13./15.10 Leipzig und Halle


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Beitrag Mi 11. Okt 2017, 08:44

13./15.10 Leipzig und Halle

Preussens „Sächsisches“ Wochenende++
Naja fast…aber doch ziemlich nahe

EXA Icefighters Leipzig – ECC Preussen Freitag 13.10.2017 20:00 Uhr kW-RENT EisArena Taucha

Preussenfighter bei den Icefighters und Sonntag greift der Preussenadler den Bullen bei den Hörnern… So, oder so ähnlich könnte man es nennen, wenn die Preussen es am kommenden Wochenende mit den Vertretern aus der Messestadt Leipzig und dem anhaltinischen Stadtnachbarn von der Saale aus Halle zu tun bekommen.
Zunächst geht es am Freitag Abend in´s Partyzelt nach Leipzig, Sachsen, genauer gesagt nach Taucha, wo die Icefighters wieder zu alter Stärke zu finden scheinen. Ein Torfestival am letzten Wochenende und Platz 2 in der Tabelle lässt einen da schon mal dicke Backen machen. Auf der anderen Seite fährt aber ein Team nach Taucha, welches gerade Defensiv zuletzt hervorragende Arbeit leistete und im Tor mit Olafr einen Hexer hat, der nicht gerade unschuldig ist, das diverse gegnerische Stürmer sich zuletzt auf die berühmte Couch begeben mussten. Was unser „Hexer“ Olafr zuletzt alles wegfischte, da erblasst der beste Fischer.... “a la bon heure“ kann man da nur sagen.

Und da auch unsere Abteilung Attacke inzwischen weiß, wie man Tore schießt, darf man sich auf diese Spiele am Wochenende freuen. Bekanntermaßen war für die Preussen in den letzten Spielzeiten wenig zu holen im Partyzelt. Außer einem getauschten Fanschal oder leckerem Glühwein war nicht mehr zu machen. Doch die jungen Wilden haben gezeigt, dass diese Saison definitiv mit ihnen zu rechnen ist und man nicht nach Taucha fährt, um da einfach mal Hallo zu sagen. Man fährt nach Taucha, um da dieses Mal evtl. sogar mehr, als nur Glühwein oder nen Schal mitzunehmen…nämlich Punkte. Wenn sich die Krankenstation lichtet, dann ist die Chance dazu gar nicht so klein. Man darf gespannt sein, was Coach Haase dieses Mal aus dem Zylinder zaubert und wie er seine Jungs Freitag Abend einstellt.

ECC Preussen – Saale Bulls Halle Sonntag 15.10.2017 16:00 Uhr Eissporthalle am Glockenturm

Wenn die Aufgabe Taucha erledigt ist, heißt es Rodeotime an der Glocke. Unsere jungen Wilden widmen sich dann am Sonntag den Saalestädtern aus Halle, Sachsen Anhalt, an der heimischen Glockenturmstrasse zum Bullenreiten. Um 16 Uhr werden unsere hungrigen Adler dann versuchen den Bullen zu erlegen und den Fans das ein oder andere Filetstückchen zu servieren. Zuletzt mussten die Indianer erfolglos das Kriegsbeil begraben und fuhren mit stark abgestumpften Tomahawk und ohne Skalp zurück in die niedersächsische Hauptstadt. Warum sollte es den Preussen daher nicht auch gelingen, mit unseren Fans im Rücken, den auf Platz 3 der Tabelle rangierenden Bullen bei den Hörnern zu packen und zu zeigen, liebe Hallenser, eine Reise an die Glocke lohnt sich für euch nicht mehr. Gute Erinnerungen haben die Saalestädter an die Glocke derweil nicht gerade, fuhren sie doch letzte Saison zuletzt ohne Hörner und ohne Punkte zurück in die Heimat. Alles parat also für ein spannendes und geiles Eishockeywochenende mit unseren Preussen gegen 2 Topteams der Oberliga Nord.
Einfach ist zwar anders, aber mit euch Fans im Rücken geht da einiges. Kommt alle zahlreich am Sonntag in die Glocke und lasst uns gemeinsam den Bullen erlegen. Verdient haben sich die Jungs eure Unterstützung allemal.

Bericht: Presseteam

Pressestelle ECCPREUSSEN/ Oberliga

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Beitrag Mi 11. Okt 2017, 09:47

Re: 13./15.10 Leipzig und Halle

Ziemlich richtige Kerle

Die JUNGEN WILDEN sind bereit. Die Stadtnachbarn Leipzig und Halle sollten möglichst nur das Gelsenkirchner Gerippte neben dem Brustschutz unter dem Trikot tragen. Eingeheizt wird von der Rasselbande am Glockenturm.
Tore satt gab es in den bisherigen Begegnungen in der Oberliga Nord mit Beteiligung der Messestädter. Vier Spiele, 22:14 Tore, da geht noch was auf der Sollseite.
Der Mund ist abgeputzt, Duisburg bereits Geschichte. Also auf zu neuen Taten, Freitag der Dreizehnte soll doch in Sachsen seinen ursprünglichen Fluch behalten. Tolerant wie wir nun mal sind lassen wir den Zeltpuckern ihren Aberglauben.
Sonntag ist Primetime bei Preussen. Die Bullen aus Halle geben ihre Visitenkarte in Charlottenburg ab. Wer schon mal auf einer Rindviecherauktion war, kann sicherlich erahnen was Sonntag zur familienfreundlichen Zeit an der Glocke abgeht. Zu mager, schlechtes Skelett, violette Zunge usw.
Mit solchen Ladenhütern kann man gegen Preussen keinen Blumentopf gewinnen .
Gekört werden die Jungs in schwarz, weiß, rot.
Freunde der Sonne, wir sehen uns

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Beitrag Sa 14. Okt 2017, 17:59

Re: 13./15.10 Leipzig und Halle

Leipzig - Berlin
4:1 (2:0, 1:1, 1:0)
Tore: 1:0 (7:47) Schneider (Albrecht, Eichelkraut), 2:0 (9:42) Schneider (Albrecht, Virch), 3:0 (22:56) Farrell (Paavilainen , Patocka - PP1), 3:1 (26:27) Volynec (Gibbons, Rabbani - PP1), 4:1 (58:44) Farrell SH1;
Strafminuten: Leipzig 18, Berlin 16;
Überzahl-Vergleich: Leipzig 1/7, BER 1/8;
Hauptschiedsrichter: Fauerbach;
Zuschauer: 1.059.

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Beitrag Sa 14. Okt 2017, 18:16

Re: 13./15.10 Leipzig und Halle

ARBEITSSIEG ZUR TABELLENFÜHRUNG
14. Oktober 2017



Gestern Abend gastierten die Preussen aus Berlin in der kW-RENT EISARENA. Coach Sven Gerike hatte im Vorfeld der Partie gesagt, es würde ein hartes Stück Arbeit und kein Spaziergang werden. Dabei musste er auch wieder im Vergleich zur letzten Woche umstellen. Michal Velecky gesellte sich kurzfristig zu den Langzeitausfällen Mark Arnsperger und Marvin Miethke. Und im Tor bekam Eric Hoffmann seine erste Pflichtspielchance.

Die Berliner hatten in einem umkämpften Beginn die erste größere Chance, trafen aber das Tor nicht. Die EXA IceFighters wie gewohnt läuferisch gut und mit Forecheck eroberten dann in der 8. Minute den Puck, Hannes Albrecht bediente Damian Schneider und der traf zum 1-0. Zwei Minuten später setzte sich Erek Virch stark durch, brachte die Scheibe zu Damian Schneider. Der zog hart zum Tor und erzielte das 2-0. So ging es dann auch in die erste Pause.

Das zweite Drittel begann mit Überzahl. Erst 5 gegen 4, dann sogar 5 gegen 3, aber wir spielten unkonzentriert. Trotzdem gelang dann bei 5 gegen 4 ein „herausgearbeitetes“ Tor in der 23. Minute durch Ian Farrell. In der 27. Minute zeigten die Gäste ihre Qualität. Im Powerplay trafen sie schön herausgespielt zum 3-1. Der Rest des Drittels war auf Seiten der IceFighters ordentlich aber nicht cool genug. Es fehlte oftmals beim letzten Pass oder beim Abschluss die nötige Konsequenz. So blieb es beim knappen Vorsprung.

Das letzte Drittel ist schnell erzählt. Es gab auf beiden Seiten viele Möglichkeiten an den Special Teams zu arbeiten. Das Powerplay wirkte dabei ein wenig zu umständlich. Das Unterzahlspiel dagegen war beinahe perfekt. Viele Schüsse wurden entweder gar nicht zugelassen, oder geblockt. Und wenn mal was durchging, dann war da ja noch der junge Eric Hoffmann, der eine sehr ruhige und unaufgeregte Leistung zeigte. So lief das Spiel arm an Höhepunkten dem Ende entgegen, als sich in Unterzahl in der letzten Minute Ian Farrell nochmal durchsetzte und den 4-1 Endstand markierte. Zwischenzeitlich wurde im Stadion bekannt, dass Duisburg sein Spiel verloren hatte und damit wurde im Zelt zum ersten Mal seit langer Zeit, die Tabellenführung gefeiert. „Eine schöne Momentaufnahme für den ganzen Standort“, war der kurze Kommentar unseres Coaches zu diesem Fakt. Morgen geht es weiter bei den Hamburg Crocodiles.

FB Icefighters

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Beitrag So 15. Okt 2017, 19:15

Re: 13./15.10 Leipzig und Halle

ECC Preussen Berlin - MEC Halle 04
4:6 (2:2 1:3 1:1)



1:0 (05:49) Josh Rabbani (Ludwig Wild)

1:1 (06:58) Maximilian Schaludek (Nathan Robinson)

2:1 (12:48) Brian Gibbons (Josh Rabbani)

2:2 (17:57) Kai Schmitz

3:2 (21:48) Lukas Ogorzelec (Ludwig Wild) 5-4

3:3 (23:12) Alexander Zille (Eric Wunderlich)


3:4 (31:55) Maximilian Schaludek (Nathan Burns)


3:5 (34:20) Jannik Striepeke (Eric Wunderlich)

3:6 (43:13) Maximilian Spöttel 4-5


4:6 (52:01) Daniel Volynec 5-4


Strafminuten: ECC Preussen Berlin 6 - MEC Halle 04 8


Zuschauer: 272

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Beitrag Mo 16. Okt 2017, 08:07

Re: 13./15.10 Leipzig und Halle

Kampfgeist und unbedingter Siegeswillen sichern Saale Bulls 4:6-Auswärtserfolg gegen Preussen Berlin (15.10.2017)

Mit weiter ausgedünnten Reihen ging es für die Saale Bulls nach ihrem Sieg im Freitagsspiel gegen die Black Dragons Erfurt zum Sonntagsspiel nach Berlin. Heute mussten sie neben Albrecht und Suchomer (die bereits am Freitag fehlten) auch noch auf Michal Schön (1 Spiel gesperrt) und Philipp Gunkel (Gehirnprellung) verzichten. Dass dies ein hartes Stück Arbeit werden würde, war somit klar, zumal sich die Berliner in ihren ersten Saisonspielen bereits mehrfach als schwieriger Gegner präsentierten.

Das Spiel startete zwar mit einem langsamen Abtasten beider Teams, aber recht schnell stellte sich ein ordentliches Tempo auf dem Eis in der Eissporthalle am Glockenturm ein. Es gab auch die ersten großen Chancen, aber beide Torhüter hielten ihren Kasten sauber. Die Hausherren zeigten sich nach kurzer Spielzeit zunehmend aggressiver und machten Druck, um vor heimischem Publikum den Führungstreffer zu markieren. Und in der 6. Minute konnten sie sich die Führung dann tatsächlich holen, Josh Rabbani netzte zum 1:0 ein.

An der Führung konnten sie sich jedoch nur eine gute Minute erfreuen, denn auch die Bulls nutzten nun endlich ihre Chancen und Maximilian Schaludek glich nach Vorlage von Nathan Robinson zum 1:1 aus. Mit viel Druck beider Teams ging es auf dem Eis immer wieder hin und her, wobei sich die Hallenser zwar technisch besser präsentierten, aber die Gastgeber immer mit einem glücklicheren Händchen agierten. So holten sie sich mit dem Tor von Brian Gibbons die Führung in der 13. Spielminute zurück. Aber die Bulls schockte das nicht, man suchte weiter seine Chancen. Nach einem abgewehrten Torschuss ging es in der 18. Minute direkt in den Konter, welcher durch Kai Schmitz erfolgreich abgeschlossen wurde.

Bis zur ersten Pause blieb es beim ausgeglichenen Spielstand, welcher auch den Spielverlauf sehr gut abbildete. In den zweiten Abschnitt starteten die Bulls sehr kraftvoll und wollten nun das Spiel zu ihren Gunsten drehen. Allerdings führte dieser Kampf auch zu einer Strafe für Maximilian Spöttel, welche Lukas Ogorzelec kurze Zeit später auch zum 3:2-Treffer für Berlin zu nutzen wusste. Zum dritten Mal mussten die Bulls den Ausgleich suchen. Dies gelang ihnen wieder sehr schnell, nur anderthalb Minuten später glich Alexander Zille wieder aus.

Auch in der Folge war das Spiel weiter offen und beide Mannschaften konnten sich richtig gute Chancen sichern, so dass beiden Goalies nicht kalt wurde in ihrem Torraum. Der Kampf auf dem Eis und um den Puck nahm nun merklich zu. Und obwohl man beiden Teams anmerkte, dass sie nur mit wenigen Feldspielern (14:13) agieren mussten, durfte niemand in dieser spielentscheidenden Phase nachlassen. In der 32. Spielminute gelang es den Saale Bulls, endlich selber in Führung zu gehen, erneut konnte Maximilian Schaludek sich in die Torschützenliste eintragen.

Dieser Treffer brachte seinem Team noch einmal die richtige Motivation und der unbedingte Siegeswille war auf dem Eis mehr als sichtbar. Nachdem einige super Torchancen vom Berliner Goalie noch gehalten wurden, konnte sich Jannik Striepeke in der 35. Minute mit seinem Schuss doch durchsetzen und netzte zum 3:5 ein. Für den Torhüter Olafr Schmidt dann doch ein Tor zu viel und die Preussen wechselten im Tor. Aber auch Lucas Hoffmann bekam sogleich den Druck der Hallenser zu spüren, aber er konnte sein Gehäuse bis zur zweiten Pause sauber halten.

Entsprechend kämpferisch ging es im letzten Drittel beim Stand von 3:5 weiter und die Preussen wollten mit aller Kraft den Anschlusstreffer erzielen. Sie bekamen dank einer Strafe gegen Jan-Niklas Pietsch eine große Chance dazu, aber wirklich nutzen konnten es nur die Bulls. Denn diese drehten trotz Unterzahl noch einmal richtig auf und legten mit den Angriffen von Robinson und Spöttel zwei schnelle Konter auf das Eis. Und Maximilian Spöttel traf auch in Unterzahl zum 3:6.

Der Tanz auf dem Eis war damit noch lange nicht beendet, die Gastgeber wollten nicht aufgeben und holten nun auch das Letzte aus sich heraus. Gelang es den Hallensern, diesem Druck zunächst erfolgreich standzuhalten, half den Preussen eine erneute Strafzeit gegen die Bulls. Diese Chance nutzte nun Daniel Volynec verkürzte auf 4:6. Letztlich war diese aber nur noch Ergebniskorrektur, denn Halle spielte die restlichen Minuten konzentriert zu Ende und auch ein Feldspieler mehr für Berlin (dafür Verzicht auf den Goalie) konnte ihnen den Sieg nicht mehr nehmen.

Mit diesem erneut arbeitsreichen Spiel können die Saale Bulls auch die zweite Partie des Wochenendes erfolgreich abschließen und sichern sich die vollen 6 Punkte auf der Habenseite. Sie setzen sich somit auf dem dritten Platz der Tabelle fest und wollen diesen auch am kommenden Freitag gegen die Hannover Scorpions im heimischen Sparkassen-Eisdom verteidigen, dann hoffentlich wieder mit 3 Reihen auf dem Eis.



Torschützen:

1:0 Josh Rabbani – 6.
1:1 Maximilian Schaludek – 7.
2:1 Brian Gibbons – 13.
2:2 Kai Schmitz – 18.
3:2 Lukas Ogorzelec – 22.
3:3 Alexander Zille – 24.
3:4 Maximilian Schaludek – 32.
3:5 Jannik Striepeke – 35.
3:6 Maximilian Spöttel – 44.
4:6 Daniel Volynec – 53.

Tore: 4:6 (2:2/1:3/1:1)

FB Saale Bulls

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Beitrag Mo 16. Okt 2017, 11:17

Re: 13./15.10 Leipzig und Halle

ECC Preussen vs. MEC Halle 04 die Saale Bulls - Zwei Teams mit Kampfgeist und Siegeswillen

Nachdem die Preussen mit einer, wie es scheint verdienten, Niederlage Leipzig verließen, trafen sie heute auf die Saale Bulls aus Halle. Halle dabei deutlicher Favorit, da man in dieser Saison den Etat für die Kontingentspieler deutlich anhob. Zudem stieß in der letzten Woche mit Nathan Robinson ein ehemaliger NHL Spieler, ebenso mit DEL Erfahrung, zu den Bulls.
Die Saale Bulls mit einem 13+2 Kader vor Ort schon sehr hippelig, begannen ihr Warm-up frühzeitig und waren auch die ersten beim Opening auf dem Eis. Somit hinterließen sie den Eindruck heiß auf diese Partie, heiß auf einen Sieg zu sein.
Unsere Preussen, angetreten mit einem 14+2 Kader, lies dies alles kalt und so starteten sie überlegt in das erste Drittel. Beide Teams tasteten sich allmählich heran und erhöhten mehr und mehr das Tempo. So kam es in der 6. Spielminute zum 1:0 unserer Preussen durch Josh Rabbani. Die Freude währte nur kurz, denn in der siebten Minute kam es zu einem fairen Check gegen 33 Jacub Rumpel des ECC, dieser blieb daraufhin sichtlich schmerzverzehrt auf dem Eis liegen und musste durch die medizinische Abteilung versorgt werden, im Verlauf konnte er aber weiterspielen. Diesen Schreck nutzten die Gäste aus und erzielten den Ausgleichstreffer zum 1:1 durch Maximilian Schaludek.
Mit viel Druck von beiden Seiten ging es weiter hin und her. Dies sollte auch mit ein wenig Glück für die Preussen in der 13. Minute mit dem erneuten Führungstreffer durch Brian Gibbons belohnt werden. Glaubte man die Bulls damit beeindruckt zu haben, so lag man da falsch. Olfr Schmidt konnte zwar für die Preussen noch den ein oder anderen Torschuss abwehren, konnte aber in der 18. Minute den erneuten Ausgleichstreffer durch Kai Schmitz nicht verhindern.
Mit diesem Ergebnis ging es dann in die erste Pause. Schon jetzt konnte man erkennen, dass sich Preussen und Bulls auf Augenhöhe begegneten, wobei die Saale Bulls doch technisch präsenter agierten, denn bei den Preussen fehlte durchaus noch die Feinabstimmung.
Und so ging es mit weiterem Druck von beiden Seiten in das zweite Drittel. Die Bulls nun sehr viel aktiver, verlagerten das Spiel jetzt zunehmend in die Hälfte unserer Preussen und versuchten mit aller Macht Tore zu erzielen. Diese Spielweise führte jedoch vorerst zu einer Strafe für Maximilian Spöttel und schon nutzten unsere Preussen die Unterzahlsituation im Powerplay zur erneuten Führung, 3:2, durch Lukas Ogorzelec.
Aber auch hier bewiesen die Saalestädter ihren Kampfgeist und glichen nur 90 Sekunden später zum 3:3 durch Alexander Zille aus. „Himmel, Arsch und Zwirn“ so konnte man die Spielsituation durchaus bezeichnen, denn nun verloren unsere Preussen sichtlich den Faden. Immer mehr konnte man technische Fehler im Zusammenspiel erkennen und so kamen die Gäste in der 32. Spielminute zum ersten Mal in dieser Begegnung in die Rolle des Führenden, denn Maximilian Schaludek netzte erneut, doch diesmal zum 3:4, für die Saale Bulls ein.
Olafr Schmidt war nun noch mehr gefordert, denn die Saale Bulls drehten jetzt richtig auf. Durch den Führungstreffer stellte sich ein wesentlicher Motivationsschub bei den Bulls ein und mit sehr viel Siegeswillen setzten sie die Preussen mehr und mehr unter Druck, dem unsere Jungs immer schwerer standhielten. Dies führte dann in der 35. Minute zum erneuten Treffer in unserem Preussentor. Jannik Striepeke versenkte den Puck zum 3:5 und baute die Führung für die Saale Bulls damit spielentscheidend aus.
Für Olafr Schmidt, der bei den letzten beiden Treffern keine gute Figur machte, wurde nun vom Eis genommen und Lucas Hofmann hatte nun seine Chance den Kasten für die Preussen sauber zu halten. Auch er bekam zugleich die druckvolle Welle von der Saale zu spüren, konnte sich aber das restliche Drittel über sehr gut behaupten und so ging es ohne weitere Tore in die Pause.
Auch wenn die zweite Hälfte des zweiten Drittels wesentlich für die Gäste zu verbuchen war, so sah man gleich von Beginn an des letzten Drittel…“ein Preusse gibt niemals auf“…Nun war der Kampfgeist bei den Jungen Wilden geweckt, denn um keinen Preis wollte man die Punkte aus der Glocke lassen. Stellenweise Körperbetonter am gegnerischen Spieler setzten die Preussen mit viel Druck auf den Anschlusstreffer. Das energische Spiel zwang die Gäste zu einer erneuten Strafzeit. Nun hatten die Jungs die Möglichkeit die Führung der Bulls zu verkürzen, jedoch scheiterten sie erheblich im Powerplay. Denn anders als geplant, gewünscht, erhofft kam es eher zu zwei blitzschnellen Konter der Saalestädter, wovon einer dann tatsächlich durch Maximilian Spöttel zum 3:6 in Unterzahl verwandelt wurde.
Die Preussen zeigten trotz diesen Treffers weiterhin, dass sie noch lange nicht aufgeben. Nun holten die Jungs alles aus sich raus und setzten die Bulls erneut unter Druck, zwangen sie nun zum Spiel in ihrer Hälfte. Eine erneute Strafzeit gegen die Hallenser konnte dann Daniel Volynec zum Anschluss 4:6 verwandeln.

Halle nun darauf bedacht keine weiteren Treffer zu zulassen zogen sich nun in ein sehr konzentriertes und kontrolliertes Spiel zurück. Auch die Herausnahme von Lucas Hofmann und Hinzunahme eines sechsten Feldspielers half den Jungen Wilden vom Glockenturm nicht durch die Abwehr der Saale Bulls hindurch.
Somit endete das Spiel mit dem 4:6 Endstand als Sieg für den MEC Halle 04, die Saale Bulls. Auch wenn sich beide Teams auf Augenhöhe begegneten, so sah man bei den Halle doch das technisch präzisere Team auflaufen. Glück alleine reicht oftmals nicht aus als Sieger das Eis zu verlassen und so müssen die Preussen noch an ihrer Feinabstimmung im Zusammenspiel und in der Chancenverwertung arbeiten. In der kommenden Woche steht den Jungen Wilden nach dem verlorenen Wochenende, gegen Leipzig und Halle, ein weiterer harter Ritt bevor. Am Freitag den 20.Oktober schwirren die Moskitos aus Essen an der Glocke ein, am 22. Oktober geht es dann zum Nachholspiel nach Tilburg gegen die Tilburg Trappers und von dort aus dann am 22. Oktober nach Essen erneut gegen den ESC Wohnbau Moskitos Essen. Somit liegt vor den Preussen ein hartes Stück Arbeit, nicht nur in Anbetracht der Spiele, auch für die kommenden Trainingseinheiten.

FB ECC Preussen

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