Meisterschaftssaison, sondern im Rahmen dieser Partie findet auch die "Teddy Bear Toss" Aktion statt.
Der EHC Timmendorfer Strand kämpft aktuell gleich an zwei Fronten. Zum einen geht es natürlich um Oberliga Punkte, zum anderen aber um den Erhalt ihrer Spielstätte, dem Eissport- und Tenniscentrums (ETC). Die dortige Gemeindevertretung hat beschlossen, die Einwohner per Bürgerentscheid selbst über die Sanierung des ETC abstimmen zu lassen. Diese Abstimmung steht in Kürze bevor und nicht nur die einheimischen Eishockey- und Eislauffreunde hoffen auf ein positives Ergebnis. Sportlich konnte das Team von Trainer Dave Rich zuletzt mit einem Auswärtserfolg in Braunlage sowie Heimsiegen gegen Erfurt und Wedemark punkten. Beim Hinspiel kam der HEV zuhause zu einem 5:0-Sieg, brauchte aber ein Drittel um die Abwehr der Beach Boys zu knacken. Zwei Doppelschläge jeweils zu Beginn des zweiten und des dritten Abschnitts brachten die Entscheidung.
Das Hinspiel der Gysenberger bei den Berliner Preussen verlief Anfang Oktober lange Zeit ergebnismäßig sehr ausgeglichen. Die Berliner gingen bereits in der 2. Minute in Führung, der HEV konnte schnell egalisieren um dann erst gegen Ende des zweiten Abschnitts auf 3:1 zu erhöhen. Aber die Preussen konnten in den letzten Zwanzigminuten wieder heran kommen und in der 55. Minute sogar den Ausgleich erzielen. Nur 41 Sekunden später sorgte aber Brad Snetsinger mit dem Treffer zum 3:4-Endstand für die Erlösung. Der HEV konnte damals nicht in Bestbesetzung antreten, denn gleich drei Spieler fehlten krankheitsbedingt. Auch an diesem Wochenende wird der HEV nicht komplett auflaufen können. Die letzten intensiven Wochen haben ihre Spuren hinterlassen und einige Akteure sind angeschlagen. So wird Christian Nieberle auf jeden Fall verletzungsbedingt ausfallen. Keine leichte Aufgabe also für das Team von Frank Petrozza, zumal die Berliner Preussen nach einer schwächeren Phase zuletzt wieder im Aufwind sind. Vor zwei Wochen gelang dem Team von Trainer Len Soccio z.B. ein 1:0-Erfolg in Essen, wobei inklusive Overtime 65 Spielminuten lang ein 0:0 auf der Anzeigentafel stand. Im Penaltyschießen gelang dann Veit Holzmann der Berliner Siegtreffer.
Im Rahmen des Heimspiels gegen Preussen Berlin am Sonntag gibt es die bereits mehrfach angekündigte "Teddy Bear Toss" Aktion, organisiert von den Ice Friends Herne und der Collettivo Haranni. Also fleißig Kuscheltiere sammeln und am kommenden Sonntag mitbringen heißt das Motto. Die werden dann nach dem ersten Tor des Tages aufs Eis geworfen und zugunsten des Kinderschutzbundes Herne eingesammelt. Das Unternehmen ‚Fussbodenbau Schwatlo‘, Sponsor des Herner EV, unterstützt diese Aktion und spendet 250 Kuscheltiere, die am Sonntag in der Halle verteilt werden.

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Beitrag Sa 17. Dez 2016, 18:24

Re: Leipzig und Herne

Eishockey: Freitagsspiele bestätigen den „Berliner Trend“
Hagen Nickele 16. Dezember 2016
Foto: Bei den Preussen darf weiter gejubelt werden

Oberliga Nord: Starke Preussen bezwingen Leipzig – FASS verliert auch gegen Rostock

Dass beide Berliner Vertreter in der Eishockey-Oberliga Staffel Nord an der in knapp einem Monat beginnenden Abstiegsrunde teilnehmen werden, daran besteht eigentlich kein Zweifel. Der ECC Preussen und FASS stecken einfach zu tief in der unteren Tabellenhälfte fest. Damit hat es sich allerdings auch schon mit den Gemeinsamkeiten - denn während die Charlottenburger am Freitagabend ihren vierten Sieg in den vergangenen fünf Partien feiern konnten, kassierte der Tabellenletzte seine sechste Niederlage in Serie.

Preussen entscheiden enges Match am Ende für sich

Starkes Duo: Jan Schmidt (M.) und Julian van Lijden (r.) drehten das Spiel im 2. Drittel
Mit Spannung wurde die Partie der Preussen gegen die Icefighters Leipzig erwartet. Die große Frage: sollten sich die drei Siege (gegen FASS, in Essen und gegen Halle) angesichts der folgenden Niederlage in Duisburg nur mehr als zwischenzeitliches Strohfeuer erweisen – sowie die drei Erfolge zu Saisonbeginn, nach denen der ECC in eine veritable Krise und parallel dazu in den Tabellenkeller rutschte? Der Gast aus Leipzig ist zumindest in der oberen Tabellenhälfte angesiedelt, sodass es in der Eissporthalle am Glockenturm kein Selbstläufer zu erwarten war.

ECC dreht das Spiel im zweiten Drittel

So führten die Icefighters nach dem ersten Drittel mit 1:0, doch die Preussen legten einen starken zweiten Durchgang auf’s heimische Eis. Wie schon gegen die Hannover Scorpions im November gelangen dem Team von Trainer Lenny Soccio im Verlauf des Mittelabschnitts drei Tore durch einen Doppelpack von Jan Schmidt und einen Treffer von Julian van Lijden. Allerdings verkürzten die Leipziger nicht nur wieder vor Ende des zweiten Abschnitts, sondern glichen Mitte des Schlussdrittels sogar zum 3:3 aus.

Entscheidender Schlag trotz zwischenzeitlichen Ausgleichs

Vor wenigen Wochen noch wäre ein solcher Spielverlauf wohl unweigerlich mit einer Niederlage ausgegangen. Nun aber gelang es, das Resultat gegen den leicht favorisierten Kontrahenten bis in die Schlusssekunden zu halten. Dass den Preussen dann aber auch noch der Siegtreffer eine gute Minute vor Schluss durch Philipp Grunwald gelang, kann man schlichtweg nur als „perfekt“ bezeichnen.

BERLINSPORT-AKTUELL

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Beitrag Sa 17. Dez 2016, 18:30

Re: Leipzig und Herne

IN 5 MINUTEN DAS SPIEL VERLOREN


SPIELBERICHT
Am Freitagabend lief nicht viel bei unseren IceFighters. Sie verloren das Spiel in Berlin bei den Preußen mit 4-3. Schuld daran dürften 5 Minuten im zweiten Abschnitt gewesen sein, in denen unser Team 3 Tore kassierte. Dadurch vergrößert sich der Abstand zum 6. Platz wieder. Nach unten bleibt alles beim alten Abstand, weil die Hannover Indians und die Wedemark Scorpions auch verloren haben. Im Kader der IceFighters fehlten weiter Dimitri Komnik und Hubert Berger verletzt, sowie Patrik Cerveny krank. So kam Paul Thiede zum ersten Mal diese Saison als Backup in den Kader. Alle anderen Spieler meldeten Einsatzbereitschaft, auch wenn ein paar noch nicht wieder bei 100 % waren.

Vielleicht auch diesem Umstand geschuldet, starteten unsere Jungs verhalten in das Spiel. Die Berliner hatten anfangs mehr Offensivaktionen, ohne dabei allerdings wirklich gefährlich zu werden. Die Defensive der IceFighters stand gut und auch bei zwei Strafen gegen uns brannte wenig an. Als dann der Schiedsrichter eine Strafe gegen die Preußen anzeigte, spielte das unser Team sehr clever aus und schoss durch Jakob Weber das 1-0. So ging es in die erste Pause.

Eigentlich hätte es auch mit einer ähnlich guten Defensivleistung weitergehen sollen. Aber es kam leider anders. In Unterzahl versuchte die Mannschaft von Coach Sven Gerike, ein Tor zu schießen und lief prompt in einen Konter. Direkt nach diesem Tor wollte man schnell wieder den alten Abstand herstellen – das Resultat war der nächste Konter und das nächste Gegentor. Sven Gerike nahm darauf eine Auszeit um wieder Ruhe und Ordnung in das Spiel seiner Mannschaft zu bringen. Das gelang allerdings erst nach dem nächsten schnellen Gegenzug und dem dritten Gegentor in 5 Minuten. Dann besannen sich die IceFighters wieder ihrer Stärken und spielten besser. Mit viel Einsatz und Laufarbeit, bei deutlich besserer Arbeit in der Defensive, gelang Kapitän Florian Eichelkraut der Anschlusstreffer. Mit dem 3-2 aus Sicht der Hausherren ging es in die zweite Pause.

Im letzten Abschnitt rannten unsere Mannen dann immer wieder an und versuchten das Spiel zu drehen. Man hatte auch einige gute Möglichkeiten, aber scheiterte oft am gegnerischen Torhüter. In der 47. Minute bekamen dann die Preußen ihre einzige Strafe ausgesprochen und die IceFighters schlugen sofort gnadenlos zu. Nick Lazorko traf im Nachschuss. Jetzt kam von den Preußen nicht mehr viel. Sie versuchten ihre Defensive zu kontrollieren und die IceFighters hätten durchaus in Führung gehen können. Doch es kam anders. Drei Minuten vor dem Ende bekam Ian Farrell eine Strafe. Und die Hausherren kamen wieder zum Zug. Und wie – ein Schuss von der blauen Linie flog durch Freund und Feind hindurch ins Tor. In den folgenden Minuten versuchten die IceFighters noch einmal alles. Spielten beinahe ausschließlich in der Zone der Hausherren, nahmen den Torhüter zugunsten des 6. Spielers vom Eis und hatten auch noch einige Chancen. Aber der Puck wollte einfach nicht mehr über die Linie. Somit verlor unser Team denkbar knapp mit 3-4. Am Sonntag geht es nun gegen die Hamburg Crocodiles um die nächsten Punkte.

HP Leipzig

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Beitrag Sa 17. Dez 2016, 19:05

Re: Leipzig und Herne

ECC Preussen Berlin - IceFighters Leipzig
4:3 (0:1 3:1 1:1)


Schmidt & Schmidt

Nach einer gefühlten Ewigkeit hat der ECC Preussen mal wieder gegen Leipzig gewonnen.
Der Erfolg der Charlottenburger ist völlig verdient, da Lennys Preussen einfach mehr Willen in den Ring geworfen haben. Der Preussen-Express war von Anfang an auf Betriebstemperatur und erspielte sich zahlreiche gute Chancen. Nur das Visier war noch nicht exakt justiert und die fällige Führung wollte nicht gelingen. 30 Sekunden vor Ende des ersten Drittels gingen die Gäste bei angezeigter Strafe für den ECC in Front.
In der ersten Pause haben die Preussen dann Zielwasser getrunken. Jan Schmidt hat sich einen besonders großen Schluck gegönnt und brachte seine Farben mit einem Doppelschlag in Führung.
Als Julian van Lijden zur Mitte des Drittels dann den Hammer rausholte und es völlig humorlos krachen lies, stand die Glocke Kopf. Die Freude wurde durch den Anschlusstreffer der Leipziger etwas getrübt, aber immerhin ging es mit einer knappen Führung in den Countdown.
Nu hatten auch die Icefighters bemerkt, dass eine Kaffeefahrt anders aussieht und gingen jetzt mit mehr Einsatz ans Werk. Preussen hielt prima dagegen, konnte aber den Ausgleich nach 47 Minuten nicht verhindern. Nun ging es hoch und runter und Olafr Schmidt im Preussen-Kasten musste jetzt all seine Fangkünste aufbieten. Auch die Glockencracks erspielten sich weiter Torchancen und zeigten eine tolle Moral.
Drei Minuten vor Schluss wurde es Philipp Grunwald dann zu bunt. Von der Blauen zog er ab und an Freund und Feind vorbei rutschte der Puck ins Gästenetz. Die letzten wütenden Angriffe des Playoff-Aspiranten pflückte Olafr Schmidt ganz sicher und ruhig runter und bescherte seinem Team den Sieg.
Beide Trainer sprachen auf der Pressekonferenz von einem verdienten Sieg der Preussen und damit haben sie Recht.

Satistik:
0:1 (19:36) Jakob Weber (Hannes Albrecht, Nico Kolb) ENe;

1:1 (22:59) Jan Schmidt (Julian van Lijden, Nico Jentzsch) 5-4;

2:1 (26:06) Jan Schmidt (Nico Jentzsch, Janek Seemann);

3:1 (27:52) Julian van Lijden (Janek Seemann);

3:2 (33:37) Florian Eichelkraut (Hannes Albrecht, Edward Gale);

3:3 (47:07) Nicholas Lazorko (Hannes Albrecht, Florian Eichelkraut) 5-4;

4:3 (57:00) Philipp Grunwald (Julian van Lijden, Nico Jentzsch) 5-4;

Schiedsrichter: Erol Posacki

Strafminuten: ECC Preussen Berlin 2 - IceFighters Leipzig 10

Zuschauer: 267

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Beitrag Sa 17. Dez 2016, 20:13

Re: Leipzig und Herne

Heute in der Berliner Zeitung:

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Beitrag So 18. Dez 2016, 17:48

Re: Leipzig und Herne

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Beitrag So 18. Dez 2016, 20:43

Re: Leipzig und Herne

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Beitrag Mo 19. Dez 2016, 08:52

Re: Leipzig und Herne

Tabellenführer Herne siegt zum 15. Mal in Folge Teddy Bear Toss zugunsten des Kinderschutzbundes

Es waren noch nicht einmal drei Minuten gespielt, da hatte die Partie des Herner EV gegen die Berliner Preussen schon eine kurze Pause. Denn mit dem Torjubel über das 1:0 begann die angekündigte Teddy-Bear-Toss-Aktion zugunsten des Kinderschutzbundes Herne.

Sie war ein voller Erfolg, denn viele Helfer mussten nun erst einmal die unzähligen Kuscheltiere einsammeln. Auch ansonsten verlief der Eishockeyabend aus Sicht der Gysenberger sehr erfolgreich. Der 7:2 (2:0, 3:1, 2:1)-Sieg gegen die Preussen war der 15. in Folge für den HEV und damit konnte der ohnehin schon klare Vorsprung an der Tabellenspitze der Oberliga Nord noch weiter auf mittlerweile zwölf Punkte ausgebaut werden.

Der HEV konnte für die 1:0-Führung das allererste Powerplay nutzen. Aaron McLeod verwertete den klugen Querpass von Brad Snetsinger. Und es sollte nicht der letzte Überzahltreffer an diesem Abend sein. Auch nach der Unterbrechung machten die Grün-Weiß-Roten weiterhin viel Druck, hatten sogar in Unterzahl eine gute Chance und kamen dann in der 18. Minute zum zweiten Powerplay-Treffer. Dieses Mal war es Brad Snetsinger, der die Lücke sah und gekonnt vollendete.

Nach dem Motto „Aller guter Dinge sind drei“ folgte in der 25. Minute das 3:0, wieder in Überzahl. Erneut war Brad Snetsinger der Vorbereiter, nun legte er für Sam Verelst auf, der keine Mühe hatte den Puck im Berliner Gehäuse zu versenken. Es folgte eine gute Phase der Gäste aus der Bundeshauptstadt, die für ihren kämpferischen Einsatz mit dem 3:1 in der 29. Minute belohnt wurden. Danach nahm der HEV aber das Heft wieder fest in die Hand und zeigte nun, dass er auch beim Spiel 5 gegen 5 sehr erfolgreich sein kann. Denn nur zwei Minuten nach dem Berliner Treffer markierte Aaron McLeod das 4:1. Und knappe vier Minuten später hämmerte der 28-jährige Stürmer aus Edmonton den Puck sogar zum 5:1 in die Maschen. Es war der 100. Meisterschaftstreffer des Herner EV in dieser Saison.

Im letzten Abschnitt machte der HEV dann schnell alles klar. In der 43. Minute markierte Brad Snetsinger das 6:1 und drei Minuten später konnte Damian Schneider im Nachschuss das 7:1 erzielen. Den Schlusspunkt setzten die Berliner mit dem 7:2 nach 54 Minuten, in einer Partie, die der HEV sicher beherrschte. Es bleibt für die weiteren Spiele zu hoffen, dass Frank Petrozzas Weihnachtswunsch in Erfüllung geht: „Ich wünsche mir, dass meine Mannschaft gesund bleibt und es für uns so erfolgreich weiter geht.“

Am kommenden Freitag erwartet der Herner EV am Gysenberg um 20 Uhr den MEC Halle, bevor es in eine sehr knappe Weihnachtspause geht, die ihren Ausklang bereits am 2. Weihnachtstag mit der Auswärtspartie in Duisburg findet.

Tore: 1:0 (2:41) McLeod (Snetsinger, Ackers/5-4), 2:0 (17:07) Snetsinger (Ackers, Verelst/5-4), 3:0 (24:35) Verelst (Snetsinger, Kreuzmann/5-4), 3:1 (28:36) Schmidt (Ludwig), 4:1 (30:38) McLeod (Kreuzmann, Hauptig), 5:1 (34:18) McLeod, 6:1 (42:21) Snetsinger (Verelst, Klein), 7:1 (45:23) Schneider (Luft, Nieberle), 7:2 (53:02) Raynee. Strafen: Herne 2, Berlin 14. Zuschauer: 1085.

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